Aufgrund des 10-jährigen Bestehens der Wikipedia, wurde ich eingeladen aufgrund unserer Forschungsarbeiten eine Anekdote, eine kleine Geschichte oder sonstiges zu verfassen. Ich habe mich entschlossen ein paar Gedanken zu „Wikipedia: Ein Vorreiter für die Bildungslandschaft?“ festzuhalten. Der Beitrag ist [hier] frei zugänglich. Das Buch selbst „Alles über Wikipedia“ kann man ab sofort kaufen, aber es sind viele Artikel dort aus Platzgründen nicht abgedruckt.
[publication] Studieren 2.0: Digital Natives in Zeiten von Bologna
Wir haben nun einen Arbeitsbericht der Abteilung Vernetztes Lernen veröffentlicht rund um das Thema „Digital Natives“ und „Netgeneration„. Dabei geht es um die Darstellung der Umfrageergebnisse unter den Erstsemestrigen, sowie einer weiteren unteren Lehrenden.
Zusammenfassung:
Kernthemen der Bologna Follow-up Group sind die Aktionslinien „LebenslangesLernen“, „Mobilität“ und „Studierendenzentriertes Lernen“. Die Abteilung VernetztesLernen der Technischen Universität Graz ist der Frage nachgegangen, in wieweitdie Bologna-Ziele auch den Wünschen und Anliegen der Studierenden undLehrenden für den Teilbereich E-Learning entsprechen? Basis der Diskussion sinddrei unabhängige Untersuchungen: die Erstsemestrigen-Befragung, die Umfrage„Studieren 2020“ und die Zukunftswerkstätten 2010 des Vereins Forum neueMedien Austria mit der Thematik „Studieren und Lehren 2020“. Das Ergebnis zeigt,dass die Auswirkungen des Bologna-Prozesses wohl in den Curricula zu findensind; im Geschehen im Hörsaal spiegeln sich Veränderungen nur rudimentär wider, werden aber sehr gefordert!
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[l3t] Rezensionen
Ein halbes Jahr nachdem L3T an den Start ging, gibt es nun auch schon die ersten, sehr positiven Rezensionen. Wir bedanken uns sehr bei den LeserInnen und freuen uns weiter auf Feedback, Kritik und sonstige Anmerkungen.
[L3T-Rezensionen]
[video] 47. Statement zu E-learning
Im Rahmen der 100 Meinungen zu E-Learning von e-teaching.org durfte ich auch mal kurz dazu was sagen – naja, besser ist es nicht geworden:
[presentation] Playing a Game in Civil Engineering
At this year ICL 2011 conference we are doing a presentation on „Playing a Game in Civil Engineering“ – enjoy the slides:
[presentation] A Qualitative Approach towards Discovering Microblogging Practices of Scientists
At this year ICL 2011 conference we are doing a presentation on „A Qualitative Approach towards Discovering Microblogging Practices of Scientists“ – enjoy the slides:
[publication] Semantically driven Social Data Aggregation Interfaces for Research 2.0
At this year iKNOW’11 conference we did a publication on „Semantically driven Social Data Aggregation Interfaces for Research 2.0“ and explained our research efforts on Semantic Social Media by developing a browser for finding out similar person of interest.
First the presentation:
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Abstract:
We propose a framework to address an important issue in thecontext of the ongoing adoption of the “Web 2.0” in science and research, often referred to as “Science 2.0” or “Research 2.0”. Agrowing number of people are linked via acquaintances and onlinesocial networks such as Twitter allows indirect access to a hugeamount of ideas. These ideas are contained in a massive humaninformation flow. That users of these networks producerelevant data is being shown in many studies. The problem however lies in discovering and verifying such a streamof unstructured data items. Another related problem is locating anexpert that could provide an answer to a very specific researchquestion. We are using semantic technologies (RDF, SPARQL3) ,common vocabularies (SIOC, FOAF, SWRC) and Linked Data(DBpedia, GeoNames, CoLinDa) to extract and minethe data about scientific events out of context of microblogs. Hereby we are identifying persons and organization related tothem based on entities of time, place and topic. The framework provides an API that allows quick access to the information that isanalyzed by our system. As a proof-of-concept we explain, implement and evaluate such a researcher profiling use case. It involves the development of a framework that focuses on the proposition of researches based on topics and conferences theyhave in common. This framework provides an API that allow quick access to the analyzed information. A demonstrationapplication: “Researcher Affinity Browser” shows how the APIsupports developers to build rich internet applications for Research 2.0. This application also introduces the concept“affinity” that exposes the implicit proximity between entities andusers based on the content users produced. The usability of ademonstration application and the usefulness of the framework itself are investigated with an explicit evaluation questionnaire.This user feedback led to important conclusions about successfulachievements and opportunities to further improve this effort.
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Reference: De Vocht, L.; Selver, S.; Ebner, M.; Mühlburger, H. (2011) Semantically driven Social Data AggregationInterfaces for Research 2.0. – in: 11th International Conference on Knowledge Management and Knowledge Technologies (2011), S. 43:1 -43:10, International Conference on Knowledge Management (iKNow), ACM New York
[workshop] Frei verfügbare Lehr- und Lernmaterialien für österreichische Schulen
Im Rahmen der eEducation Tagung in Fiss/Tirol hielten wir einen Workshop zu „frei verfügbaren Lehr- und Lernmaterialien für österreichische Schulen“ ab. Das Ergebnisprotokoll ist nun online:
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[video] Sandra, L3T und das 45. Statement zu E-Learning
Im Rahmen der 100 Meinungen zu E-Learning von e-teaching.org hat Sandra ihr Statement, sagen wir in einer etwas anderen Form 🙂 , abgegeben:
[publication] Der Wert und die Finanzierung von freien Bildungsressourcen
Bei der diesjährigen GeNeMe 2011 Tagung die ein Teil der Wissensgemeinschaften 2011 Veranstaltung sind, haben wir einen Beitrag zu offenen Bildungsressourcen (am Beispiel L3T) geschrieben und die Frage gestellt, was sind diese denn eigenlich wert bzw. wie könnte ein Erlösmodell aussehen. Die Präsentation ist bereits online [Link].
Zusammenfassung:
Es kann zusammenfassend festgehalten werden, dass die Finanzierung von OER durchaus eine große Herausforderung darstellt. Wenn nicht auf entsprechendeFördergeber zurückgegriffen werden kann, die ein konkretes Ziel damit verfolgen,ist die Erstellung solcher zumeist von ehrenamtlichen Engagement getragen unddie Finanzierung schwer kalkulierbar. Dieser Beitrag zeigte auf, welche Möglichkeiten bestehen, OER nachhaltig zu sichern, kann aber auch nur darauf verweisen, dass diese Modelle von der Gesellschaft anerkannt und getragenwerden müssen. Erst wenn das Bewusstsein, dass eine frei zugängliche Ressourceauch einen Wert hat, geschärft ist und Einzelpersonen sowie Unternehmen dieVerteilung und Anerkennung im World Wide Web erkennen, kann OER zu dengewünschten Effekten einer öffentlichen Bildungsinitiative führen.
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Referenz: Schön, S.; Ebner, M.; Lienhardt, C. (2011) Der Wert und dieFinanzierung von freien Bildungsressourcen. – in: Virtual Enterprises, Communities &Social Networks, S. 239 – 250
