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[publication] Von der Muse geküsst – Coding mit dem Calliope Mini #MakerEducation #tugraz

Zusammen mit Maria Grandl haben wir einen Kurzbeitrag zu unseren Arbeiten rund um den Calliope Mini geschrieben „Von der Muse geküsst – Coding mit dem Calliope Mini“ für das neueste OCG-Journal.

Einleitung:

Im vorläufigen Lehrplan für die verbindliche Übung Digitale Grundbildung in der Sekundarstufe 1 wird das Kompetenzfeld Computational Thinking durch 3 Kompetenzbereiche genauer erläutert: Demnach sollen die Schüler/innen „mit Algorithmen arbeiten“, „einfache Programme erstellen“ und „unterschiedliche Programmiersprachen kreativ nutzen“ können. (BMB, 2017) Der Calliope mini stellt in diesem Zusammenhang ein ideales Spiel- und Lernwerkzeug dar. Er inspiriert zur Umsetzung kreativer Programme und Projekte, welche nicht nur die Informatik-Ecke bedienen, sondern auch fächerverbindende und fächerübergreifende Aspekte beinhalten.

[Artikel @ ResearchGate]

Zitation: Grandl. M., Ebner, M. (2018) Von der Muse geküsst – Coding mit dem Calliope Mini, OCG Journal 2/2018. S. 18 – 19

[publication] Digitales kreatives Selbermachen in der Schule #making

Für das neue OCG-Journal zum Thema „Der Weg zur Bildung 4.0“ haben wir einen kurzen Beitrag rund um unsere Erfahrungen mit den Makerdays geschrieben. Auch haben wir auf unser Handbuch verwiesen, welches alle weiteren Details enthält.

[Link zum Beitrag @ ResearchGate]

Referenz: Schön, S., Ebner, M. (2016) Digitales kreatives Selbermachen in der Schule. OCG-Journal, 02/2016

[publication] Die Zukunft der Bildungsszenarien am tertiären Bildungssektor #research #ocg

Im Rahmen des neuen OCG-Journals haben wir einen Kurzbeitrag zu „Die Zukunft der Bildungsszenarien am tertiären Bildungssektor“ verfasst und kurz beschrieben wie wir die Zukunft so sehen.

Die Ausgestaltung der Bildungsangebote an österreichischen Hochschulen unterliegt engen Rahmenbedingungen: Die meist starren Curricula der Bachelor- und Masterstu-dien sowie die – vor allem an Universitäten – oft schlechten Betreuungsverhältnisse las-sen die individuelle Förderung einzelner Studierender in der Regel nicht zu. Die – nicht zuletzt von der Wirtschaft geforderte – Vermittlung von Fachwissen, das sich mit Be-rufsbildern deckt, steht im Vordergrund. Reflektiertes Denken und Handeln hingegen bekommen einen immer geringeren Stellenwert. Die Hochschulausbildung wird zuneh-mend verschult, Studierenden wird der Wissens- und Kompetenzerwerb weitgehend vorgegeben. Ein möglichst zeit- und ressourceneffizientes Studium ist die Folge, Studie-ren hat demnach mit dem Humboldt´schen Bildungsideal im Sinne einer ganzheitlichen akademischen Ausbildung nur noch wenig gemein.

[Full Article auf Researchgate]

Zitation: Kopp, M., Ebner, M. (2015) Die Zukunft der Bildungsszenarien am tertiären Bildungssektor. OCG Journal (3) 2015. S. 18-19

[publication] Papier, Schere und Laptop – Maker Days für Kinder #makerdays

Ein Kurzbericht zu den Makerdays im April ist nun im OCG-Journal erschienen mit dem klingenden Titel „Papier, Schere und Laptop – Maker Days für Kinder„.
Zusammenfassung:

Die Veranstaltung „Maker Days for Kids“ war eine viertägige, offene, kreative und digitale Werkstatt für Kinder zwischen 10 und 14 Jahren. 160 jungen TagesbesucherInnen standen dabei Materialien und Werkzeuge zur freien Verfügung. (Peer-)TutorInnen, Challenges, kurze Workshops und Selbstlernmaterialien unterstützten dabei das freie digitale Tüfteln und kreative Erfinden der TeilnehmerInnen.

[Link zum Volltext]

Zitation: Ebner, M., Schön, S. (2015) Papier, Schere und Laptop – Maker Days für Kinder, OCG Journal 2/2015, S. 29

[publication] Das Schulbuch – überhaupt noch zeitgemäß?

Im neuen OCG-Journal (3/2013) ist ein kurzer Artikel von Sandra und mir zu der Problematik der Schulbücher von morgen. Wie immer versuchen wir es von vielen Seiten zu sehen und vielleicht ein komplexes Thema neu und anders zu denken. Was in der Zukunft passiert haben wir zwar nicht in der Hand, aber vielleicht gelingt es so Impulse zu geben.
Aus dem Artikel:

Wer heute an ein Schulbuch denkt, hat ein farbig gedrucktes Buch mit zahlreichen Abbildungen vor Augen. Schon Schulanfänger haben manchmal so viele davon in der Schultasche, dass diese oft sehr schwer ist. Die Inhalte, ihre Reihenfolge und die Aufgabenstellungen der Schulbücher sind dabei in aller Regel maßgeblich für die alltägliche Unterrichtsgestaltung: Schulbücher sind damit auch der „geheime Lehrplan“ im Schulalltag.

Zitation: Ebner, M; Schön, S. (2013) Das Schulbuch – überhaupt noch zeitgemäß? OCG Journal, 3/2013, 38. Jahrgang, S. 18-19

[Link zum Artikel]

[presentation] Die Zukunft von Lehr- und Lernmaterialien

Hier nochmals die leicht modifizierten Folien meines Vortrags „Die Zukunft von Lehr- und Lernmaterialien“ im Rahmen der OCG-Impulse 2013:

[vodcast] Zukunft von Lehr- und Lernmaterialien

Einer meiner Vorträge im Rahmen der OCG-Impulse 2013 wurde vom BildungsTV der Education Group aufgezeichnet und online zugänglich gemacht. Hier habe ich bereits die Folien veröffentlicht.

[presentation] Die Zukunft von Lehr- und Lernmaterialien

Im Rahmen der OCG-Impulse bin ich gebeten worden unser Buch „Die Zukunft von Lern- und Lehrmaterialien: Entwicklungen, Initiativen, Vorhersagen“ vorzustellen und darüber zu referieren.
Abstract:

Wozu im Zeitalter von Tablets und Smartphones noch ein Schulbuch mit sich herumschleppen? Wozu im Zeitalter des Internets überhaupt noch Bücher kaufen, wenn es Unterrichtsmaterialien in Überfülle zum Download gibt?
Der Vortrag wirft einen Blick in die Zukunft von Lehr- und Lernmaterialien, wird Thesen aufstellen und Antworten geben. Im Spannungsfeld des traditionellen Unterrichts, der Schulung oder Weiterbildung und einer immer schneller wachsenden Technik bzw. zunehmenden Digitalität geht es darum, Tendenzen zu benennen und mit wissenschaftlichen Untersuchungen zu untermauern.
Der Vortrag soll helfen, den Unterricht von morgen aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. E-Books, offene Bildungsressourcen und Individualität sind mehr als nur Schlagworte, und es gilt heute zu überlegen, wie man damit die Gesellschaft von morgen ausbildet

Der Vortrag wird in Summe viermal gehalten – in Klagenfurt (heute), Salzburg, Innsbruck und Wien. Hier dazu die Slides:

OCG-Impulse zur Zukunft von Lern- und Lehrmaterialien

Aufgrund unserer Arbeiten rund um die „Zukunft von Lern- und Lehrmaterialien“ bin ich eingeladen worden nächstes Jahr die OCG-Impulse mitzugestalten. Ich werde dabei über die Ergebnisse von L3T’s Work und jenen aus unserem Buch berichten.
Die OCG-Impulse werden so auf der Homepage beschrieben:

Die OCG Impulse sind eine Informationsveranstaltung, die sich primär an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Aus- und Weiterbildungsinstituten, Universitäten, Fachhochschulen und Unternehmen richtet. Zwei Vorträge informieren kompakt über praxisrelevante Themen aus dem Bereich Erwachsenenbildung und über aktuelle Entwicklungen in der IKT-Anwendung. Die Vortragenden sind ausgesuchte Fachleute auf ihren Gebieten.

Die Zusammenfassung meines Votrages lautet:

Wozu im Zeitalter von Tablets und Smartphones noch ein Schulbuch mit sich herumschleppen? Wozu im Zeitalter des Internets überhaupt noch Bücher kaufen, wenn es Unterrichtsmaterialien in Überfülle zum Download gibt? Der Vortrag wirft einen Blick in die Zukunft von Lehr- und Lernmaterialien, wird Thesen aufstellen und Antwor- ten geben. Im Spannungsfeld des traditionellen Unterrichts, der Schulung oder Weiterbildung und einer immer schneller wachsenden Technik bzw. zunehmenden Digitalität geht es darum Tendenzen zu benennen und mit wissenschaftlichen Untersuchungen zu untermauern. Der Vortrag soll helfen den Unterricht von morgen aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. E-Books, offene Bildungsressourcen und Individualität sind mehr als nur Schlagworte und es gilt heute zu überlegen, wie man damit die Gesellschaft von morgen ausbildet.

Wer jetzt Interesse hat, daran teilzunehmen ist recht herzlich eingeladen (Anmeldung hier). Als OCG-Mitglied ist es gratis und wird an vier verschiedenen Orten abgehalten. Ich freu mich sehr auf anregende Diskussionen.

[publication] Gestaltung von innovativen technologiegestützten Lernsystemen …

Als Ergebnis unserer Arbeitsgruppe HCI for Education (HCI4EDU) gibt es eine Publikation im neuen OCG Journal mit dem Titel „Gestaltung von innovativen technologiegestützten Lernsystemen am Beispiel von Web 2.0 Anwendungen – eine Herausforderung für HCI&UE„.

Abstract: Die Gestaltung von geeigneten technologiegestützten Lernsystemen ist prinzipiell eine große Herausforderung – ob mobil-pervasiv oder stationär. Human-Computer Interaction (HCI) in einem weiten Verständnis kann in diesem Zusammenhang sehr hilfreich sein, und Usability Engineering (UE) kann im Bereich des Softwareengineering in der Umsetzung solcher Systeme wertvolle Beiträge leisten. Dieser Fragestellung gingen die TeilnehmerInnen eines Workshops des Arbeitskreises HCI & UE am 19.08.2008 an der TU Wien nach.
Dabei ging es vor allem um innovative – so genannte neue – Lernsysteme, welche versuchen Web 2.0 Elemente für die Lehre nutzbar zu machen. Das hierfür gebräuchliche Schlagwort wurde erstmals von Stephen Downes 2005 erwähnt und umschreibt den Einsatz von Wikis, Weblogs, Podcasts, Social Bookmarking Systemen bis hin zu Microblogging Tools im Bereich der Bildung.

Referenz: Pohl, M., Holzinger, A., Rester, M., Motschnig, R., Ebner, M., Leitner, G. (2008) Gestaltung von innovativen technologiegestützten Lernsystemen am Beispiel von Web 2.0 Anwendungen – eine Herausforderung für HCI&UE, In: OCG Journal, 4/2008 (33), p. 20-23

Hier gibt es die Online Version – weiters verweise ich gerne nochmals auf die Tagung USAB 2008 – Usability & HCI for Education and Work die an der TU Graz stattfinden wird.