e-Learning Blog Rotating Header Image

schule

[presentation] Aktivitäten der TU Graz zur Förderung informatischer Bildung #informatik #Coding4Kids

Maria hat im Rahmen einer internen Präsentation dargestellt, welche Aktivitäten die TU Graz derzeit unternimmt um das Thema informatische Grundbildung an Schulen zu stärken. Hier sind ihre Folien dazu, die Inhalten haben wir auf der entsprechenden Webseite zur Verfügung gestellt:

[presentation] Der Einsatz von Pocket Code in einem offenen Unterrichtskonzept #PocketCode #tugraz

Bettina Höllerbauer hat den MOOC „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code“ als Grundlage genommen und damit einen innovativen Schulunterricht konzipiert. Dabei hat sie auch ein offenes Unterrichtssetting erstellt und erfolgreich umgesetzt. Die Unterrichtsmaterialien stehen dabei wiederum als Moodle-Kurs zum freien Download zur Verfügung. Schön zu sehen wie aus einem OER-Kurs ein weiterer OER-Kurs entstand 🙂

[presentation] Einsatz von OER im Chemieunterricht #OER #tugraz

Bianca Helbig hat sich in ihrer Diplomarbeit mit Open Educational Resources im Chemieunterricht beschäftigt und ist dabei auf zahlreiche praktische Probleme gestoßen. So ist oftmals keine Lizenz angegeben oder eine fehlerhafte – also eine Welt voller OER-Probleme 🙂

Digitale Grundbildung – Offene Lehr- und Lernmaterialien für die verbindliche Übung „Digitale Grundbildung“ zu PocketCode #tugraz #pocketcode

Wir arbeiten als Bildungsinformatikerinnen und -informatiker ja unentwegt an der Förderung der digitalen Kompetenzen, aber auch an der informatischen Grundbildung. Nun ist es gelungen rechtzeitig zum Schulbeginn noch offene Lehr- und Lernmaterialien zu Pocket Code zu erstellen, die quasi als Vorgeschmack für den MOOC „Learning to Code“ dienen 🙂

Zur Förderung informatischer Bildung stellt die Technische Universität Graz frei lizenzierte Lehr- und Lernunterlagen zur Verfügung. Die Einführung der verbindlichen Übung „digitale Grundbildung“ in der Sekundarstufe 1 (NMS und AHS) bildet einen wichtigen Schritt, um die Informatik stärker in den Schulen zu verankern. Ein Schritt, der in den nächsten Jahren noch weiter an Bedeutung gewinnen wird.

Die Lehr- und Lernmaterialien dienen dazu, Lehrer/innen bei der Umsetzung der verbindlichen Übung zu unterstützen. Die Materialien wurden sowohl von Studierenden des Unterrichtsfaches Informatik und Informatikmanagement, unter der Betreuung von wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen, als auch vom wissenschaftlichem Personal selbst erstellt.

Momentan stehen Inhalte zu den folgenden Themen zur Verfügung:
Programmieren mit Pocket Code – Lehrmaterial für einen fächerintegrativen Einsatz

[Digitale Grundbildung: Freie Lehr- und Lernmaterialien zu PocketCode]

[imoox, mooc] Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code #imoox #tugraz

Es freut uns, dass wir am 2.10 wiederum unseren MOOC zu „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code“ auf iMooX starten werden können:

Bezüglich Programmieren bestehen viele Vorurteile und Ängste. Mithilfe von Pocket Code sollen vor allem Kinder erste Erfahrungen mit dem Programmieren sammeln. Durch eine einfache und visuelle Benutzeroberfläche wird eine spielerische Umsetzung eigener Ideen ermöglicht.

Der Kurs richtet sich somit sowohl an Kinder und Jugendliche (Altersgruppe 10-14 Jahre), als auch an Lehrerinnen und Lehrer aller Unterrichtsfächer und hat als Hauptinhalt das Erstellen eigener Spiele, interaktiver Animationen sowie Apps mithilfe von Pocket Code. Primär werden dabei Struktur und Funktionsweise der App vorgestellt, im Hintergrund werden „Computational Thinking”-Konzepte erarbeitet wie zum Beispiel: Konditionale, Variablen, Events oder Parellelismus. Dabei ist es den Kindern überlassen ob sie die den Kurs selbsständig oder gemeinsam mit ihren Eltern machen.

Natürlich ist der MOOC kostenfrei und wir freuen uns auf sehr viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Wer es bis dorthin gar nicht erwarten kann, wir stellen auch freie Lehr- und Lernmaterialien dafür zur Verfügung:

[Link zu freien Lehr- und Lernmaterialien zu PocketCode]

[Anmeldung zum MOOC]

[presentation] Digitale Technologien in Schulen sind keine Turnübung, sondern … #tugraz #schule #digitalisierung

Im Rahmen einer Weiterbildungsveranstaltung an der Akademie für Lehrerfortbildung darf ich eine Keynote zur Situation der digital unterstützten Lehre halten. Hier meine Folien:

Unterrichtsbeispiele für den Ozobot #OER #InformatischeGrundbildung #Informatik

Im Rahmen einer kleinen Forschungsarbeit haben wir den Ozobot an einer Schule eingesetzt und den Einsatz dabei evaluiert. Die Unterrichtsbeispiele die dabei umgesetzt wurden, stehen nun unter CC-0 frei zur Verfügung auf unserer Webseite zur informatorischen Grundbildung. Viel Spaß damit, wir freuen uns auf Rückmeldungen.

[Informatische Grundbildung: OZOBOT© Unterrichtsbeispiele]

[presentation] Informatische Bildung mit Hilfe eines MOOC #PocketCode #imoox

Stefan Janisch hat im Rahmen seiner Diplomarbeit den erfolgreichen MOOC „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code“ konzipiert und durchgeführt. Diesen hat er auch mit einer Schulklasse erfolgreich durchgemacht.

[video] Sicher zur Schule #tel #tugraz

Im Rahmen meines Seminars „Technology Enhanced Learning“ wurden als Seminararbeit wieder Lernvideos erstellt. Dieses hier zeigt wie man möglichst sicher zur Schule kommt. Viel Spaß 🙂

[publication] Learning Analytics an Schulen #research

Im Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz haben wir einen Beitrag zur Learning Analytics mit dem Schwerpunkt Schule geschrieben und vor allem unsere Erfahrungen dargelegt.

Einleitung:

Learning Analytics hat seit seiner Erwähnung im Horizon Report 2012 immer mehr an Bekanntheit und Wichtigkeit gewonnen. Long und Siemens bezeichnen überdies Big Data und Analytics als die dramatischen Faktoren für die Zukunft der (Hoch)Schulbildung. Learning Analytics selbst profitiert von den Möglichkeiten eine Vielzahl von unterschiedlichen Daten einer jeden Benutzerin/eines jeden Benutzers zu sammeln, um die Lernaktivität und das Lernverhalten genauer zu betrachten. Dadurch wird ermöglicht das Lernen selbst besser zu verstehen. Siemens versucht mit Big Learning Data weitere Informationen zu erhalten um den Lernerfolg vorherzusagen. Überdies führt er aus dass nicht die Analysemodelle wichtig sind, sondern der Prozess als Ganzes. So ist es möglich die Ausbilderinnen und Ausbilder, Lehrenden sowie Dozentinnen und Dozenten mit entsprechenden Daten zu versorgen, welche das Lernverhalten jedes einzelnen Lernenden abbilden und so eine individualisierte und personalisierte Betreuung ermöglichen.

[Entwurf @ ResearchGate]

Referenz: Taraghi, B., Ebner, M., Ebner, M & Schön, M. (2017) Learning Analytics an Schulen. Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz. Erpenbeck, J., Sauter, W. (Hrsg.). Schäffer-Poeschel Verlag. Stuttgart. S. 285-302