[keynote] Chancen und Herausforderungen der Qualitätssicherung von OER: Online-Veranstaltung am 8. September 2021

Martin wurde zu einer Keynote eingeladen rund um das Thema „Einführung zu OER und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung„. Das ist natürlich ein spannendes Thema und wir hoffen es auch gut darzustellen, allerdings ist ja noch etwas Zeit hin. Jedenfalls freuen wir uns auf viele Teilnehmer:innen 🙂 :

Am Mittwoch, 8. September 2021 bieten das HIS-Institut für Hochschulentwicklung (HIS-HE) und das MMKH gemeinsam eine Online-Veranstaltung rund um das Thema der Qualitätssicherung von Open Educational Resources (OER) an. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung über den unten stehenden Button.

[Anmeldung zur Veranstaltung]

[publication] Arten von Lern- und Lehrvideos #telucation #tugraz

Der neueste Beitrag zu unsere TELucation-Sammelmappe gibt es zu „Arten von Lern- und Lervideos

Lernvideos können viel mehr sein als eine reine Aufzeichnung und Bereitstellung Ihrer Lehrveranstaltung. Dieser Artikel stellt einige Videotypen für den Lehrkontext vor, jeweils mit einem Beispiel.

Den Artikel gibt es natürlich nicht nur gedruckt, sondern auch digital und ist natürlich auch offen lizenziert 🙂

[Link zur digitalen Version]

Das OER-Repositorium und Schnittstellen der TU Graz – Vorstellung und Diskussion eines Papers durch @anjalorenz

 

ErklOERbärin Anja Lorenz hat mit Oliver Tacke ein Paper von uns genauer angesehen und beschreibt was die „OERsterreicherInnen“ in Bezug auf APIs und Schnittstellen zwischen LMS zum OER Repositorium zum OERhub.at entwickelt haben.

https://bldg-alt-entf.de/2021/06/18/bldgaltentf-e039-chip-chip-hurra/ – ab etwa 1:09:00 🙂

Bildschirmfoto 2021-06-24 um 12.01.18

Dankeschön für die Vorstellung! Wer das Paper nachlesen möchte hier entlang bitte.

Ladurner, C., Ortner, C., Lach, K., Ebner, M., Haas, M., Ebner, M., Ganguly, R. & Schön, S., (2021). Entwicklung und Implementierung eines Plug-Ins und von APIs für offene Bildungsressourcen (OER). In: Reussner, R. H., Koziolek, A. & Heinrich, R. (Hrsg.), INFORMATIK 2020. Gesellschaft für Informatik, Bonn. (S. 453-465). DOI: doi:10.18420/inf2020_42

Ausführlich hier:

Ladurner, Christian Ortner, Karin Lach, Martin Ebner, Maria Haas, Markus Ebner, Raman Ganguly und Sandra Schön (2021). Schnittstellen für OER: Entwicklung und Implementierung eines Plug-Ins und von APIs für offene Bildungsressourcen (OER) an der Schnittstelle von LMS, Repositorium und Referatorium. Arbeitsbericht für das Projekt Open Education Austria Advanced. Graz: TU Graz. DOI: https://10.5281/zenodo.4521286, Researchgate: https://www.researchgate.net/publication/349121177_Schnittstellen_fur_OER_Entwicklung_und_Implementierung_eines_Plug-Ins_und_von_APIs_fur_offene_Bildungsressourcen_OER_an_der_Schnittstelle_von_LMS_Repositorium_und_Referatorium_Projektreport

[publication] Systematische Förderung von offenen Bildungsressourcen an österreichischen Hochschulen mit OER-Policies #OER #tugraz #fnma

Im letzten fnma-Magazin haben wir einen kurzen Beitrag rund um die systematische Förderung von Open Educational Resources geht, indem wir die beiden OER-Policies der Universität Graz und der TU Graz beschreiben.

[Artikel @ ResearchGate]

Zitation: Schön, S., Ebner, M. & Kopp, M. (2021). Systematische Förderung von offenen Bildungsressourcen an österreichischen Hochschulen mit OER-Policies. In: fnma Magazin 01/2021, Themenschwerpunkt zu „Chatbots in der (Hochschul-)Lehre”, S. 7-10, DOI: http://doi.org/10.5281/zenodo.4688404

OER-Produktion mit Lehrer/innen im Workshop: Auftrag und Ergebnisse #oer

Martin Ebner und Sandra Schön haben in einer Lehrveranstaltung im Rahmen eines Studiengangs der PH OÖ versucht, OER nicht nur einzuführen, also z. B. warum es hilfreich ist, wo man es finden kann und was es mit den Lizenzen auf sich hat, sondern auch zu versuchen, OER direkt zu erstellen. In der fünfstündigen Online-Veranstaltung mit 32 Teilnehmer/innen an der PH OÖ haben Lehrkräfte aus berufsbildenden Schulen teilgenommen, die also schon ganz genau wissen, wie und welche Bildungsressourcen sie benötigen könnten. Nicht alle der Beiträge, die wir vorstellen werden, wurden tatsächlich innerhalb der 40-Minuten-Arbeitsphase erstellt, aber da es sich auch um den Arbeitsauftrag für die Lehrveranstaltung handelte, wurde daran dann weitergearbeitet. Als Impuls während der Weiterbildung hatten wir folgende drei Aufgaben bzw Links zur Verfügung gestellt:

Zwei Dinge die uns wichtig erschienen: OER wird noch mal konkreter, wenn man es macht. Man erlebt auch, dass es nicht soo schwer ist. Und wir hoffen, dass auch dieses Gefühl entsteht: Ich habe was gemacht, was andere brauchen können.
Optimal wäre es natürlich, wenn man alles noch in die passendern OER-Repositorien bzw. Referatorien einspeisen könnte, hier fehlen noch ausreichend Strukturen und auch Zeit. Aber das wird schon! 😀
Einschränkend der Hinweis: Die Materialien die nach einer so kurzen Einführung tatsächlich unproblematisch und OER bzw. direkt veröffentlicht werden konnten, waren in der Minderzahl. Zwar wurden überall z. B. detalliert auf Quellen hingewiesen und deren CC-Lizenz, aber dass sich dadurch auch die eigene Lizenz für das Gesamtwerk verändern könnte – ist einfach schwierig. Und dass das Bild für die Lizenz weniger wichtig ist (zumindest bei der SA-Gruppe) als die URL ist auch nicht ganz eingänging. Und einige der FlickR-Bilder waren zunächst nicht offen lizenziert. Für Trainer/innen bedeutet das, dass es auch noch einiges zum „Nachputzen“ gibt, was aber bei uns kein Problem ist, da diese Arbeit Teil der Lehrveranstaltung und Lehrauftrags ist. Abgesehen davon, dass es das wert ist, weil so tatsächlich OER entsteht!

Einige Ergebnisse der Teilnehmer/innen präsentieren wir hier, später dann weitere Beiträge. Auch weil wir es feiern, dass es so gelungen ist, den Pool an OER zu vergrößern!

Horizon Report 2021 – Teaching and Learning Edition #horizonreport #edtech #educationaltechnology

Jedes Jahr gibt uns der Horizon Report eine Idee was die derzeigen Trends und Entwicklungen im Berich Educational Technology weltweit sein. Aufgrund der CoVid19-Pandemie haben sich nun doch auch deutliche Änderungen ergeben oder es sind gänzlich neue Punkte aufgetreten, wie z. B das Thema der hybriden Lehre.

Kurzum ich kann nur empfehlen den Bericht anzusehen, aber wer gleich wissen möchte was die Key-Trends sind, hier sind diese einmal gelistet:

  • Artificial Intelligence (AI)
  • Blended and Hybrid Course Models
  • Learning Analytics
  • Microcredentialing
  • Open Educational Resources (OER)
  • Quality Online Learning
https://library.educause.edu/-/media/files/library/2021/4/2021hrteachinglearning.pdf?la=en&hash=C9DEC12398593F297CC634409DFF4B8C5A60B36E

Besonders freut uns auch, dass auf S. 26 explizit auf das österreichisches Projekt Open Education Austria Advanced verwiesen wird:

Der Bericht kann hier heruntergeladen werden [Horizon Report 2021]

Erschienen: Projektbericht zum OER-Schnittstellen an der TU Graz und OEAA #oer #OEAA #openeducation

Die Beteiligten haben ihre Arbeit rund um OER-Schnittstellen zwischen den Systemen der TU Graz und zum österreichweiten OER-Refereratory der Universität Wien bereits in zwei wissenschaftlichen Publikationen publizieren können. Jetzt folgt der noch etwas ausführlichere Projektbericht:

Um einen breiten Zugang zur Bildung und großzügige Nutzung von Bildungsressourcen zu ermöglichen, setzt auch die Technische Universität Graz (TU Graz) auf offene Bildungsressourcen (Open Educational Resources, kurz OER). Der Arbeitsbericht beschreibt die technologischen Entwicklungen und Prozesse, damit Lehrende der TU Graz das eigene Lernmanagementsystem für die Veröffentlichung von OER nutzen können. Es wird nachgezeichnet, wie Schnittstellen und Prozesse gestaltet wurden, um Lern- und Lehrressourcen der TU Graz mit entsprechenden Metadaten auszuzeichnen, um sie über das universitätseigene OER-Repositorium und entsprechenden Schnittstellen für das OER-Fachportal der Universität Wien einer breiten Öffentlichkeit recherchierbar anzubieten. Nur entsprechend qualifizierte Lehrende der TU Graz erhalten die Berechtigung für die Nutzung des neuen OER-Plug-In. Der Projektbericht schließt mit Empfehlungen für Nachahmer/innen.

[blogbeitrag] Offene Bildungsressourcen (OER) systematisch fördern – die OER-Policy der TU Graz #OER #OERpolicy #HfD

Wir haben unsere OER-Policy kurz in einem Beitrag für den Blog des Hochschulforum Digitalisierung beschrieben um so es noch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Die TU Graz sieht Open Educational Resources (OER) als wichtigen Bestandteil ihrer Lehrtätigkeit und hat beschlossen diese strategisch zu verankern. Zu diesem Zweck hat sie eine OER-Policy erstellt und veröffentlicht. Sandra Schön und Martin Ebner stellen den Weg zur OER-Policy und das Ergebnis in diesem Blogbeitrag vor. 

[Link zum Beitrag]

[publication] Entwicklung und Implementierung eines Plug-Ins und von APIs für offene Bildungsressourcen (OER)#oer #oeaa

Unser Beitrag zu „Entwicklung und Implementierung eines Plug-Ins und von APIs für offene Bildungsressourcen (OER)“ ist nach der erfolgreichen Tagung nun auch als Publikation erschienen.

Zusammenfassung
Um einen breiten Zugang zur Bildung und großzügige Nutzung von Bildungsressourcen zu ermöglichen, setzt auch die Technische Universität Graz (TU Graz) auf offene Bildungsressourcen (Open Educational Resources, kurz OER). Der Beitrag beschreibt die technologischen Entwicklungen und Prozesse, damit Lehrende der TU Graz das eigene Lernmanagementsystem für die Veröffentlichung von OER nutzen können. Es wird im Beitrag nachgezeichnet wie Schnittstellen und Prozesse gestaltet wurden, um Lern-und Lehrressourcen der TU Graz mit entsprechenden Metadaten auszuzeichnen, um sie über das universitätseigene OER-Repositorium und entsprechenden Schnittstellen für das OER-Fachportal der Universität Wien einer breiten Öffentlichkeit recherchierbar anzubieten. Nur entsprechend qualifizierte Lehrende der TU Graz erhalten die Berechtigung für die Nutzung des neuen OER-Plug-In. Der Beitrag schließt mit Empfehlungen für Nachahmer/innen.

[Full article @ Digitale Bibliothek]
[Full article @ ResearchGate]

Referenz: Ladurner, C., Ortner, C., Lach, K., Ebner, M., Haas, M., Ebner, M., Ganguly, R. & Schön, S., (2021). Entwicklung und Implementierung eines Plug-Ins und von APIs für offene Bildungsressourcen (OER). In: Reussner, R. H., Koziolek, A. & Heinrich, R. (Hrsg.), INFORMATIK 2020. Gesellschaft für Informatik, Bonn. (S. 453-465). DOI: doi:10.18420/inf2020_42

[publication] The Development and Implementation of Missing Tools and Procedures at the Interface of a University’s Learning Management System, its OER Repository and the Austrian OER Referatory #OER #tugraz

 

How to develop missing tools and processes when impementing an OER repository and connect it with the Austrian wide OERhub.at? We document and explain our work in our latest publication:

To enable broad access to education and generous use of educational resources, Graz University of Technology (TU Graz) also relies on Open Educational Resources (OER). This article describes the technological developments and processes that enable teachers at TU Graz to use their own learning management system (LMS) for the publication of OER. The article describes how interfaces and processes have marked educational resources of TU Graz with metadata to offer them to a broad public via the university’s own OER repository and via the Austrian OER portal of the University of Vienna. Only appropriately qualified lecturers at TU Graz are authorized to use the new OER plug-in. The article concludes with recommendations for projects in OER infrastructure implementations.