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	<title>Kommentare zu: [article] Medienerziehung ab dem Kindergarten?</title>
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	<link>http://elearningblog.tugraz.at/archives/723</link>
	<description>e-Learning an der Technischen Universität Graz</description>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://elearningblog.tugraz.at/archives/723/comment-page-1#comment-125079</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 19:06:37 +0000</pubDate>
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		<description>hi elisabeth,

es freut mich ungemein, dass so viele rückmeldungen auf diesen beitrag kommen, da es einerseits zeigt, dass es wirklich a) ein wichtiges thema und b) ein anliegen selbst den expertInnen ist.
stimme auch zu dass der digital gap (zwischen verschiedensten fronten) ein sehr ernstes thema ist, da eben viele erziehende von heute das ausmaß noch nicht abschätzen können ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi elisabeth,</p>
<p>es freut mich ungemein, dass so viele rückmeldungen auf diesen beitrag kommen, da es einerseits zeigt, dass es wirklich a) ein wichtiges thema und b) ein anliegen selbst den expertInnen ist.<br />
stimme auch zu dass der digital gap (zwischen verschiedensten fronten) ein sehr ernstes thema ist, da eben viele erziehende von heute das ausmaß noch nicht abschätzen können &#8230;</p>
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		<title>Von: Elisabeth</title>
		<link>http://elearningblog.tugraz.at/archives/723/comment-page-1#comment-124876</link>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 14:08:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elearningblog.tugraz.at/archives/723#comment-124876</guid>
		<description>Hallo Martin,

da möchte ich doch auch gern ein Kommentar abgeben :-)

Digital Natives können Kinder und Jugendliche meiner Meinung nach werden, wenn sie auch die Möglichkeit der Nutzung verschiedenster Medien von Klein auf haben. Da ich im Kindergarten arbeite, erkenne ich schon hier die großen Unterschiede in der Mediennutzung - damit meine ich, dass manche Kinder schon einige Erfahrungen am Computer gesammelt haben, während andere nur jene Fernsehsendungen ansehen dürfen, die ihre Eltern als &quot;wertvoll&quot; erachten. Gemeinsam bringen die Kinder doch das große Interesse an Medien in die Bildungsinstitutionen.  Kindergarten und Schule sind hier gefordert, einen Ausgleich zu schaffen, und auch jenen Kindern den Zugang zu Medien zu ermöglichen, den sie daheim vielleicht nicht haben. Ich meine natürlich nicht nur den Zugang, sondern auch das kreative und experimentelle Arbeiten damit.
Der Auschluss der Medien aus der Bildungsarbeit bedeutet einen Ausschluss der kindlichen Realität - einer Lebenswelt mit unterschiedlichsten medialen Eindrücken - aber das ist ja bekannt...


lg Elisabeth</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin,</p>
<p>da möchte ich doch auch gern ein Kommentar abgeben <img src='http://elearningblog.tugraz.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Digital Natives können Kinder und Jugendliche meiner Meinung nach werden, wenn sie auch die Möglichkeit der Nutzung verschiedenster Medien von Klein auf haben. Da ich im Kindergarten arbeite, erkenne ich schon hier die großen Unterschiede in der Mediennutzung &#8211; damit meine ich, dass manche Kinder schon einige Erfahrungen am Computer gesammelt haben, während andere nur jene Fernsehsendungen ansehen dürfen, die ihre Eltern als &#8220;wertvoll&#8221; erachten. Gemeinsam bringen die Kinder doch das große Interesse an Medien in die Bildungsinstitutionen.  Kindergarten und Schule sind hier gefordert, einen Ausgleich zu schaffen, und auch jenen Kindern den Zugang zu Medien zu ermöglichen, den sie daheim vielleicht nicht haben. Ich meine natürlich nicht nur den Zugang, sondern auch das kreative und experimentelle Arbeiten damit.<br />
Der Auschluss der Medien aus der Bildungsarbeit bedeutet einen Ausschluss der kindlichen Realität &#8211; einer Lebenswelt mit unterschiedlichsten medialen Eindrücken &#8211; aber das ist ja bekannt&#8230;</p>
<p>lg Elisabeth</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://elearningblog.tugraz.at/archives/723/comment-page-1#comment-122384</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 20:04:33 +0000</pubDate>
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		<description>ebenfalls schönen start 2008 und dank für deine ausführungen, denen ich nichts hinzuzufügen habe :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ebenfalls schönen start 2008 und dank für deine ausführungen, denen ich nichts hinzuzufügen habe <img src='http://elearningblog.tugraz.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://elearningblog.tugraz.at/archives/723/comment-page-1#comment-121984</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 16:13:41 +0000</pubDate>
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		<description>Grüezi Namensvetter Martin

Deine pro-vokation gefällt mir sehr gut! 
Auch ich als Medienpädagoge und Vater von vier Kindern (9, 7, 5, 3) bin der Ansicht, dass Medienerziehung bereits ab dem Kindergarten stattfinden muss. Damit diese Bildung zum Digital Citizenship - siehe: Mike Ribble und Gerald Bailey (2007) Digital Citizenship in School. iste -  jedoch gelingen kann, brauchen die jungen Menschen diese aktive Auseinandersetzung mit den Medien nicht nur im Alltag, sondern auch in der Schule! Wie du bereits richtig in deinem Beitrag erwähnt hast, müssen die sogenannten Digital Natives (= SchülerInnen?) noch von den Digital Immigrants (= LehrerInnen?) lernen, wie man mit den neuen Möglichkeiten heute umgeht: Nicht alleine das technische Handling, sondern primär Antworten auf die Frage, wie sich die Medien für mich als Lernenden sinnvoll und nutzbringend einsetzen lassen, sollten in der Schule im Vordergrund stehen!Als langjähriger Pädagoge auf allen Schulstufen weiss ich natürlich auch, wie viel Energie und Mehr-)Aufwand der Einsatz von &quot;Neuen&quot; Medien im Unterricht mit sich bringt; wie viel schneller und einfacher eine Lektion doch im Frontalunterricht erteilt ist. Der Hinweis auf noch so viele andere wichtige Dinge in der Schule  - hoffentlich gibt es die auch - darf jedoch nicht als einfache Entschuldigung dienen! Die interaktive Nutzung von Medien und Mitteln und somit auch die interaktive Nutzung von Technologien (Tools) gilt als eine der Schlüsselkompetenzen für die Zukunft; so jedenfalls haben es auch die Bildungsforscher der OECD kürzlich definiert. 

Ich wünsche dir einen guten Start ins 2008!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grüezi Namensvetter Martin</p>
<p>Deine pro-vokation gefällt mir sehr gut!<br />
Auch ich als Medienpädagoge und Vater von vier Kindern (9, 7, 5, 3) bin der Ansicht, dass Medienerziehung bereits ab dem Kindergarten stattfinden muss. Damit diese Bildung zum Digital Citizenship &#8211; siehe: Mike Ribble und Gerald Bailey (2007) Digital Citizenship in School. iste &#8211;  jedoch gelingen kann, brauchen die jungen Menschen diese aktive Auseinandersetzung mit den Medien nicht nur im Alltag, sondern auch in der Schule! Wie du bereits richtig in deinem Beitrag erwähnt hast, müssen die sogenannten Digital Natives (= SchülerInnen?) noch von den Digital Immigrants (= LehrerInnen?) lernen, wie man mit den neuen Möglichkeiten heute umgeht: Nicht alleine das technische Handling, sondern primär Antworten auf die Frage, wie sich die Medien für mich als Lernenden sinnvoll und nutzbringend einsetzen lassen, sollten in der Schule im Vordergrund stehen!Als langjähriger Pädagoge auf allen Schulstufen weiss ich natürlich auch, wie viel Energie und Mehr-)Aufwand der Einsatz von &#8220;Neuen&#8221; Medien im Unterricht mit sich bringt; wie viel schneller und einfacher eine Lektion doch im Frontalunterricht erteilt ist. Der Hinweis auf noch so viele andere wichtige Dinge in der Schule  &#8211; hoffentlich gibt es die auch &#8211; darf jedoch nicht als einfache Entschuldigung dienen! Die interaktive Nutzung von Medien und Mitteln und somit auch die interaktive Nutzung von Technologien (Tools) gilt als eine der Schlüsselkompetenzen für die Zukunft; so jedenfalls haben es auch die Bildungsforscher der OECD kürzlich definiert. </p>
<p>Ich wünsche dir einen guten Start ins 2008!</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://elearningblog.tugraz.at/archives/723/comment-page-1#comment-121653</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 07:18:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elearningblog.tugraz.at/archives/723#comment-121653</guid>
		<description>hi thomas,
du hast recht ... aber ich denke, dass man das problem nicht in der ebene der lehrer lösen kann, sondern dort wo bestimmt wie die bildung auszusehen hat ... es muss einfach ein bewusstsein da sein, dass wir diesem thema viel mehr zeit einräumen müssen ... 

lg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi thomas,<br />
du hast recht &#8230; aber ich denke, dass man das problem nicht in der ebene der lehrer lösen kann, sondern dort wo bestimmt wie die bildung auszusehen hat &#8230; es muss einfach ein bewusstsein da sein, dass wir diesem thema viel mehr zeit einräumen müssen &#8230; </p>
<p>lg</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://elearningblog.tugraz.at/archives/723/comment-page-1#comment-121236</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 21:58:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin absolut einverstanden mit deinen Ausführungen. Auch die meisten Lehrer/innen in der Praxis würden dazu nicken. Allerdings wird der Alltag von ganz anderen Themen bestimmt. Wenn es darum geht, die «entscheidenden Fragen» zu besprechen, fragen sich viele Lehrer/innen woher sie die Zeit dafür nehmen sollen. Einige von ihnen verfügen selber nicht über die notwendigen Kompetenzen dafür.
Der gute Wille bzw. die Theorie ist noch ein Stück weit von der Praxis entfernt. «… und es ist allerhöchste Zeit, sich damit ernsthaft auseinanderzusetzen.»</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin absolut einverstanden mit deinen Ausführungen. Auch die meisten Lehrer/innen in der Praxis würden dazu nicken. Allerdings wird der Alltag von ganz anderen Themen bestimmt. Wenn es darum geht, die «entscheidenden Fragen» zu besprechen, fragen sich viele Lehrer/innen woher sie die Zeit dafür nehmen sollen. Einige von ihnen verfügen selber nicht über die notwendigen Kompetenzen dafür.<br />
Der gute Wille bzw. die Theorie ist noch ein Stück weit von der Praxis entfernt. «… und es ist allerhöchste Zeit, sich damit ernsthaft auseinanderzusetzen.»</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://elearningblog.tugraz.at/archives/723/comment-page-1#comment-120771</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 08:26:41 +0000</pubDate>
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		<description>da hast du recht, aber leider wird der lehr- und lernbereich oft von ganz anderen dingen bestimmt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>da hast du recht, aber leider wird der lehr- und lernbereich oft von ganz anderen dingen bestimmt &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Lore Reß</title>
		<link>http://elearningblog.tugraz.at/archives/723/comment-page-1#comment-120758</link>
		<dc:creator>Lore Reß</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 08:07:33 +0000</pubDate>
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		<description>Beachtenswert und bedauerlich, dass ein solches Statement überhaupt notwendig ist - eigentlich sollte dies eine selbstverständlichkeit sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beachtenswert und bedauerlich, dass ein solches Statement überhaupt notwendig ist &#8211; eigentlich sollte dies eine selbstverständlichkeit sein.</p>
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