[presentation] Digitalisierung ist konsequent eingesetzt ein pädagogischer Mehrwert für das Studium #GMW17

Maria Haas präsentierte gestern unsere Kurzversion für eines umfangreichen Arbeitspapiers, das Sandra Schön, Martin Schön und ich für das Hochschulform Digitalisierung erstellt haben.
Hier die Folien für den Vortrag vom 6.9. bei der GMW Konferenz in Chemnitz:

Zum Arbeitspapier: Schön, Sandra; Ebner, Martin & Schön, Martin (2016). Verschmelzung von digitalen und analogen Lehr- und Lernformaten. Arbeitspapier Nr. 25. Berlin: Hochschulforum Digitalisierung. URL: [Link zum Arbeitspapier]

Gewinner bei der #lernbuzz-Super-Challenge #TEL



Wer hätte das gedacht, dass wir tatsächlich als Gewinner der Lernbuzz-Challenge hervor gehen, zumal wir harte und verdammt gute Konkurrenz hatten 🙂 . Wie auch immer, wir sagen Dank für Ruhm & Ehre, es war uns ein Volksfest. Wer den Inhalt der Publikation lesen will, muss auf den heurigen GMW-Band warten oder ihr schaut dort einfach vorbei, Maria wird es gerne vorstellen.

Bis dorthin freuen wir uns über den Gewinn 🙂

[publication] Wetten über die Zukunft von Lernmaterialien #research #gmw #dghd #l3t

Unser Beitrag über „Wetten über die Zukunft von Lermaterialien“ ist nach langem Publikationsweg nun doch erschienen. Viel Spaß beim Lesen 🙂 .

Zusammenfassung:

Aus dem Wettverhalten, so die Erfahrung bei Sportwetten und Präsidentschaftswahlen, lassen sich relative gute Vorhersagen für den Ausgang von Sportereignissen und Wahlen ableiten. In diesem Beitrag wird das Konzept und Erfahrungen mit einer Live-Wette beschrieben, bei der Expertinnen und Experten auf kurzfristige Entwicklungen im Bereich der Lern- und Lehrmaterialien wetten. Der Beitrag schließt mit Empfehlungen für Nachahmer/innen.

[Vorabversion auf ResearchGate]

Zitation: Schön, S., Ebner, M. (2017) Wetten über die Zukunft von Lernmaterialien. „Trendy, hip und cool“: Auf dem Weg zu einer innovativen Hochschule?. Bücker, D., Dander, V., Gumpert, A., Hofhues, S., Lucke, U., Rau, F., Rohland, H., Van Treeck, T. (Hrsg.). W. Bertelsmann Verlag. Bielefeld. S. 33-44. ISBN 978-3-7639-5790-3

[publication] Offene Lizenzen als Treiber für neuartige Kooperationen und Innovationen in der Bildung #OER #imoox #mooin

Unser Beitrag zu „Offene Lizenzen als Treiber für neuartige Kooperationen und Innovationen in der Bildung“ bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) ist nun online verfügbar. Die Präsentation hielt Andreas im Gallery Walk und das Poster wurde bereits hier veröffentlicht.

Zusammenfassung:

Offene Lizenzen erlauben nicht nur die Nutzung, sondern auch die Modifikation von Texten, Programmen und Bildern – oder eben auch von Bildungsressourcen, die als „offene Bildungsressourcen“ derzeit große Aufmerksamkeit erhalten (Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2015). In diesem Beitrag wer- den die unmittelbaren Folgen der offen Lizenzierung, nämlich die damit ver- bundenen weiträumigen Nutzungsmöglichkeit, dargestellt und demonstriert, dass die offenen Lizenzen auch als ein Treiber für Kooperationen und Innovationen in der Bildung betrachtet werden können. Die Produktion und Nutzung der offenen Bildungsressourcen unterscheidet sich von traditionellen, proprietären Arbeits- und Produktionsweisen u. a. in Bezug auf Finanzierung, Entwicklung, Qualitätssicherung und Nutzung. Anhand der Rolle von OER für Open Educational Practice und mehreren Projekten (L3T 2.0, „Gratis Online Lernen“, dem Schulbuch-O-Mat-Projekt, dem MOOChub sowie COER16) wird dies dar- gestellt.

[Full Article @ ResearchGate]

[Kommentierbarer Artikel]

Zitation: Ebner, M., Lorenz, A., Schön, S., Wittke, A. (2016) Offene Lizenzen als Treiber für neuartige Kooperationen und Innovationen in der Bildung. In: Wachtler, J., Ebner, M., Gröblinger, O., Kopp, M., Bratengeyer, E., Steinbacher, H.-P., Freisleben-Teutscher, C., Kapper, C. (ed.). Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung. Waxmann Verlag, S. 55-64

[publication] Mediale Megatrends und die Position(-ierung) der Hochschulen zur Digitalisierung #gmw #workshop

Die Publikation zu unserem Workshop über „Mediale Megatrends und die Position(-ierung) der Hochschulen zur Digitalisierung“ bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) in Innsbruck ist online verfügbar. Im Workshop selbst haben wir alles in einem edupad festgehalten.

Zusammenfassung:

Die Digitalisierung erfordert die Positionierung der Hochschulen. Sie ver- eint unterschiedliche bzw. separierte Medien-Entwicklungen in Forschung, Lehre und Transfer. Aber: Um welche medien- und bildungstechnologischen Entwicklungen handelt es sich im Einzelnen? Wie steht es um deren Verbreitung an Hochschulen? Wer sind die handelnden Akteure? Der Workshop untersucht diese Fragen in Form eines Stakeholder-Dialogs aus Hochschulen, Dienst- leisterInnen und Netzwerken.

[Full article @ ResearchGate]

Zitation: Bremer, C., Ebner, M., Gumpert, A., Hofhues, S., Doebeli Honegger, B., Köhler, T., Lorenz, A., Wollersheim, H. W. (2016) Mediale Megatrends und die Position(-ierung) der Hochschulen zur Digitalisierung. In: Wachtler, J., Ebner, M., Gröblinger, O., Kopp, M., Bratengeyer, E., Steinbacher, H.-P., Freisleben-Teutscher, C., Kapper, C. (ed.). Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung. Waxmann Verlag, S. 345-347

[publication] Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern #making #gmw16

Unser Beitrag zu „Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern“ bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) ist nun online verfügbar. Die Präsentation hielt Sandra in „flipped-conferene“-Modus und diese wurde bereits hier veröffentlicht.

Zusammenfassung:

Das kreative digitale Gestalten mit Kindern gewinnt unter der Bezeichnung „Making“ zunehmend an Aufmerksamkeit. Wie im Falle eines Modellprojekts mit 150 Kindern und Jugendlichen ein kostenloser, offener Online-Kurs mit mehr als 600 TeilnehmerInnen und darauf ein offen lizenziertes Handbuch folgt, wird im Beitrag beschrieben. Förderliche Rahmenbedingungen für die Kooperation der (unterschiedlichen) und vergleichsweise zahlreichen PartnerInnen werden abschließend in Form von vier Thesen zusammengefasst.

[Full Article @ ResearchGate]

[Kommentierbarer Artikel]

Zitation: Schön, S., Ebner, M., Narr, K., Peißl. M. (2016) Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern. In: Wachtler, J., Ebner, M., Gröblinger, O., Kopp, M., Bratengeyer, E., Steinbacher, H.-P., Freisleben-Teutscher, C., Kapper, C. (ed.). Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung. Waxmann Verlag, S. 96-106

[publication] Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen #gmw16

Unser Beitrag zu „Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen“ bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) ist nun online verfügbar. Die Präsentation im Rahmen des Knowlegde Cafes hatte ich bereits hier veröffentlicht.

Zusammenfassung:

Das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen in sogenannten „Booksprints“ hat vor allem durch digitale Technologien an Fahrt gewonnen. Plattformen zur virtuellen Kooperation und Kommunikation sowie schließlich auch zur Online-Veröffentlichung ermöglichen einen gemeinsamen, räumlich verteil- ten und parallelisierten Veröffentlichungsprozess, welcher Absprachen und Übergänge teils drastisch verkürzt. Gerade im Bereich der Hochschulen gibt es jedoch nur wenige Beispiele für Booksprints. In der folgenden vergleichen- den Fallstudie werden drei erfolgreiche Beispiele miteinander verglichen: eine beim E-Learning-Tag in Koblenz in drei Stunden erstellte Textsammlung zu per- sönlichen Erinnerungen an Lieblings-Lernmedien (Auwärter u.a., 2013), die Überarbeitung des Lehrbuchs „Lernen und Lehren mit Technologien“ in sieben Tagen, an dem sich mehr als 250 Mitwirkende beteiligten (L3T 2.0, Ebner & Schön, 2013) sowie ein dreitägiger Booksprint mit der Sammlung von innovativen Fallbeispielen zu neuartigen Geschäftsmodellen des Hochschulforums Digitalisierung (Bremer u.a., 2015). Eine Darstellung der Lessons Learned bzw. Empfehlungen für Nachahmer/innen schließt den Beitrag ab

[Full Article @ ResearchGate]

[Kommentierbarer Artikel]

Zitation: Schön, S., Ebner, M., Horndasch, S., Rothe, H. (2016) Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen. In: Wachtler, J., Ebner, M., Gröblinger, O., Kopp, M., Bratengeyer, E., Steinbacher, H.-P., Freisleben-Teutscher, C., Kapper, C. (ed.). Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung. Waxmann Verlag, S. 35-45

OER bei der GMW und darüberhinaus #gmw16 #conference

Die GMW in Innsbruck war noch nicht vorbei, als ein erster Bericht zur Konferenz von außen geschrieben wurde. Zwar war es nicht im Detail abgesprochen, aber die gemeinsame „Performance“ rund um einen Beitrag von Kollegen zu „Offene Lizenzen als Treiber für neuartige Kooperationen und Innovationen in der Bildung“ und mir wurde im Blog der FU Berlin zur Lehre und Wissenschaft 2.0
lobend erwähnt. So wie meist hatten Sandra und ich unsere Materialien schon im Vorfeld online – und Andreas Wittke hat dann noch mit Hilfe von Periskope live Einblicke in unseren Beitrag gegeben. Von „außen“ konnte man so vermutlich sogar noch mehr und in Ruhe unseren Beitrag studieren 🙂 – Und fein, dass das so gut ankommt!

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[book] Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung #gmw16 #research

Tagungsband GMW 2016Der Tagungsband der heurigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft, kurz GMW, in Innsbruck ist online frei zugänglich erhältlich. Ich bedanke mich noch bei meinen Kollegen und Kolleginnen für die tolle Zusammenarbeit.

Abstract:

Der Begriff „Neue Medien“ ist den Teenagerjahren inzwischen entwachsen. Vieles, was vor 15 Jahren darunter verstanden wurde, ist mittlerweile selbstverständlicher Teil unseres täglichen Arbeits- und Privatlebens. Den digitalen Wandel und seine Dynamik zu beobachten, ihn kritisch zu hinterfragen, aktiv zu gestalten und wissenschaftlich zu begleiten, ist eine zentrale Aufgabe der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V., kurz GMW.
Dieser Band versammelt die Beiträge der Jahrestagung 2016 unter dem Titel „Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung“. Zentrales Thema sind dabei die Schnittstellen zwischen Institutionen, Lernenden, Lehrenden, wissenschaftlichen Disziplinen und Technologien, wobei insbesondere technologiegestützte Möglichkeiten der Zusammenarbeit in der Gestaltung von Bildungsangeboten betrachtet werden.

[Webseite des Buches]

[Tagungsband als .pdf]

Zitation: Wachtler, J., Ebner, M., Gröblinger, O., Kopp, M., Bratengeyer, E., Steinbacher, H.-P., Freisleben-Teutscher, C., Kapper, C. (2016) Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung. Waxmann Verlag