[publication] Open Educational Resources (OER) – Grundlagen und Beispiele aus der Ökonomischen Bildung #OER #openeducation #digitaleBildung #tugraz

Für das Handbuch digitale Instrumente der Ökonomischen Bildung haben wir einen Beitrag zu “Open Educational Resources (OER) – Grundlagen und Beispiele aus der Ökonomischen Bildung” verfasst, der natürlich (als einziger Beitrag des Buches!) offen lizenziert und damit zugänglich ist:

In diesem Beitrag wird zunächst eingeführt, wie das Urheberrecht praktische Anliegen von Lehrenden herausfordert und was sogenannte offene Lizenzen sind, die umfangreiche Nutzungen erlauben, wenn dies die Urheber*innen wünschen . Dann werden praktische Tipps zur erfolgreichen Suche und korrekten Nutzung bzw . Veröffentlichung von OER gegeben . Der Beitrag stellt zuletzt ausgewählte OER-Beispiele aus der Ökonomischen Bildung vor, unter anderem das erste offen lizenzierte Schulbuch im Themenfeld und offen lizenzierte Res- sourcen von ZUM Wirtschaft.

[Beitrag @ ResearchGate]

Zitation: Sandra Schön, Martin Ebner (2023). Open Educational Resources (OER) – Grundlagen und Beispiele aus der Ökonomischen Bildung. In: Taiga Brahm, Claudia Wiepcke (Hg.), Handbuch digitale Instrumente der Ökonomischen Bildung, Frankfurt: wochenschau Verlag, S. 39-50. URL: https://www.researchgate.net/publication/369180090_Open_Educational_Resources_OER_-_Grundlagen_und_Beispiele_aus_der_Okonomischen_Bildung

[publication] Rechnet sich Blended Learning an Hochschulen? Eine ökonomische Betrachtung von e-Learning Maßnahmen

Im Rahmen der heurigen DeLFI 2012 Tagung an der Fernuniversität Hagen haben ich mich zusammen mit Lukas Paa vorallem der ökonomischen Perspektive von E-Learning-Kursen gewidmet. Wir wollten wissen, ab wann rechnen sich sogenannte Blended-Learning-Szenarien und wie viele Einsätze braucht es, dass sich die Investionskosten amortisieren. Nun wir denken, das Ergebnis ist spannend und regt auch ein wenig zum Nachdenken an.
Zusammenfassung:

Der Einsatz von e-Learning verspricht unter anderem Kosteneinsparungen für Bildungseinrichtungen. In der vorliegenden Untersuchung wird dargelegt, dass dies in Abhängigkeit von der Teilnehmerzahl und Konstanz der Inhalte einer Lehrveranstaltung der Realität entspricht. Als Ergebnis wird festgehalten, dass mit steigendem Erstellungsaufwand für e-Learning Umgebungen und Inhalte, die Zahl der abgehaltenen Lehrveranstaltungen für die Erreichung des Break-Even entscheidend sind.

Rechnet sich Blended Learning an Hochschulen? Eine ökonomische Betrachtung von e-Learning Maßnahmen

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Zitation: Paa, L; Ebner, M.; Piazolo, F., Ates, N. (2012). Rechnet sich Blenden Learning an Hochschulen? Eine ökonomische Betrachtung von e-Learning Maßnahmen. 10. e-Learning Fachtagung Informatik der Gesellschaft für Informatikk e.V. (DeLFI 2012). Jörg Desel, J., Haake, J.M., Spannagel, C. (Hrsg.). Gesellschaft für Informatik e.V.(GI). S.267-278

[presentation] Rechnet sich Blended Learning an Hochschulen?

Lukas hat unsere Publikation “Rechnet sich Blended Learning an Hochschulen? Eine ökonomische Betrachtung von e-Learning-Maßnahmen” im Rahmen der DeLFI 2012 präsentiert. Wir sind dabei der spannenden Frage nachgegangen ob man zeigen kann, dass sich eine Blended-Learning-Maßnahme amortisiert und versuchen diese anhand eines Praxisbeispiels zu beantworten. Hier einmal die Folien:

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[L3T] Aufzeichnung Talk Nr. 5 “Ökonomie digitaler Lehrbücher”

Die Aufzeichnung unseres 5. Talks über die “Ökonomisierung digitaler Lehrbücher” im Rahmen von L3T’s Talk ist nun online verfügbar. Wir bedanken uns nochmals bei Prof. Hess, der ist uns wertvollen Input für die bevorstehende Veranstaltung L3T’s Work gegeben hat und seine Thesen aus Sicht eines Ökonomen präsentierte.

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