e-Learning Blog Rotating Header Image

[video] One Little Student

Simply, no comment :-)

Kennen Sie Nils September?

Eine neuartige Werbeidee wird von IKEA am “Internetmarkt” präsentiert. Eine Person setzt sich in ein leeres Zimmer mit Internetanschluss, lässt sich 24h lang mit Webcam zusehen und sich von der Internetgemeinde über verschiedenste Kommunikationskanäle beratschlagen. Off-Record beschreibt es so:

“In einer fast leeren Wohnung kann man Nils seit einigen Stunden beobachten, wie er sich die Zeit vertreibt und mit Leuten telefoniert. Okay, das ist auf die Dauer ermüdend. Aber es ist ein ungewöhnlicher Weg, auf den neuen Ikea-Katalog zu verweisen. “Warte bis September” ist der Name der Site. Die Botschaft ist klar. In seiner fast leeren Wohnung soll Nils und auch der Zuschauer mit dem Kauf neuer Möbel warten, bis der Katalog erschienen ist.”

Alle Achtung, eine wirklich innovative und gute Idee :-) .

[interview] Mark Kramer about m-Learning

Mark Kramer was interviewed by Jay Cross during his stay in SalzburgWikipedia. Mark is talking about the tool QIk (I have already introduced here) and how learning will change because of such tools.
I strongly agree to him and like to express that especially Live-videos will lead to a remarkable change in educational systems.

[video] Totally Wired: What Teens and Tweens Are Really Doing Online

Anastasia Goodstein hat ein Buch mit dem Titel “Totally Wired: What Teens and Tweens Are Really Doing Online” verfasst, indem sie die veränderte digitale Welt der Jugendlichen darstellt und diskutiert.
Sie stellt in einer Lesung ihr Werk vor und folgende Punkte schienen mir beachtenswert:

  • Digitales Leben ist für Jugendliche normal, selbstverständlich und nicht mehr wegzudenken (oh my god, how should i do my homework”)
  • Es ist zu beobachten, dass das Leben der Jugendlichen immer mehr öffentlich wird, zum Teil ist es bewusst und gewollt, zum anderen mangelt es an Erziehung
  • Die Bewertung von Online Information wird immer wesentlicher
  • Anastasia betont, dass Eltern darauf achten sollen, dass Kinder/Jugendliche nicht zu lang online sind. Es sollten also Grenzen gesetzt werden.
  • Auch die Rolle des Lehrers wird angesprochen und dass es hier ungenügende Schulungen im Umgang mit Technologie gibt

Alles in allem ist ihr Recht zu geben und man kann nur immer wieder betonen das Thema Technologie und Medien sehr Ernst zu nehmen in Bezug auf die Erziehung unserer Kinder.
Nun aber das Video:




(via Moving at the Speed of Creativity)

Cloud Computing und Microblogging am Weg zum Hype

Ich habe mir soeben den “Garnter Hype Cycle”Wikipedia 2008 angesehen und wie man sehen kann, ist neben dem dramatischen Fall von Web 2.0 und Privat Virtual Worlds besonders Microblogging (Twitter & Co) und auch Cloud Computing im Kommen.
Überrascht mich insofern, da ich noch nicht erwartet hatte, dass Cloud Computing quasi schon hinter den Twitter Anwendungen liegt, da es ja öfters auch schon als Nachfolger von Web 2.0 gehandelt wird. Über Cloud Computing hatte ich auch schon einmal hier berichtet.
Gut wie auch immer, hier einmal die Grafik:

Gartner Hype Cycle 2008

Weiters habe ich noch ein weiteres Video gefunden über Cloud Computing (zwar etwas eigenartig, aber es geht ja um den Inhalt):

[tool] ShoutMix

Ich bin auf eine Applikation gestoßen, die es ermöglicht quasi einen Chat auf einer Homepage zu erstellen: ShoutMix.
Einfach registrieren und konfigurieren. Danach erhält man den Code den man auf seiner Seite einbauen kann:




Free chat widget @ ShoutMix

[video] 100 Best YouTube Videos for Teachers

Mir fehlen fast die Worte, aber ich habe selten eine so gute Liste gefunden. Daher danke an Steve Hargadon für die Übersicht:

Hier eines davon:

[video] Future Store

Das Video ist nicht wirklich mehr neu, umso mehr frage ich mich, warum sich immer noch so wenig in diesem Bereich getan hat. Es wird schon lange darüber nachgedacht, aber entscheidende Schritte hat es noch nicht gegeben, welche das Einkaufen für den Endkunden “digitaler” macht. Ich muss also weiter hoffen, dass es einmal möglich sein wird, meine Einkaufsliste gleich übers Netz an das Geschäft übermitteln zu können.
Also hier das Video:

(via Daily Innovation)

u:book – Laptops für Studierende

Eine Vorausetzung für erfolgreiches e-Learning ist eine entsprechende Infrastruktur. Das klingt banal ist aber erfahrungsgemäß eine der größten Hürden in der Umsetzung.u:book Umso mehr freut es mich ganz besonders, dass sich der Zentrale Informatikdienst (Abteilung Computing) der TU Graz heuer an der erfolgreichen u:book Aktion beteiligt und damit allen Studierenden einen sehr kostengünstigen Zugang zu Laptops verschiedenster Hersteller ermöglicht:

Seit 2008 gibt es u:books – Notebooks von hoher Qualität und mit einem umfangreichen Serviceangebot, die von Studierenden, Bediensteten und Organisationseinheiten zahlreicher österreichischer Universitäten zweimal jährlich zu Semesterbeginn günstig erworben werden können

Ich hoffe, dass das Angebot (gültig voraussichtlich im Zeitfenster 22.9 – 19.10.2008) angenommen wird, um es noch weiter ausdehnen zu können.

[tool] COMOMBO

Schon einmal vor dem Problem gestanden, dass man schnell ein Dokument verschicken wollte oder einfach den Inhalt einer Flipchart. Bisher hatte ich halt schnell ein Foto mit meinem Nokia N95 gemacht und dieses dann weitergeleitet (über 10 Klicks).
Nun bin ich auf COMOMBO gestoßen, eine Software welche das Handy in einen Scanner verwandelt – sprich Foto machen, Software starten, Bild auswählen, Empfänger eingeben (email ist gratis, bis auf die Datentransferkosten) und ab die Post. Das Schöne ist, dass das Programm das Foto umwandelt (also komprimiert) in ein .pdf und die Dateigröße statt 1,2 MB plötzlich 65 kB aufweist.
Fazit: Einfach, praktisch, gut – sehr empfehlenswert.
Hier gibt es noch einen kleinen Film: