[presentation] Semantic Recommandation Sytems for Research 2.0

Patrick Thonhause hat im Rahmen seiner Masterarbeit das Thema „Semantic Recommandation Sytems for Research 2.0“ behandelt – hier gibt es die Folien seiner Masterverteidigung.

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[interview] Digitale Kompetenz statt digitaler Demenz

Im Vorfeld der 9. wbv-Fachtagung bin ich gebeten worden im Rahmen eines Interviews meine Sichtweise auf die derzeitigen Entwicklungen darzulegen. Auch wenn ich ganz bewusst keine Stellung zum Unwort „Digitale Demenz“ gemacht habe, hat man es mir fast in den Mund gelegt.
Aber ich stehe natürlich zu den Aussagen und kann es eigentlich immer wieder nur betonen:

Der Umgang mit Medien, das Verständnis über die Wirkungsweise von Medien und auch ein grundsätzliches technisches Know-How über Medien müssen vorhanden sein. Genauso wie man andere traditionelle Unterrichtsmittel lernt, muss ist auch diese Kompetenz geschult und gelernt werden. Eine der wichtigsten Forderungen ist es, mit Kindern früh an Medien zu arbeiten und den pflichtbewussten Umgang zu lehren. Die technische Entwicklung geht sehr schnell voran und ich sehe es als Pflicht an, die Erziehung auf diesem Sektor adäquat zu gestalten.

Hier das gesamte Interview.

[presentation] Learning in the Mobile Age

Im Rahmen der AeLC (Austrian eLearning Conference) werde ich heute über die mLearning-Aktivitäten unserer Universität berichten:

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[presentation] Adaptives Informationssystem für Mathematische Lernanwendungen

Die Masterarbeit von Michael Steyrer hat sich mit einem „Adaptiven Informationssystem für Mathematische Lernanwendungen“ beschäftigt und stellt einen guten Beitrag im Forschungsfeld Learning Analytics dar. Der entwickelte mehrstellige Multiplikationstrainer kann hier verwendet werden, nachdem man sich auf mathe.tugraz.at registriert hat.
Hier aber nun die Präsentation der Masterarbeit:

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[publication] E-Books an Universitäten

Für das Praxishandbuch E-Learning haben wir unsere E-Book-Aktivitäten zusammengefasst in einem kurzen Praxisbericht:

E-Books für die Universität

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Zitation: Nagler, W., Wiesenhofer, K., Scerbakov, N., Ebner, M. (2012). E-Books für die Universität. In K. Wilbers & A. Hohenstein (Hrsg.), Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis – Strategien, Instrumente, Fallstudien. Köln: Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), 44. Erg.-Lfg. Oktober 2012. pp 1-4.

[presentation] Für die Kinder von heute ist der Füller der Touchscreen

Im Rahmen der 9. wbv-Fachtagung bin ich gebeten worden über das Thema Digitial Natives zu reden [Abstract]. Ich werde versuchen die Entwicklung der Jugend und die Auswirkung auf Lernen und Lehren darzustellen. Jedenfalls distanziere ich mich ohne große Worte auf Folie 4 von jüngsten Aussagen und werde Technologie als Unterstützung sehen, im Sinne des Forschungsbereichs Technology Enhanced Learning (TEL).

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[video, l3t] Erfolg der unterschiedlichen E-Book Varianten

Wir werden oft gefragt wie erfolgreich ist denn eigentlich L3T und vorallem wie erfolgreich sind die unterschiedlichen Angebote. In unserem Beitrag zur letztjährigen GeNeMe-Veranstaltung sind die unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten bereits gelistet und auch in unserem Buch über L3T wurde das Thema an sich ebenfalls aufgegriffen.
Sandra hat sich jetzt die Mühe gemacht, diese Frage in einem Film zu behandeln und diesen für die iUNIG-Tagung im November eingereicht: