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[mooc, imoox] Woche 4: Medienrecht, Medienwirkung, Mediennutzung und OER #lul19 #tugraz #imoox

Und wir sind bereits in Woche 4 beim MOOC zu „Lehren und Lernen mit digitalen Medien I„. Diese Woche streifen wir die Themen Medienrecht (insbesondere Urheberrecht), Open Educational Resources und Medienwirkung bzw. -nutzung.

Viel Spaß mit den Inhalten – hier z. B. das Video meines Kollegen Michael Lanzinger rund um das Urheberrecht:

Mitmachen ist natürlich jederzeit noch möglich, einfach hier anmelden: [Link zum Kurs]

[mooc] Woche 4: Lehren und Lernen mit digitalen Medien II #imoox #mooc #TEL #lul19

Und schon sind wir in der vierten Woche beim MOOC „Lehren und Lernen mit Medien II“.
Diese Woche geht es primär um zwei Themen: Informationssysteme und eAssessment 🙂

Mein Video geht um jene Informationssystem die im Kontext von Lehren und Lernen wichtig sind, aber die ich im I-Kurs noch nicht angesprochen hatte:


Primär sind Lehramtsstudierende die Zielgruppe des MOOCs, aber natürlich darf jeder mitmachen der daran Interesse hat. Wir freuen uns, wenn möglichst viele von dem Angebot profitieren und mit uns gemeinsam die nächsten Wochen diskutieren. Die Anmeldung ist komplett kostenfrei, wie man es von iMooX.at gewohnt ist 🙂

[Link zur kostenlosen Anmeldeseite]

[mooc] Start des MOOC zu „Lehren und Lernen mit digitalen Medien I“ #imoox #tugraz

Der MOOC zu „Lehren und Lernen mit digitalen Medien I“ wird auch in diesem Wintersemester angeboten. Der Grund? Nun, es gibt so hohes Interesse seitens der Studierenden 🙂 . Diese MOOC ist primär für eine Lehrveranstaltung des Entwicklungsverbundes-Süd-Ost der PädagogInnenBildung NEU vorgesehen und Teil der gesamten Ausbildungsinitiatve zu „Digitale Kompetenzen für Lehramtsstudierende“. Damit ist österreichweit erstmalig eine solche Veranstaltung fix in einem Curriculum verankert und soll eben helfen zukünftige Lehrerinnen und Lehrer fit zu machen für das neue digitale Zeitalter.

Selbstverständlich ist der MOOC aber auch frei zugänglich und wir freuen uns wirklich wenn auch viele andere die Inhalte nützlich finden 🙂

Hier gibt es aber nun das Einführungsvideo:

Die Anmeldung zum MOOC ist kostenlos und kann jederzeit gerne gemacht werden [Anmeldung zum MOOC]

[mooc] Lehren und Lernen mit digitalen Medien II #imoox #mooc #TEL

Es freut mich, dass nun der zweite MOOC zu Lehren und Lernen mit digitalen Medien fertig ist. Dieser „zweite“ ist der Aufbaukurs auf den I-Kurs. Wir vertiefen hier die wesentlichen Themen weiter bzw. sprechen noch neue wichtige an.

Dieser MOOC beschäftigt mit dem Einsatz von digitalen Medien sowohl beim Lehren als auch beim Lernen und ist als Vertiefung des Themas gedacht. Es geht dabei vorrangig darum, dass die im Kurs „Lehren und Lernen mit digitalen Medien I“ erlernten Inhalte weiterführend behandelt und damit entsprechende Medienkompetenzen für den eigenen Unterricht erworben werden.

Neben Definitionen und Erklärungen werden auch Praxisbeispiele gezeigt sowie Tipps und Tricks für den Unterrichtsalltag gegeben, sodass Teilnehmerinnen und Teilnehmer digitale Medien sinnvoll in ihren Unterrichts- und Lehralltag integrieren können

Die Inhalte richten sich speziell an Studierende des Lehramts aller Unterrichtsfächer, aber natürlich auch an im Beruf stehende Lehrerinnen und Lehrer sowie alle interessierten Personen, die mehr über die Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien für den Unterricht erfahren wollen.

Primär sind Lehramtsstudierende die Zielgruppe, aber natürlich darf jeder mitmachen der daran Interesse hat. Wir freuen uns, wenn möglichst viele von dem Angebot profitieren und mit uns gemeinsam die nächsten Wochen diskutieren. Die Anmeldung ist komplett kostenfrei, wie man es von iMooX.at gewohnt ist 🙂

[Link zur kostenlosen Anmeldeseite]

[mooc, imoox] Woche 4: Medienrecht, Medienwirkung, Mediennutzung und OER #lul19 #tugraz #imoox

Und wir sind bereits in Woche 4 beim MOOC zu „Lehren und Lernen mit digitalen Medien I„. Diese Woche streifen wir die Themen Medienrecht (insbesondere Urheberrecht), Open Educational Resources und Medienwirkung bzw. -nutzung.

Viel Spaß mit den Inhalten – hier z. B. das Video meines Kollegen Michael Lanzinger rund um das Urheberrecht:

Mitmachen ist natürlich jederzeit noch möglich, einfach hier anmelden: [Link zum Kurs]

[video] Wie schaut das Lernen von morgen aus? #gadi17 #tugraz

Im Rahmen meines MOOCs zu „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ habe ich ein heuer ein Video erstellt mit der Idee zu zeigen, wie sich durch die Digitalität das Lehren und Lernen in Zukunft verändern kann. Wenn wir davon ausgehen, dass sich die technische Entwicklung weiterhin so rasant voran schreitet und Datenbrillen & Co immer mehr auf den Markt drängen, scheint es naheliegend auch über die Veränderungen nachzudenken. Können wir heute schon Medien zur Anreicherung und zur besseren Visualisierung verwenden, werden wir bald selbst die Perspektive bestimmen können (Stichwort 360-Grad-Kamera) um zu guter Letzt auch den Lehr- und Lernort räumlich zu entkoppeln. Meine Prognose ist, dass es in absehbarer Zeit nicht mehr notwendig ist, sich zwingend physikalisch zu treffen um den Diskurs starten zu können. Das geht zwar grundsätzlich schon heute, aber die Einschränkungen sind ja noch deutlich. Hier das Video dazu – ich freue mich wie immer über Kommtare jeglicher Art:

[publication] Lehren ​und ​Lernen​​ im ​Wandel​ der ​Digitalität

Ich durfte am neuen Buch „Das neue Arbeiten im Netz“ von der Initiative WerdeDigital.at mitarbeiten und ein Grundsatzkapitel zum Lehren und Lernen im neuen Zeitalter schreiben. Das gesamte Buch findet man hier, meinen kleinen Essay hänge ich gleich hier dazu.

Zitation: Ebner, M. (2015) Lehren ​und ​Lernen​​ im ​Wandel​ der ​Digitalität, In: Das neue Arbeiten im Netz, Akin-Hecken, M. & Röthler, D. (Hrsg.), edition mono/monochrom, Wien, S. 23-25

Beginnen wir mit einem kleinen Gedankenexperiment: Stellen Sie sich vor, der Strom fällt aus, nicht für Minuten oder Stunden, nein für Tage oder auch Wochen. Sie haben keine Chance ihn wiederherzustellen. Was passiert nun? Was können Sie plötzlich alles nicht mehr tun? “Vieles!” wird Ihre Antwort sein und wenn Sie länger darüber nachdenken, wirkt es vielleicht sogar lebensbedrohlich, denn auch Heizungen oder Krankenhäuser sind vom Stromnetz abhängig. Für viele Generationen vor uns war Strom nicht lebensnotwendig. Wir hingegen wurden in eine Welt hineingeboren, die diese technische Errungenschaft als gegeben betrachtet.
Ähnliches passiert soeben mit dem Internet – mit dem Wandel von einer analogen in eine digitale Welt. Kinder von heute werden es als selbstverständlich ansehen, dass das World Wide Web vorhanden ist, dass dort Unmengen an Daten vorhanden und die meisten Anwendungen oft auch noch kostenfrei zugänglich sind.
Ein Leben ohne Internet können sie sich oft gar nicht vorstellen. Vielmehr kann man davon ausgehen, dass es zu ihrem Alltag gehört und als selbstverständlich wahrgenommen wird. Dass dies natürlich Auswirkungen auf die Bildung hat, ist nur konsequent weitergedacht. Daher steht unser Bildungssystem vor einer großen Herausforderung, einem Umbruch der so bisher noch nicht stattgefunden hat. Dazu ein weiteres Gedankenspiel: Eine Schulanfängerin, die dieser Tage freudig die Volksschule betritt (2015), kommt im Jahr 2019 in die Sekundarstufe. Sie wird die Matura 2027 ablegen und an die Tore der Universitäten klopfen, um dann 2032 ihren Hochschulabschluss zu feiern. Danach geht es in die Berufswelt. Jetzt stellt sich die Frage, ob unser Bildungssystem derzeit in der Lage ist unsere Kinder für die Jahre 2030+ vorzubereiten.
Unter dem Druck dieses enormen Wandels sehen wir heute zwei wichtige Kompetenzen, die das Bildungssystem von morgen berücksichtigen muss:

  1. Medienkompetenz: Umgang mit Medien aller Art und ihre Anwendung in der Gesellschaft.
  2. Informatikkompetenz: Um den Umgang zu verstehen ist es natürlich auch wesentlich zu verstehen, wie die dahinter liegenden Computer funktionieren.

Dass die Vermittlung / der Unterricht heute von Technologie gestützt sein muss, ist notwendig, um die Gesellschaft von morgen adäquat vorzubereiten – digital eben.

[workshop] Digital Natives – lernen Sie anders?

Im Rahmen der 3. Fachkonferenz der Bildungsberatung in Wien bin ich gebeten worden einen Workshop zu halten rund um das Thema „Zukunft des Lernens“.
Hier gibt es einmal die Folien und ich bin gespannt auf die Ergebnisse vor Ort:

[publication] E-Learning – Alles nur Technologie?

In der neuesten Zeitschrift für Medienpädagogik, kurz merz, hab ich meine derzeitige Sicht bzgl. E-Learning einmal formuliert. Einfach frei von der Leber weg ist das hier entstanden.
Zusammenfassung:

E-Learning ist spätestens seit der Jahrtausendwende in aller Munde. Egal ob in Unternehmen, Universitäten oder Schulen, überall ist man damit konfrontiert, sowohl als Lernender als auch Lehrender. Nun geht es aber dem Bildungsbereich genauso wie anderen Branchen. Die Technologie verbessert sich in einer unglaublichen Geschwindigkeit und überholt sich ständig selbst. Dem gegenüber steht die Forschung des interdisziplinären Faches und die Praxis, die mehr oder weniger zum Reagieren verdammt ist.
Die Frage die aber bleibt ist, ob die Technologie überhaupt notwendig ist oder diese überhaupt zu einer Weiterentwicklung im Bildungsbereich beitragen kann. Dieser Beitrag soll durchaus kritisch den Einsatz beleuchten und herausarbeiten wo die Mehrwerte liegen. Abschließend wird auch versucht darzustellen was zukünftig von technologiegestützter Lehre zu erwarten ist

Zitation: Ebner, M. (2013) E-Learning – Alles nur Technologie?, merz – Zeitschrift für Medienpädagogik, 57. Jahrgang, Nr.5, S. 39-44

[presentation] Die Zukunft von Lehr- und Lernmaterialien

Hier nochmals die leicht modifizierten Folien meines Vortrags „Die Zukunft von Lehr- und Lernmaterialien“ im Rahmen der OCG-Impulse 2013: