Hier mal das Video zum Trolly-Problem: „Das Trolley-Problem ist eine Frage der Moralphilosophie, die erstmals von der zeitgenössischen britischen Philosophin Philippa Foot als qualifizierte Verteidigung der Doktrin der doppelten Wirkung und als Argument für ihre These gestellt wurde, dass negative Pflichten bei moralischen Entscheidungen deutlich mehr Gewicht haben als positive Pflichten.“ [frei übersetzt nach]
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In diesem Podcast erzählt Daniel Fruhwirt vom Institut für Thermodynamik und nachhaltige Antriebssysteme über seine Leidenschaft für internationale Hochschullehre. Er berichtet, wie er im Rahmen des Unite!-Netzwerks gemeinsam mit Partneruniversitäten aus Turin, Barcelona, Wrocław, Darmstadt und Stockholm mehrere innovative Lehrveranstaltungen zu Verkehrssicherheit und Nachhaltigkeit entwickelt hat. Daniel erklärt, warum projektbasiertes, interdisziplinäres Arbeiten in kleinen, internationalen Gruppen Studierende optimal auf die Berufswelt vorbereitet, und schildert, wie sein hybrides Format nicht nur Fachwissen, sondern auch interkulturelle Soft Skills vermittelt. Außerdem gibt er praktische Tipps für Lehrende, die internationale Lehrprojekte starten möchten, und gewährt einen Ausblick auf kommende Vorhaben.
Offene Bildungsressourcen (OER) sind weithin dafür bekannt, dass sie den Zugang zu Bildung verbessern und den Wissensaustausch ermöglichen.In diesem Vortrag werden drei wichtige Aspekte von OER untersucht, die für interuniversitäre Zusammenarbeit von zentraler Bedeutung sind. Erstens ermöglichen OER die rechtssichere Nutzung von Bildungsressourcen über nationale Grenzen hinweg und beseitigen Unsicherheiten hinsichtlich des Urheberrechts, insbesondere bei Übersetzungen und Adaptionen. Dies gewährleistet die Einhaltung unterschiedlicher rechtlicher Rahmenbedingungen und fördert gleichzeitig die Zusammenarbeit. Zweitens unterstützen OER die Nachhaltigkeit, indem sie sicherstellen, dass Investitionen in Bildungsmaterialien nicht durch restriktive Nutzungsrechte eingeschränkt werden.Dies ist besonders wichtig bei Kooperationen, in denen gemeinsame Ressourcen von zentraler Bedeutung für die Förderung einer langfristigen Zusammenarbeit und die Ausrichtung auf Nachhaltigkeitsziele sind.Schliesslich tragen OER zur digitalen Souveränität bei, indem sie Institutionen und Pädagog:innen in die Lage versetzen, Ressourcen zu erstellen, anzupassen und zu teilen, ohne auf proprietäre Plattformen oder Lizenzen angewiesen zu sein. Dies deckt sich mit dem übergeordneten strategischen Ziel europäischer Hochschulen, die Autonomie und Widerstandsfähigkeit ihrer digitalen Ökosysteme zu fördern. Der Vortrag zielt also darauf ab die strategische Bedeutung von OER für die Förderung von Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit und Souveränität innerhalb europäischer Hochschulen zu verdeutlichen und auch zu erweitern.
This is an impactful contributions, methodological rigor, and exceptional novelty in the research field of Open Educational Resources and its role for digital sovereignty.
Und wir sind bereits in Woche 2 beim MOOC zu „Lehren und Lernen mit digitalen Medien I„. Diese Woche streifen wir gleich 3 Fachbereiche – Bildungsinformatik, Mediendidaktik und Computational Thinking. Dieser Mix ist bewusst, denn wir wollen damit auch zeigen, dass es immer integrativ und zusammenhängend gedacht werden muss – niemals voneinander losgelöst.
Viel Spaß mit den Inhalten – hier meines zum Thema Lernvideos, mehr dann im MOOC:
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So der Brückenkurs zur Mathematik ist bereits in Woche 2. Ein MOOC der dazu dienen sollen, dass Schülerinnen und Schüler nochmals üben können, was für den guten Start ins Studium an den Technischen Universtitäten notwendig ist. Diese Woche ist das Thema linaeare & quadratische Gleichungen, die man dann wiederum mit interaktiven MATLAB-Übungen üben kann.
Und wir sind bereits in der zweiten Woche des MOOCs zu „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie„. Die Themen dieser Woche sind „Interaktionen zwischen Menschen und Robotern und ihre Auswirkungen auf unsere Emotionen“ und „Fake News, Fehlinformationen und Desinformation und ihre Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft„.
Das erste Video bette ich gleich hier ein – mit lieben Dank an meinen Avatar, der es schafft in zwei Sprachen zur Verfügung zu stehen:
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Es freut uns, dass nun – schon fast traditionell – der Brückenkurs zur Mathematik gestartet ist. Ein MOOC der dazu dienen sollen, dass Schülerinnen und Schüler nochmals üben können, was für den guten Start ins Studium an den Technischen Universtitäten notwendig ist. Der Kurs wurde für 2026 überarbeitet und wiederum aktualisiert. Auch gibt es wieder eine MATLAB-Integration, mit der man üben kann. Die Lernziele sind dabei folgendermaßen definiert:
Dieser MOOC soll Schülerinnen und Schüler im Bereich Mathematik frühzeitig auf den Übergang an eine technische Hochschule vorbereiten. Die Inhalte zielen auf eine Wiederholung, Festigung und Vertiefung des Oberstufen-Lehrinhalts im Fach Mathematik ab und bereiten damit auf die Studieneingangsphase eines technischen Studiums und alltägliche Fertigkeiten eines technischen Studiums vor.
Die Universität Wien, Krems, sowie die Universität für Bodenkultur Wien und die TU Graz bieten ab 1.3.26 wieder gemeinsam einen MOOC zu „Open Educational Resources„, welcher auch für das Training zum nationalen OER-Zertifikat eingesetzt wird.
Open Educational Resources (kurz OER) sind Bildungsmaterialien, die frei zugänglich sind und bearbeitet, angepasst und weitergegeben werden können, ohne gegen Urheberrechte zu verstoßen. Das gelingt, weil dazu sog. „offene Lizenzen“ oder gemeinfreie Materialien genutzt werden. In diesem Kurs wird in das Konzept von Open Educational Resources für Studierende und Lehrende an Hochschulen eingeführt. OER sind nicht nur für internationale Vereinigungen wie UNESCO ein wichtiges bildungspolitisches Thema, OER sind auch ein Bestandteil der Forderung nach „Open Science“. Im Kurs wird zudem gezeigt, wie und wo OER gesucht und veröffentlicht werden können. Und natürlich werden auch offene Lizenzen wie CC-0, CC BY und CC BY-SA erklärt.
Here we go again – almost like a tradition, today marks the start of the MOOC on „Social Aspects of Information Technology,“ which I first offered in 2014. Everything is new in 2026 – every single video has been remade, the content has been turned upside down, and the production styles are also heavily influenced by AI capabilities. And as an addition, for the first time in a MOOC on iMooX.at, there is also just the audio track offered. So podcasts on YouTube, Spotify or Amazon, if you like. The video production team also tried out a lot of things and we have made other variants available in the MOOC as well. In terms of content, I have taken a slightly different approach. Instead of interviews with experts, we have prepared (historical) examples that show how innovations became everyday applications and what challenges they faced. From this, you can learn how to deal with today’s digital innovations. But now let’s get started – start with the introductory video:
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