[publication] Microblogging with Padlet: Students’ New Writing Experience on A2–B1 Common European Framework of Reference for Languages (CEFR) #microblogging #research

I did together with my colleagues from Indonesia a small piece of research about „Microblogging with Padlet: Students’ New Writing Experience on A2–B1 Common European Framework of Reference for Languages (CEFR)„.

Abstract:
This research work aims to answer the question, compared to conventional media, whether the use of Padlet as a microblogging platform can improve students‘ German writing skills for A2 – B1 level CEFR standard. Students in the class A wrote with conventional paper sheet. Meanwhile, students in the class B wrote essay writing assignment through the Padlet platform. The study took place in Malang, Indonesia and lasted for one semester. In summary 45 students participated. The pre-test data indicated that there is no difference in the results of the pre-test in the control class and experiment class. The post test scores were obtained from two writing assessments in both classes. The test results indicated the data value sig 0.326 in the ANOVA table, which means that there are no differences in the post-test results in the two classes. Thus, it was concluded that the use of Padlet in microblogging activities in writing did not affect the results of student writing scores. Nevertheless, the use of Padlet has not any disadvantages, whereas students get additonal digital skills and respond additionally positively to the use of Padlet.

Abstract of the publication

[Full article @ journal’s homepage]
[Full article @ researchgate]

Reference: Kharis, S., Ebner, M., Wijayati, P, Hidayat, E., Afifah, L. (2020) Microblogging with Padlet: Students’ New Writing Experience on A2–B1 Common European Framework of Reference for Languages (CEFR). International Journal of Emerging Technologies in Learning (i-JET), 15(1), pp. 176-187

[workshop] Emerging technologies and emerging trends in education #tugraz #reserach

Im Rahmen des CAS eLearning Zertifikatkurses darf ich heuer eine neues Modul rund um „Emerging Technologies and Trends“ abhalten. Die dafür notwendigen Unterlagen sind hier nochmals übersichtlich dargestellt.


VORMITTAG: EMERGING TECHNOLOGIES – from social to mobile and seamless learning


NACHMITTAG: EMERGING TRENDS – Learning Analytics, Maker Education & Lernen mit Videos


Als weiterführende Literatur wird das Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien empfohlen mit den entsprechenden Kapiteln, sowie das Kapitel „Mobile Seamless Learning – Die nahtlose Integration mobiler Geräte beim Lernen und im Unterricht„.
Zur Info für Nicht-Teilnehmer/innen: Es handelt sich um einen ganztägigen Workshop.

[publication] Microblogs #research

For the first time in my life I was invited to contribute to an encyclopedia – „The SAGE Encyclopedia of the Internet“ about the topic microblogging.

Abstract:

Blogs and microblogs are used for communication, knowledge management, and publishing. Blog is simply a shortened version of weblog, a coinage of “web” and “log,” representing an information system that lists diary entries online. Microblogs can be seen as consisting of shorter blog entries. This entry further defines microblogs, then discusses the process of microblogging and how it functions as a means of mass communication.

[Draft @ ResearchGate]

Reference: Ebner, M. (2018) Microblogging. The SAGE Encyclopedia of the Internet. Warf, B. (ed.). pp. 640-641. http://dx.doi.org/10.4135/9781473960367.n183

[workshop] Social Media & Mobile Learning #tugraz

Ich darf heute zwei große Themen des technologiegestützten Lehrens und Lernens am DIZ in Ingolstadt ansprechen: Social Media & Mobile Learning. Der Workshop ist zweigeteilt und soll eine Übersicht geben, welche didaktische Vielfalt durch den Einsatz von Medien in der (Hoch-)Schullehre erzielt werden kann.

Foliensatz Social Media Learning:

Foliensatz Mobile Learning:

[lecture] Technology Enhanced Learning – Einheit 5

Die fünfte Einheit des Seminar über „Technology Enhanced Learning“ beschäftigte sich mit Kooperativem Lernen natürlich dann unter dem speziellen Blickwinkel von Medien bzw. dann dem Social Web. Wie immer ist es sehr spannend die Erfahrungen der TeilnehmerInnen im Bereich Gruppenarbeiten präsentiert zu bekommen. Ich muss auch leider immer wieder erstaunt feststellen, dass gerade dieses wichtige Thema zumeist sehr stiefmütterlich behandelt wird. Hier der Foliensatz und das Bild eines Plakates zur Platzdeckenmethode:

Platzdeckenmethode

Blogparade: Hilfe, mein Prof blogt!

Im Rahmen des Saxon Open Online Course (SOOC13) ist wiedermal zu einer Blogparade aufgerufen worden und zwar zu einer durchaus spannenden Frage „Warum blog ich eigentlich?“.
Gute Frage, aber vielleicht erzähl ich einfach meinen Beginn und wie es soweit gekommen ist. Am Anfang (das war immerhin doch schon im April 2006) stand einfach die Neugierde, die Neugierde an der aufkommenden Bewegung Weblogs. Da dachte ich mir seinzeit es ist vielleicht ja ganz nett, wenn ich ab und zu etwas veröffentliche zu meinem Forschungsfeld. Kann ja eigentlich nicht schaden, wenn ich die Sachen die ich sowieso mache einfach online abspeichere und all die Links, Videos die täglich in meiner Mailbox landen einfach sammle. Man könnte es auch so sagen, dass ich es anfangs als reinen „Online-Speicher“ gesehen habe. Ganz für mich alleine, hautpsach ich brauch nicht mehr ewig suchen.
Das habe ich dann ab April 2006 gemacht, etwa 3 Monate später merkte ich, dass ich durchaus nicht wenig LeserInnen hatte (ich stieg da in der täglichen Besucherzahl über 100) und war zunächst noch sehr erstaunt. Kurzum erkannt ich plötzlich die Reichweite die man bekommt, hatte viel Austausch mit anderen WissenschaftlerInnen und bekam ständig weitere interessante Kontakte. Man darf ja nicht vergessen, es war ja noch das Pre-Social-Media-Zeitalter. Facebook & Co kannten wir zwar schon, hatten auch Accounts, aber die Nutzung war damals noch sehr übersichtlich.
2007-2008 war dann die Hochblüte der Blogs, die Besucherzahlen stiegen schier ins Unendliche (ich erinnere mich an Tage mit weit über 1000 BesucherInnen), viel im Netz interessierten sich für diese Form der Kommunikation und wir veröffentlichten dazu auch einige wissenschaftliche Arbeiten wie z.B. zusammen mit Mandy jene der „Blogging Theory„.
Nach dem Hype ging es bergab, viele Blogs wurden stillgelegt und das Interesse pendelte sich zu dem ein, was für mich heute normal ist. Heute würde ich sage, kommunziere ich hauptsächlich über die Sozialen Medien mehr oder weniger in Echtzeit, aber brauch meinen Weblog für Inhalte die Konstanz haben und nicht derart flüchtig sind. Mein Weblog ist nachwievor ein Speicher für mich, der über unsere Arbeit berichtet, sie zugänglich macht (wahrscheinlich liegt dort auch meine Hingabe zur Open Science, Open Access und Open Educational Resources begraben) und dazu dient das Thema „e-Learning“ einen kleinen Schritt voran zu bringen.
Zum Abschluss ein besonderes Schmankerl (zumindest ich muss darüber schmunzeln) – so sah er aus der E-Learning Blog im Jahre 2008:
elearningblog

[lecture] Technology Enhanced Learning – Einheit 5

In der fünften Einheit meines Seminars „Technology Enhanced Learning“ war das Thema Kooperatives Lernen dran. Neben einer Einführung, Gruppenarbeiten zum Thema habe ich dann übergeleitet zum Social Web und versucht darzustellen wo die Mehrwerte der Technologie von heute sind. Hier einmal dazu die Folien:

Hier noch ein Bild der erstellten Plakate zu den beschriebenen Gruppenarbeiten:
Technology Enhanced Learning - Einheit 5