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interaktion

Campusweite Feedback-Kultur #feedbackr #tugraz

Es freut uns sehr, dass es gelungen ist, das Tool feedbackr nun campusweit an der TU Graz auszurollen. Ab diesem Sommersemester können alle unsere Bediensteten das Tool nutzen, entweder als Feedbacktool oder auch als Masseninteraktions-Software.

Wie vielfältig man dieses Tool verwenden kann, findet man in diesem [.pdf].

Also dann freuen wir uns auf vielfältigen Einsatz 🙂

Seminararbeiten AK Technology Enhanced Learning

Im Rahmen des Seminars „AK Technology Enhanced Learning“ haben wir unter anderem vier Kapitel von L3T behandelt. Als Seminararbeit wurde die Aufgabe gestellt, die im Kapitel vorhandenen Übungsfragen zu beantworten. So haben wir nun ein Ergebnis für die Kapitel „Bildungstechnologien im Sport„, „Game-Based Learning„, „Multimediale und interaktive Materialien“ und „Technologieeinsatz in der Schule“ vorliegen, welches wir gerne teilen:

[publication] Unterstützung von videobasiertem Unterricht durch Interaktionen – Implementierung eines ersten Prototyps

In der Ausgabe 9/3 der ZfHE ist unser Beitrag zu „Unterstützung von videobasiertem Unterricht durch Interaktionen – Implementierung eines ersten Prototyps“ erschienen und online zugänglich.
Zusammenfassung:

Videos sind meist reine Konsumationsmedien ohne weitere Interaktion. Aus diesem Grund wird eine Web-Anwendung entwickelt, welche es ermöglicht, verschiedene Formen der Interaktion und Kommunikation während dem Betrachten eines Videos bereitzustellen. Dies soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern helfen, den sogenannten „Berieselungseffekt“ zu vermeiden. Die bzw. der Vortragende sollte mit Hilfe der Interaktionen feststellen können, ob die Teilnehmer/innen die Lerninhalte verstehen. Die entwickelte Web-Anwendung bietet unter anderem die Möglichkeit, Multiple-Choice-Fragen zu bestimmten Zeitpunkten in das Video einzubetten. Außerdem stehen viele Analysemöglichkeiten wie zum Beispiel ein genaues Aufmerksamkeitsprofil zur Verfügung. Eine erste Evaluation zeigt eine rege Teilnahme an den Interaktionen.

Zitation: Wachtler, J., Ebner, M. (2014) Unterstützung von videobasiertem Unterricht durch Interaktionen – Implementierung eines ersten Prototyps, Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), 9/3, S. 13-22

[Link zum Artikel]

[presentation] Unterstützung von videobasiertem Unterricht durch Interaktionen

Die zweite Präsentation im Rahmen der iUNIG-Tagung in Graz hat Josef gehalten über sein Dissertationsvorhaben – das System LIVE kann man übrigens auch hier gerne testen:

[video] Neue Interaktionsformen herausfinden

Der Interface Design und Usability Blog weist uns auf eine sehr interessante Möglichkeit hin, wie man neue (die Betonung liegt auf neue) Interaktionsformen herausfinden kann – Kreativität ist hier ja ohne Ende gefordert und man macht dies mittels dreier Herangehensweisen:

Gesucht wurde die Antwort auf die Frage: Wie kann ich Passanten auf ein Multitouch-Display aufmerksam machen und sie zur Benutzung anregen.

  1. Analogie
    Die Suche nach Vorbildlösungen, die gleiche oder ähnliche Probleme bereits gelöst haben. Diese werden dann auf das neue Problem angewendet.
  2. Provokation
    Die bestehende Situation wird analysiert und dann bewußt verfälscht. Es entstehen unkonventionelle Ideen.
  3. Zufall
    Zufällige Inputs generieren überraschende Ergebnisse zur Lösung des Problems.

Hier gibt es noch einen Weblog zu diesen Techniken.