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Zürich

[publication] Digitale Lernräume an Hochschulen schaffen: E-Learning-Strategien und Institutionalisierungsaspekte

Auf der GMW 2014 durfte ich ja zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen einen Workshop abhalten rund um das Thema e-Learning Strategie an Universitäten.
Zusammenfassung:

Zur Schaffung digitaler Lernräume an Hochschulen und Universitäten braucht es geeignete Supportstrukturen für Lehrende und Studierende, die die Bereitstellung von Infrastruktur und auch die mediendidaktische Unterstützung der Lehrenden z.B. bei der Entwicklung entsprechender Veranstaltungskonzepte umfassen. Hochschulen und Universitäten sehen sich nach wie vor die Aufgabe gestellt, den Herausforderungen des Einsatzes digitaler Medien in der Lehre zu begegnen.
Insbesondere ist zu klären, wie sie auf die damit verbundenen Anforderungen und Möglichkeiten reagieren wollen, um anschließend geeignete Maßnahmen zu konzipieren und umzusetzen. Während einige Institutionen sich dieser Aufgabe seit einiger Zeit stellen, setzen sich andere erst langsam mit den anstehenden Fragestellungen auseinander, mitunter wird das besondere Wissen einzelner Organisationseinheiten auch übersehen oder vergessen.
Die zentrale Dimension für eine qualitätsvolle und wirtschaftliche Nutzung ist die Einrichtung geeigneter Supportstrukturen für Lehrende und Studierende, die die Bereitstellung von Infrastruktur und auch die veranstaltungsspezifische mediendidaktische Unterstützung der Lehrenden gewährleisten.

[.pdf des Beitrages]

Zitation: Bremer, C., Ebner, M., Hofhues, S., Janoschka, O., Köhler, T. (2014) Digitale Lernräume an Hochschulen schaffen: E-Learning-Strategien und Institutionalisierungsaspekte In: Klaus Rummler (Hrsg.), Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken, Münster: Waxmann, S. 426-430. Online-Version URL Gesamt-PDF: https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/3142Volltext.pdf; URL Beitrag (Kommentierbar): https://2014.gmw-online.de/426/

[CfP] GMW 2014 – Lernräume gestalten

GMW 2014Der Call for Papers für die Jahrestagung der GMW 2014 an der PH Zürich zum Thema „Lernräume gestalten“ ist nun online. Als Mitglied des Steering Committee haben wir versucht die Ausschreibung einerseits sehr breit und andererseits doch fokussiert zu gestalten. Auf was man gespannt sein darf, sind die Möglichkeiten der Präsentationsform der Publikationen vor Ort. Aber dazu erfährt man etwas später an dieser Stelle sicherlich noch mehr.

Keynote bei der SeLC 2012

Ich wurde zur heurigen Swiss eLearning Conference (SeLC) als Keynote eingeladen und werde dort einen Vortrag rund um das Thema mobile Learning halten. Einmal schauen, was ich mir bis dorthin alles einfallen lasse, Ideen sind wie immer willkommen.
Weiters hat man mit mir auch ein Interview geführt, wo ich kurz meine Gedanken zum Thema präsentieren durfte:

Was bedeutet der immer und überall mögliche Zugriff auf Informationen und Netzwerke für die Lernkultur?
[…] Das ist heute schon Realität und Teil unseres Lebens. Man muss heute eine andere Form von Medienkompetenz aufbauen: Informationen sind immer verfügbar, man muss sie aber entsprechend finden und anwenden können. Zudem können wir heute in Echtzeit mit ExpertenInnen diskutieren, wir müssen nur die richtigen Fragen stellen und die Antwort richtig interpretieren. Diese Möglichkeit der Interaktion ist einzigartig in der menschlichen Geschichte und auch die wahre Revolution hinter dieser Technologie.

[publication] Digital native students? Web 2.0-Nutzung von Studierenden.

haupt_logo_ngIch habe zusammen mit Mandy Schiefner einen Beitrag für e-teaching.org zum Themenspecial Medienkompetenz verfasst. Ziel ist die von uns erhobenen Daten von StudienanfängerInnen darzulegen und zu interpretieren, um zu sehen sich derzeit bereits eine Veränderung der Medienkompetenz in Hinblick auf Web 2.0 Nutzung zeigt:

In einem Langtext gehen Martin Ebner und Mandy Schiefner der Frage nach, inwieweit Studierende „Web 2.0 –Kompetenz“ mitbringen.
In einem ersten Schritt versuchen sie diese Frage anhand der Nutzung von Social Software-Applikationen zu beantworten. Gerade im Bereich Web 2.0 spielt vor allem die interaktive bzw. die partizipative Komponente eine große Rolle. Die Nutzung stellt dabei einen allerersten Zugang zur Beantwortung der Kompetenzfrage dar. Es werden dazu Umfragedaten von der TU Graz und der Universität Zürich vorgelegt und interpretiert.

Hier gibt es die Veröffentlichung.