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[video] Learning Styles Don’t Exist

David Willingham beschreibt in einem kurzen YouTube Video warum die Theorie der unterschiedlichen Lernstile zu keinem (!) auf die jeweiligen Lerntypen angepassten Unterricht führen sollte. Er verneint zwar nicht dass es Personen gibt die eher visuell, auditiv oder haptisch veranlagt sind, aber er gibt zu bedenken dass das eigentliche Lernziel die Bedeutung (meaning) ist und gewisse Dinge für alle im gleichen Stile präsentiert werden sollen.
Hier das Video:



(via Achener e-Learning Blog)

[video] Stephen Downes about Personal Learning Environments

Stephen Downes presents his thougths about Personal Learning Environments – thanks to Stephen for his talk:



Furthermore here you find also the slides:

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[videocast] Has the Net-Generation Arrived at the University?

Die Aufnahmen der heurigen GMW-Tagung sind ab sofort hier online verfügbar. Unser Vortrag über “Has the Net-Generation Arrived at the University?” kann also auch noch als Videocast angesehen werden:

[presentation] Can Confidence Assessment Enhance Traditional Multiple-Choice Testing?

My second talk at this year ICL conference is about the use of a confidence paramater within a Multiple-Choice Testing scenario. I show the results of this experiments.
You will find here my slides:

Can Confidence Assessment Enhance Traditional Multiple-Choice Testing?

[presentation] Weblogs, more than just a toy?

Auf der heurigen ICL Konferenz in VillachWikipedia darf ich 2 Präsentation halten. Die erste ist über “Weblogs, more than just a toy?” und beinhaltet grundsätzliche Überlegungen über das wissenschaftliche Bloggen.
Hier vorab einmal die Präsentationsfolien:

[cartoon] Find x

Find x

[publication] Has the Net-Generation arrived at the University?

Im Rahmen der heurigen GMW Tagung haben wir das Paper “Has the Net-Generation arrived at the University? oder der Student von Heute, ein Digital Native?” präsentiert. Die Aufzeichnung und die Präsentationsfolien sind bereits online.
Abstract:

Der Begriff der Net-Generation, die an unsere Universitäten klopft, prägt vielerorts die Diskussion. An der Technischen Universität Graz (TU Graz) wurde eine Untersuchung durchgeführt, wie denn die technische Ausrüstung der Erstsemestrigen aussieht. Kann man aufgrund ihres Gerätebesitzes und der Kommunikationsgewohnheit bereits von einer Net-Generation sprechen? Ergänzt werden die Ergebnisse mit einer Umfrage an der Universität Zürich, die ähnliche Fragen den bisherigen Studierenden stellte. Dabei stellt sich heraus, dass sich Erstsemestrige von bisherigen Studierenden kaum unterscheiden. Der Begriff der Net-Generation muss also mit Vorsicht verwendet werden.

Referenz: Ebner, M., Schiefner, M., Nagler, W. (2008) Has the Net-Generation Arrived at the University? oder Studierende von Heute, Digital Natives? Zauchner, S., Baumgartner, P., Blaschitz, E., Weissenbäck, A. (Hrsg.), In: Offener Bildungsraum Hochschule, Medien in der Wissenschaft, Band 48, WaxmannVerlag, S. 113-123, ISBN 978-3-8309-2058-8

Hier steht das Paper in einer Entwurfsfassung zum Download bereit.

Vernetztes Lernen auf Twitter

Die Abteilung Vernetztes Lernen hat beschlossen ab sofort auch einen Twitter Channel zu führen und zwar unter dem Namen sociallearning.
Dabei werden wir Twitter zum Zwecke von Ankündigungen und Updates der Gruppe verwenden. Ziel ist schlicht und einfach auch hierüber unsere Aktivitäten darzustellen und somit auch transparenter zu sein.
Hier also der Channel und wir freuen uns über viele Follower:


    [publication] Mobile Tagging – Wird die Zeitung zum Online Medium

    Für die TU Graz interne Zeitschrift TUG Print haben wir eine Artikel über QR-Codes geschrieben. Das Ziel war in das Thema einzuführen und zu erklären wofür 2D Codes in Zukunft eingesetzt werden können.

    Abstract:

    Zweidimensionale Barcodes ergeben zusammen mit kameragestützten Mobiltelefonen eine neue Anwendung: Mobile Tagging. Dazu werden Barcodes an beliebigen Objekten oder auch in Printmedien gedruckt und liefern dann mit Hilfe eines Mobiltelefons relevante digitale Inhalte. Das Besondere bei dieser Verknüpfung der realen mit der digitalen Welt ist die Einfachheit der Übermittlung digitaler Inhalte via Printmedien. Im Rahmen einer Diplomarbeit von Paul Schmidmayr, betreut durch Martin Ebner (Vernetztes Lernen/Zentraler Informatikdienst) und Prof. Frank Kappe (Institut für Informationssysteme und Computer Medien) werden Anwendungen und Potentiale dieser Technologie ausgelotet. Derzeitige Entwicklungen und Initiativen deuten darauf hin, dass solche Barcodes die alltägliche Interaktion mit Mobiltelefonen verändern werden.

    Referenz: Schmidmayr, P., Ebner, M. (2008) Mobile Tagging – Wird die Zeitung zum Online Medium, TU Graz print, 03/08, Ausgabe 27, S-7

    Hier gibt es den Artikel zum Download.

    [video] Fifty people – ONE Question

    Ein sehr schöne Idee und auch noch mit viel Liebe umgesetzt: Man nehme 50 Personen und frage diese, was sie sich wünschen, dass sich am Ende des Tages erfüllt?
    Das Spannende daran sind die Antworten. Extrem faszinierend fand ich wie unterschiedlich Menschen denken, quasi vom eigenen bescheidenen Glück bis hin zum Weltfrieden. Also zurücklehnen und anschauen:

    (via Spreeblick)