[mooc] Digital Citizenship – Kompetent in Demokratie und Unterricht #imoox #demokratie

Es freut uns, dass heute ein weiterer MOOC auf iMooX.at startet mit dem Titel „Digital Citizenship – Kompetent in Demokratie und Unterricht„. Die Lernziele werden dabei folgendermaßen beschrieben:

Durch die Absolvierung des MOOCs „Digital Citizenship – Kompetent in Demokratie und Unterricht“ erhalten Sie ein näheres Verständnis von Online- und Sozialen Medien in Bezug auf verschiedene Ebenen demokratischer Gesellschaften. Das Internet und Soziale Medien stellen einen wesentlichen Handlungsspielraum unserer heutigen Gesellschaft sowie eine breit genutzte Informationsquelle und eine Vielzahl an Kommunikationsmöglichkeiten dar.
Um an die Bedeutung von (Online- und Sozialen) Medien für eine demokratische Gesellschaft heranzuführen, werden sowohl partizipative Handlungsmöglichkeiten als auch Gefahrenquellen von Online-Medien reflektiert. Wesentliche Begriffsabgrenzungen, manipulative Technologien und der reflektierte Umgang mit Online-Medien und Informationen aus dem Netz stehen im Mittelpunkt.
Dieser MOOC orientiert sich dabei an zwei Ebenen: So dient er einerseits der Weiterbildung für alle interessierten Lehrkräfte, Pädagog*innen und Multiplikator*innen. Andererseits stellt dieser Kurs auch Materialien und didaktische Tipps zur Verfügung. Diese sollen helfen, dasThema im eigenen Unterricht zu behandeln.
Die Eigenwahrnehmung der Kursteilnehmer*innen als mündige Bürger*innen im Netz soll gestärkt, die erworbenen Kenntnisse für die eigene zukünftige pädagogische und Bildungs-Arbeit genutzt werden können. 

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Wie immer ist der Online-Kurs kostenfrei und alle sind herzlich eingeladen, sich anzumelden: [Link zur kostenlosen Registrierung]

[mooc] Woche 5 im MOOC zu „Digitale Kompetenzen für Studienanfänger:innen“ #imoox #digiskill21

Die Woche 5 und damit auch letzte Woche im MOOC zu „Digitale Kompetenzen für Studienanfänger:innen“ liegt vor uns. Diese Woche geht es abschließend bei unserem Digistammtisch um Problemlösen und Weiterlernen. Viel Spaß mit den Inhalten der letzten Woche und wir hoffen euch wieder bei einem andern MOOC begrüßen zu dürfen:

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Und natürlich ist das alles kostenfrei und offen lizenziert – daher einfach anmelden, wir freuen uns auf viele Teilnehmer:innen:

[Kostenlose Anmeldeseite MOOC „Digitale Kompetenzen für Studienanfänger:innen„]

[mooc] Woche 4 im MOOC zu „Digitale Kompetenzen für Studienanfänger:innen“ #imoox #digiskill21

Woche 4 im MOOC zu „Digitale Kompetenzen für Studienanfänger:innen“ liegt vor uns. Diese Woche geht es um Sicherheit und selbstverständlich war dies auch Thema beim DigiStammtisch. Viel Spaß damit:

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Und natürlich ist das alles kostenfrei und offen lizenziert – daher einfach anmelden, wir freuen uns auf viele Teilnehmer:innen:

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[mooc] MOOC zu „Digitale Kompetenzen für Studienanfänger:innen“ startet #imoox #digiskill21

Es freut uns, dass wir heute den MOOC zu „Digitale Kompetenzen für Studienanfänger:innen“ starten können. Ein MOOC wo wir hoffen einen kleinen Beitrag zur Erhöhung der digitalen Kompetenzen leisten zu können. Aufbauend auf dem europäischen Rahmenwerk werden wir die nächsten Wochen die einzelnen Punkte versuchen kurz und knapp einzuführen und das mit einem speziellen Blickwinkel auf Studierende. Heute in Woche 1 gibt es das Einführungsvideo:

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Und natürlich ist das alles kostenfrei und offen lizenziert – daher einfach anmelden, wir freuen uns auf viele Teilnehmer:innen:

[Kostenlose Anmeldeseite MOOC „Digitale Kompetenzen für Studienanfänger:innen„]

[mooc] Digitale Kompetenzen für Studienanfänger*innen #imoox #tugraz

Nach doch aufwändigen Vorbereitungen in Form von Workshops, intensiven Recherchen und dem Entwickeln der Drehbücher, freut es mich bzw. uns, dass wir nun kurz vor dem Start stehen. Der MOOC zu „Digitale Kompetenzen für Studienanfänger*innen“ soll helfen die heute so wichtigen digitalen Kompetenzen zu schärfen und weiter zu verbessern. Wie gewohnt wird dieser MOOC auf iMooX.at ab April 2021 zur Verfügung stehen und richtet sich dann primäre an Studierende.

Kursinhalt:
Dieser MOOC soll Studienanfänger*innen in das digitale Kompetenzmodell für Österreich (DigComp 2.2) einführen und dieses verständlich bzw. anschaulich darstellen. Die Inhalte orientieren sich streng an dem von der Europäischen Union definierten Framework und gliedern sich dabei in folgende Module:
– Kompetenzbereich 1: Umgang mit Informationen und Daten
– Kompetenzbereich 2: Kommunikation und Zusammenarbeit
– Kompetenzbereich 3: Kreation digitaler Inhalte
– Kompetenzbereich 4: Sicherheit
– Kompetenzbereich 5: Problemlösen und Weiterlernen
Jedes Modul ist noch in weitere Unterpunkte unterteilt.

Anmeldung zum MOOC ist natürlich ab sofort möglich. Parall wird es auch eine Lehrveranstaltung an der TU Graz geben, wofür Studierende an der TU Graz dann ein Zeugnis bekommen können. Die Details findet man auf der Startseite:

[Anmeldung zum kostenlose Online-Kurs]

[mooc] Ein neuer MOOC zu Digitalen Kompetenzen startet 2021 #digiskills #imoox

DigiMOOCIm März 2021 wird ein weiterer MOOC rund um das Thema „digitale Kompetenzen“ gestartet. An den Inhalten wird aktuell gearbeitet, aber die Anmeldung ist schon freigeschalten 🙂

Die Kursinhalte verbinden Theorie und Praxis: Die Inhalte stammen aus Workshops mit BetriebsrätInnen verschiedener Branchen und der aktuellen Forschung. Die Inhalte des Onlinekurses orientieren sich damit an den Erfahrungen des betrieblichen Alltags und dem Bedarf in der Arbeitswelt. Sie sind für Sie, Ihren Job und Ihre berufliche Tätigkeit relevant. Für folgende Kompetenzen, die auf dem digitalen Kompetenzmodell Österreich aufbauen, werden wir relevante Inhalte erarbeiten:
  • Grundlagen von digitalen Kompetenzen (digitale Geräte bedienen, Formen des Zugangs zu digitalen Inhalten nutzen und bereitstellen)
  • Umgang mit Informationen und Daten (recherchieren, suchen und filtern, kritisch bewerten und interpretieren sowie verwalten)
  • Digitale Kommunikation und Zusammenarbeit (mithilfe digitaler Technologien kommunizieren, Daten und Informationen teilen, digitale Technologien für die gesellschaftliche und berufliche Teilhabe verwenden)
  • Kreation digitaler Inhalte (digitale Inhalte entwickeln, integrieren und neu erarbeiten, Werknutzungsrecht und Lizenzen, Abläufe automatisieren)
  • Sicherheit (Geräte schützen, personenbezogene Daten und Privatsphäre schützen, sich vor Betrug und KonsumentInnenrechtsmissbrauch sowie Überwachung schützen)
  • Problemlösen und Weiterlernen (technische Probleme lösen, kreativ mit digitalen Technologien umgehen, digitale Kompetenzlücken erkennen)

[Anmeldung zum kostenlosen MOOC]

[publication] Die Maker-Bewegung macht Schule: Hintergründe, Beispiele sowie erste Erfahrungen #MakerEducation #research

Im Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz haben Sandra und ich einen grundlegenden Beitrag zur Maker-Bewegung geschrieben. Natürlich liegt bei uns der Schwerpunkt auf der Bildung von Schulkinder und Jugendlichen.

Einleitung:

Während offene Werkstätten eine lange Tradition in der Kinder- und Erwachsenenpädagogik haben, hat sich mit der Verbreitung von digitalen Technologien wie dem Laser Cutter, dem 3D-Drucker oder auch Schneideplotter eine neue Variante dazugesellt: Selbermacher/innen, die diese Geräte günstig mieten bzw. auch kostenlos in Anspruch nehmen wollen, nutzen die sog. Makerspaces und Fablabs. -Dies sind zwei der Bezeichnungen für Treffpunkte einer Generation von Selbermacher/innen, die auch, aber nicht nur, mit digitalen Technologien, Werkzeugen und Produktionsweisen Produkte entwickeln und produzieren. Auch in den Schulen sowie der Kinder- und Jugendarbeit findet die sog. “Maker-Bewegung” ihren Niederschlag. Mit Kindern werden Spiele und andere Apps programmiert, Modelle für den 3D-Drucker modelliert, Roboter gelötet oder am Schneidplotter beflockte Folien für T-Shirt-Applikationen ausgeschnitten.

[Entwurf @ ResearchGate]

Referenz: Schön, S., Ebner, M. (2017) Maker-Bewegung macht Schule: Hintergründe, Beispiele sowie erste Erfahrungen. Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz. Erpenbeck, J., Sauter, W. (Hrsg.). Schäffer-Poeschel Verlag. Stuttgart. S. 257-270

[interview] Digitale Kompetenz statt digitaler Demenz

Im Vorfeld der 9. wbv-Fachtagung bin ich gebeten worden im Rahmen eines Interviews meine Sichtweise auf die derzeitigen Entwicklungen darzulegen. Auch wenn ich ganz bewusst keine Stellung zum Unwort „Digitale Demenz“ gemacht habe, hat man es mir fast in den Mund gelegt.
Aber ich stehe natürlich zu den Aussagen und kann es eigentlich immer wieder nur betonen:

Der Umgang mit Medien, das Verständnis über die Wirkungsweise von Medien und auch ein grundsätzliches technisches Know-How über Medien müssen vorhanden sein. Genauso wie man andere traditionelle Unterrichtsmittel lernt, muss ist auch diese Kompetenz geschult und gelernt werden. Eine der wichtigsten Forderungen ist es, mit Kindern früh an Medien zu arbeiten und den pflichtbewussten Umgang zu lehren. Die technische Entwicklung geht sehr schnell voran und ich sehe es als Pflicht an, die Erziehung auf diesem Sektor adäquat zu gestalten.

Hier das gesamte Interview.

[video] Medienkompetenz und Glaubwürdigkeit

Die Wichtigkeit von Medienkompetenz in der Welt von heute und morgen ist eigentlich unbestritten. Vorallem auch die Glaubwürdigkeit von Informationen in einer komplett digitalisierten Welt in der Inhalte beliebig erstellt und veröffentlicht werden können, muss ständig kritisch hinterfragt werden.
Einen sehr netten Beitrag hierzu liefert uns Qbrick mit einem unglaublich interessanten Video – zurücklehnen und darüber nachdenken:

Achja, kleiner Hinweis 🙂 .