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[video] 100 Best YouTube Videos for Teachers

Mir fehlen fast die Worte, aber ich habe selten eine so gute Liste gefunden. Daher danke an Steve Hargadon für die Übersicht:

Hier eines davon:

[video] Future Store

Das Video ist nicht wirklich mehr neu, umso mehr frage ich mich, warum sich immer noch so wenig in diesem Bereich getan hat. Es wird schon lange darüber nachgedacht, aber entscheidende Schritte hat es noch nicht gegeben, welche das Einkaufen für den Endkunden “digitaler” macht. Ich muss also weiter hoffen, dass es einmal möglich sein wird, meine Einkaufsliste gleich übers Netz an das Geschäft übermitteln zu können.
Also hier das Video:

(via Daily Innovation)

u:book – Laptops für Studierende

Eine Vorausetzung für erfolgreiches e-Learning ist eine entsprechende Infrastruktur. Das klingt banal ist aber erfahrungsgemäß eine der größten Hürden in der Umsetzung.u:book Umso mehr freut es mich ganz besonders, dass sich der Zentrale Informatikdienst (Abteilung Computing) der TU Graz heuer an der erfolgreichen u:book Aktion beteiligt und damit allen Studierenden einen sehr kostengünstigen Zugang zu Laptops verschiedenster Hersteller ermöglicht:

Seit 2008 gibt es u:books – Notebooks von hoher Qualität und mit einem umfangreichen Serviceangebot, die von Studierenden, Bediensteten und Organisationseinheiten zahlreicher österreichischer Universitäten zweimal jährlich zu Semesterbeginn günstig erworben werden können

Ich hoffe, dass das Angebot (gültig voraussichtlich im Zeitfenster 22.9 – 19.10.2008) angenommen wird, um es noch weiter ausdehnen zu können.

[tool] COMOMBO

Schon einmal vor dem Problem gestanden, dass man schnell ein Dokument verschicken wollte oder einfach den Inhalt einer Flipchart. Bisher hatte ich halt schnell ein Foto mit meinem Nokia N95 gemacht und dieses dann weitergeleitet (über 10 Klicks).
Nun bin ich auf COMOMBO gestoßen, eine Software welche das Handy in einen Scanner verwandelt – sprich Foto machen, Software starten, Bild auswählen, Empfänger eingeben (email ist gratis, bis auf die Datentransferkosten) und ab die Post. Das Schöne ist, dass das Programm das Foto umwandelt (also komprimiert) in ein .pdf und die Dateigröße statt 1,2 MB plötzlich 65 kB aufweist.
Fazit: Einfach, praktisch, gut – sehr empfehlenswert.
Hier gibt es noch einen kleinen Film:

Geographie – online lernen

Besonders im Bereich der Geographie könnte moderner Unterricht bereits gravierend aussehen. Ich bezweifle lediglich ob es tatsächlich so ist.
Google Earth, Google Map und viele andere Anwendungen erlauben eigentlich interaktiven Unterricht indem Zusammenhänge wunderschön dargestellt werden können. Jetzt bin ich dank Stefan auch noch auf WorldDart gestoßen: Ein kleines nettes Spiel bei dem man versuchen muss innerhalb einer Zeitvorgabe auf der Weltkarte Länder, Städte, Flüsse, Sehenswürdigkeiten und berühmte Persönlichkeiten zu treffen.

World Dart

So stell ich mir eigentlich Geographie Unterricht vor – denn nach dem 10* spielen wusste selbst ich wo AntananarivoWikipedia liegt und ich denke ich werde es mir jetzt auch wirklich merken ;-) .

Member of ED-Media Steering Commitee

I got an invitation to become a member of the Steering Committee of the ED-Media Conference:

I am writing to invite you to join the ED-MEDIA Steering Committee for three years, beginning in the 2008-2009 year. Your term would therefore be for the 2009, 2010 and 2011 conferences

So I will do my best to help as much as i can and i like all to invite to next year conference in Honululu.

[video] Ist Second Life die einzige virtuelle Welt?

Die Frage kann ganz klar verneint werden, obwohl SL sicherlich die bekannteste virtuelle Welt ist. Dieses Video von Gary Hayes zeigt das der Markt boomt und dass die 3D Welten, wohl ein nicht zu unterschätzender Faktor in Zukunft sein werden. Also dann ab in “mehr als 40 virtuelle Welten, in sieben Minuten”:

(via Librarians Matter)

[video] Cloud Computing

Das Wort Cloud ComputingWikipedia macht immer mehr die Runde und umschriebt mehr oder weniger, dass zukünftig alles im Netz stattfinden soll/wird. Man kann sich das so vorstellen, dass man nur mehr mit Clients arbeitet, die über eine Internet Verbindung verfügen, der Rest der Arbeit wird mit serverseitiger Software und serverseitigen Dokumenten erledigt. Die Frage nach den verschiedensten Diensten und wie diese kombiniert werden ist freilich noch offen.
Diese Gedanken sind jetzt zwar nicht neu und revolutionär, aber schön langsam kann man darüber nachdenken es tatsächlich umzusetzen. Auch bei mir persönlich ist eigentlich lange schon so, dass der Browser die wichtigste Anwendung ist und ich dort den Großteil meiner Arbeit erledige.
Also hier gibt es ein nettes Video wo verschiedenste Experten zum Thema Cloud Computing befragt wurden:

Hier noch ein paar weiterführende Hinweise.

(via HeyJude)

[pictureshow] Naßfeld – Urlaub in Kärnten

Nun, ob es mir jemand glaubt oder nicht, aber ich habe eine ganze Woche ohne Computer hinter mir (wobei die Betonung auf ohne Computer liegt und nicht auf ohne Internet :-) – gedankt sei hier meinem Nokia N95).
Wenn sich jemand nun frägt, was mache ich eine ganze Woche ohne Rechner – den verweise ich auf meine Slideshow aus dem GailtalWikipedia / Nähe NaßfeldWikipedia. Wir waren dort eine Woche im Kinderhotel Hubertushof untergebracht und sind nicht nur von einer wunderschönen Landschaft verwöhnt worden.

[video] Google Creative Sandbox ’08 SF

Hier findet man einige interessante Ideen:

(via Mark)