Im Rahmen unserer Vorlesung „Mobile Applications 2016“ wurde diese nette kleine Spiel entwickelt – ich liebe den „Feel“-Modus und die Beschreibung ist so kurz wie die Dauer des Spiel 🙂 :
A fun, addicting game for everyone.

Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Im Rahmen unserer Vorlesung „Mobile Applications 2016“ wurde diese nette kleine Spiel entwickelt – ich liebe den „Feel“-Modus und die Beschreibung ist so kurz wie die Dauer des Spiel 🙂 :
A fun, addicting game for everyone.
Im Rahmen der Seamless Learning Tagung in Graz haben wir einen Beitrag rund um unsere Forschungsarbeiten mit Smart Watches und Audience-Response-Systemen verfasst.
Zusammenfassung:
Audience-Response-Systeme ermöglichen dem Auditorium, während eines Vortrages aktiv zu werden. Die vortragendene Person gewinnt damit wertvolle Informationen aus dem Publikum. Mobile, internetfähige Geräte lassen sich in webbasierte Systeme integrieren und zur Benutzereingabe nutzen. Um dieses Feedback den Vortragenden leichter zugänglich zu machen, können die Potentiale der Smartwatch als ein direkt am Körper anliegendes Gerät genutzt werden. Sie schränken die Vortragenden nicht in ihrer Mobilität ein und fördern durch Vibrationssignale und visuelle Signale eine schnellere Reaktion. Vor allem die Integration der Smartwatch in ein Live-Backchannel-System kann den Nutzen des Systemes enorm steigern.
Zitation: Urwalek, H., Ebner, M. (2016) Potentiale von Smartwatches für Audience-Response-Systeme. Zeitschrift für Hochschulentwicklung, 11/4. S. 39-50
Im Zusammenhang mit der iUNIG-Tagung in Graz zum Thema Seamless Learning haben wir auch ein Sonderheft der Zeitschrift für Hochschulentwicklung gemacht. Wir sind Herwig Rehatschek, Ursula Leopold, Michael Kopp, Manfred Rechberger, Patrick Schweighofer, Martin Teufel, Anastasia Sfiri und meine Wenigkeit.
Das Journal enthält sieben spannende Beiträge im Themenfeld:
Das vorliegende Sonderheft der ZFHE steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Symposium „Seamless Learning“ an der Medizinischen Universität Graz am 8. September 2016. Das Generalthema des Symposiums (und der Sonderausgabe, die zugleich den Tagungsband darstellt) ist die Implementierung von Seamless Learning in allen Ausprägungen; die sieben enthaltenen Beiträge erörtern, wie das Lehren und Lernen mit Hilfe von digitalen Technologien die Grenzen der Bildungsinstitution hinter sich lassen kann.
Es haben ja viele bei L3T mitgemacht – es ist trotzdem erstaunlich, wie wenige dann absolut das Projekt kennen, zumal Personen, die erst in den letzten Jahren Interesse an technologiegestützten Lernen gewonnen haben. Auch wir freuen uns, über L3T zu lesen.
Dieses und weiteres nachzulesen in:
Einsteigerinnen und Einsteiger beim Online-Lernen aufgepasst: Wie man gut selber lernt mit kostenlosen Webangeboten wird ab heute wieder im Herbst-Kurs 2016 von „Gratis Online Lernen“ gezeigt. Sie können sich auch gerne noch später anmelden und die Materialien nutzen. Aber: Jetzt, mit vielen anderen, macht es erfahrungsgemäß am meisten Spaß.
Wie das mit der Anmeldung klappt, findet sich in diesem zweiseitigen PDF zweiseitigen PDF (siehe unten als Bild) oder auch im vollständigen Arbeitsheft zum Kurs, natürlich ebenso kostenlos!
Im Rahmen eines Seminars an der FH Wien gibt es einen kurzen Querschnitt über Möglichkeiten des technologiegestützten Lehren und Lernen. Die Veranstaltung findet ganztägig statt in zwei großen Blöcken:
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Our publication about „An analysis of the use and effect of questions in interactive learning-videos“ got published in the Open Journal Smart Learning Environments.
Abstract:
This study focuses on the positioning of interactive questions within learning videos. It is attempted to show that the position of a question’s occurrence has an impact on the correctness rate of its answer and the learning success. As part of the study, the interactive learning videos in which the questions are placed are used as teaching materials with a class. The pupils have been working with the videos for around one month and some interesting results could be obtained. It is shown that questions which are asked too early in the videos are answered incorrectly more often than other questions. This manuscript also recommends an adequate positioning of the first question in learning videos. The new hypothesis that the length of intervals between popping up questions plays a minor role at rather short learning videos is constructed in this publication. Moreover, the positive impact on the long-term learning success of the participants of learning videos is determined.
Reference: Wachtler, J., Hubmann, M., Zöhrer, H., & Ebner, M. (2016). An analysis of the use and effect of questions in interactive learning-videos. Smart Learning Environments, 13(3). 10.1186/s40561-016-0033-3
Unser Beitrag zu „Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern“ bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) ist nun online verfügbar. Die Präsentation hielt Sandra in „flipped-conferene“-Modus und diese wurde bereits hier veröffentlicht.
Zusammenfassung:
Das kreative digitale Gestalten mit Kindern gewinnt unter der Bezeichnung „Making“ zunehmend an Aufmerksamkeit. Wie im Falle eines Modellprojekts mit 150 Kindern und Jugendlichen ein kostenloser, offener Online-Kurs mit mehr als 600 TeilnehmerInnen und darauf ein offen lizenziertes Handbuch folgt, wird im Beitrag beschrieben. Förderliche Rahmenbedingungen für die Kooperation der (unterschiedlichen) und vergleichsweise zahlreichen PartnerInnen werden abschließend in Form von vier Thesen zusammengefasst.
Zitation: Schön, S., Ebner, M., Narr, K., Peißl. M. (2016) Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern. In: Wachtler, J., Ebner, M., Gröblinger, O., Kopp, M., Bratengeyer, E., Steinbacher, H.-P., Freisleben-Teutscher, C., Kapper, C. (ed.). Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung. Waxmann Verlag, S. 96-106
Julia hat im Rahmen ihrer Diplomarbeit den Einsatz von neo-lernhilfen empirisch untersucht und dabei ist die Arbeit „Empirische Feldstudie zu differenziertem Mathematikunterricht“ entstanden. Hier die Folien von ihrer Verteidigung der Diplomarbeit:
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Unser Beitrag zu „Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen“ bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) ist nun online verfügbar. Die Präsentation im Rahmen des Knowlegde Cafes hatte ich bereits hier veröffentlicht.
Zusammenfassung:
Das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen in sogenannten „Booksprints“ hat vor allem durch digitale Technologien an Fahrt gewonnen. Plattformen zur virtuellen Kooperation und Kommunikation sowie schließlich auch zur Online-Veröffentlichung ermöglichen einen gemeinsamen, räumlich verteil- ten und parallelisierten Veröffentlichungsprozess, welcher Absprachen und Übergänge teils drastisch verkürzt. Gerade im Bereich der Hochschulen gibt es jedoch nur wenige Beispiele für Booksprints. In der folgenden vergleichen- den Fallstudie werden drei erfolgreiche Beispiele miteinander verglichen: eine beim E-Learning-Tag in Koblenz in drei Stunden erstellte Textsammlung zu per- sönlichen Erinnerungen an Lieblings-Lernmedien (Auwärter u.a., 2013), die Überarbeitung des Lehrbuchs „Lernen und Lehren mit Technologien“ in sieben Tagen, an dem sich mehr als 250 Mitwirkende beteiligten (L3T 2.0, Ebner & Schön, 2013) sowie ein dreitägiger Booksprint mit der Sammlung von innovativen Fallbeispielen zu neuartigen Geschäftsmodellen des Hochschulforums Digitalisierung (Bremer u.a., 2015). Eine Darstellung der Lessons Learned bzw. Empfehlungen für Nachahmer/innen schließt den Beitrag ab
Zitation: Schön, S., Ebner, M., Horndasch, S., Rothe, H. (2016) Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen. In: Wachtler, J., Ebner, M., Gröblinger, O., Kopp, M., Bratengeyer, E., Steinbacher, H.-P., Freisleben-Teutscher, C., Kapper, C. (ed.). Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung. Waxmann Verlag, S. 35-45