Ich kann nur eines empfehlen – 22 Minuten Zeit reservieren, zurücklehnen und den Talk genießen. Ich bin fasziniert über das Vorgehen und noch mehr über die Ergebnisse:
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Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Ich kann nur eines empfehlen – 22 Minuten Zeit reservieren, zurücklehnen und den Talk genießen. Ich bin fasziniert über das Vorgehen und noch mehr über die Ergebnisse:
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EMOOCs 2014, the Second MOOC European Stakeholders Summit, will be held on February 10-12, 2014 in Lausanne (Switzerland).
Organised by the École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) and P.A.U. Education the event aims to be an opportunity to gather European actors involved in the Massive Open Online Courses (MOOCs) phenomenon, from policy makers to practitioners and researchers. This conference is the follow-up of the MOOC Summit 2013.
The goal of the summit is to develop synergies among European universities around themes such as student assessment, MOOC accreditation, platform interoperability or joint research initiatives.
The conference will include four tracks (Policy, Experience, Research and Business), with 5 sessions of 90 minutes and a keynote speaker. EMOOCs 2014 will also offer a series of workshops, meetings and the tutorial “All you need to know about MOOCs”.
Our presentation at this year HCII 2013 conference about „Introducing an Information System for successful support of selective attention in online courses“ is now online available:
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Yesterday Martin did this presentation about our math-multi-trainer at the IADIS Conference in Prague. Find here the slides:
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Die Aufzeichnung der sechsten Einheit aus „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ sind nun online verfügbar:
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Das Projekt IZED2 ist vorbei und (natürlich) haben wir versucht, unsere Erfahrungen auch systematisch zu dokumentieren und auszuwerten. Nach dem Buch zu „Gute Lernvideos“ gibt es nun eine wissenschaftliche Sicht auf das Projekt. Gerald Geier hat das Projekt begleitet und sich dabei auf Aspekte der Medienkompetenzentwicklung konzentriert. Das Vorgehen war dabei explorierend, mangels entsprechender vorhandener konkreter Medienkomptenzentwicklungstheorien oder -Raster, und ich denke, dass sich die Methodenvielfalt (akademisch „Triangulation“), v.a. die Auswertung der Videos und des Projekttagebuchs gelohnt hat – einige Dinge würden bei der reinen (zeitpunktbezogenen) Beobachtung und Interviews unter den Tisch fallen. Ich bin gespannt, inwieweit die „illustrativen“ Aspekte, die „Gschichterln zwischendrin“ auch allgemein zutreffen und sich in (meinen) Folgeprojekten wiederholen oder auch bei anderen (ähnlichen) Projekten ähnlich ablaufen (oder auch nicht!).
Die Kurzbeschreibung:
Ich zeig es Dir – HOCH 2 (kurz IZED2) ist ein medienpädagogisches Praxisprojekt des BIMS e.V., bei dem Lernvideos von Kindern für Kinder erstellt wurden. Zentrale Kompetenzen welche die Teilnehmer des Projekts erwerben sollten waren die technische Kompetenz (iPad, Schnitt, Apps), die didaktische Gestaltung von Lernvideos (Präsentation der Lerninhalte, Gestaltung) und rechtliche Komponenten (Relevantes zu Urheberrecht und Persönlichkeitsrecht, z.B. Darstellung von Personen im Bild). In der ersten Projektphase wurden die teilnehmenden Kinder durch ExperteInnen unterwiesen. In der zweiten Phase wurden die TeilnehmerInnen mit einem Peer–to–Peer–Ansatz zu ExpertInnen und zeigen anderen Kindern („Peers“), in unserem Fall auch Erwachsenen, wie man Lernvideos mit iPads erstellt. In der projekteigenen Begleitforschung, die mit Unterstützung der Technischen Universität Graz durchgeführt wurde, wurden dazu unterschiedliche Verfahren eingesetzt um den Fortschritt der Kompetenzentwicklung nachzuzeichnen. Neben Fragebögen, Gruppeninterviews und Beobachtung wurden auch die Lernvideos analysiert und das Projekttagebuch hinzugezogen.
Zitierung: Geier, Gerald, Schön, Sandra & Ebner, Martin (2013). Medienkompetenzentwicklung in einem außerschulischen Lernvideoprojekt für Kinder. In: medienimpulse, 2/2013. 1-14. URL: https://www.medienimpulse.at/articles/view/538
Die Masterarbeit von Jennifer-Carmen Frey haben wir bereits im Rahmen der ITuG-Buchserie veröffentlicht. Hier liefere ich noch die Präsentation der Masterarbeit nach:
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Togehter with Sebastian and Sandra I wrote a short vision paper for Open Educational Resources in Hihger Education for the year 2030. Our contribution was submitted to the Joint Research Centre of the European Comission. We would love to her your opinion 🙂 .
Vision:
Worst and best case scenarios in the year 2030 are the two antipodes for the future development of open educational resources (OER) in higher education (HE). As additional (realistic) vision we develop guidelines for centres for academic instruction, aiming at a systematic implementation and distribution of OER related to HE.
Here you can find the full publication [Link]
Reference: Ebner, M.; Kelle, S.; Schön, S. (2013) Open Educational Resources on the Road to the Best Case Scenario – Guidelines for Centres for Academic Instruction. in: Open Education 2030 / Higher Education. p.94-99
Einige Jobs und Stellenausschreibungen sind schon im Detail beschrieben, man findet sie wenn man bei „Ich will mitmachen!“ mit der Maus darüberfährt. Am meisten Unterstützung brauchen wir – natürlich – bei den Reviewer/innen, den Lektor/innen, den Layouter/innen und den Illustrator/innen. Aber es gibt auch viele weitere Jobs rund ums Projekt, von der Lizensierung bis zur PR – und viele kleine und auch noch größere Jobs werden erst in den nächsten Wochen hier beschrieben werden…
… und natürlich: Am meisten Spaß macht die Arbeit (vermutlich) in den L3T-Camps, von denen 8 in ganz Deutschland und eines in Österreich geplant sind.
Im Rahmen unserer Vorlesung „Mobile Applications 2013“ ist die App Realfeedback entstanden. Damit ist es möglich das Audience Response System der TU Graz Realfeedback direkt mit einer native App am iPhone / iPad zu verwenden.
RealFeedback makes it easy to ask questions and get answers, like polling your audience during a lecture. The creator makes a project, adds some questions and shares the project ID with the participants. Each question can be activated individually. As soon as a question is active, participants can answer it until the creator closes it. Then the results are shown to the creator and all participants.