Die Idee ist eigentlich einfach – man nehme zwei RFID Chips halte sie gegeneinander und schon werden die Daten übertragen. Wozu man das z.B. verwenden kann? Nun man könnte einfach Adressen, Telefonnummern und seine Accounts bei diversen Plattformen und sozialen Netzen (Twitter, Xing und was weiß ich) austauschen.
Nun genau diesem Problem haben sich ein paar Schweizer angenommen und habe den Poken ins Leben gerufen. Nette kleine Figürchen, quasi als Schlüsselanhänger immer dabei und schon können fleißig die Kontakte übertragen werden. Einzig und allein, wenn das Gegenüber halt keinen Poken hat, muss man doch wohl wieder auf alt bewährtes (Zettelchen oder Bluetooth) zurückgreifen.
Damit man andere auch finden kann, gibt es einen netten kleinen Dienst – pokenvision.com. Ich – oder besser mein kleiner Ninja – warten schon mal auf ein paar andere Poken. Aber in jedem Fall bin ich gespannt ob sich das durchsetzen wird oder ob es ein Spielzeug für ein paar TechGeeks bleiben wird.
[video] Augmented Reality by Hitlab
Es ist zwar noch in der Realität umgesetzt, aber das Video zeigt sehr schön was Augmented Reality in Zukunft im Lehr- und Lernbereich leisten kann. Bin wirklich gespannt wann wir die ersten Realeinsätze einmal miterleben können:
[tool] FileTwt
Links und Bilder auf Twitter hochzuladen gehört ja schon lange zum Alltag. FileTwt versucht jetzt eine Lücke zu schließen indem es auch erlaubt Files zu tauschen.
Einfach Kurzbeschreibung eingeben, File hinzufügen und schon ist ein Tweet abgesetzt. Zur Zeit ist es auf 20 MB beschränkt, aber das sollte ja für vieles ausreichen.
Wie oft ich es verwenden werde, ist wohl derzeit schwer zu sagen, da es mir auch nie richtig abgegangen ist, aber was nicht ist, kann ja noch werden 🙂 .
[paper accepted] First Experiences with OLPC in European Classrooms
I am happy that I can announce that our paper proposal about „First Experiences with OLPC in European Classrooms“ was accepted for this year E-Learn Conference.
We are pleased to inform you that the Program Committee of E-Learn 2009, after rigorous peer review, has decided to ACCEPT your submission for presentation.
Hopefully we will have great discussions and lots of feedback about this exciting project.
Broschüre: Handys im Unterricht
Nachdem wir uns ja auch mit Mobiltelefonen und deren sinnvollen Einsatz für Lehren und Lernen beschäftigen ist das Projekt „Taschenfunk“ natürlich von hohem Interesse:
Unter dem Titel „taschenfunk – Das Handy als Unterrichtswerkzeug“ veröffentlicht die Ludwigshafener Bildungseinrichtung medien+bildung.com gGmbH ein 36-seitiges Heft mit vielen Informationen, Tipps und praxisgerechten Methoden zum kreativen Einsatz von Handys im Unterricht.
Hier gibt es Interview der Projektleiterin:
Auf dieser Seite wird die Broschüre als .pdf angeboten.
(via Soziologisches Wissen)
Future eBook Reader?
Plastic Logic stellt dabei ein Gerät vor das nicht nur auserordentlich KOmpakt ist, sondern zudem noch über eine Touchscreen und WLAN verfügt. AUsserdem ist auch ein SIM-Card-Anschluss für Internetzugang über mobiles Internet enthalten. Dieser eBook-Reader soll 2010 auf den Markt kommen.
Mobile Note Taker
Wer mich kennt, weiß dass ich ja schon seit langem versuche meine Arbeitsumgebung soweit es geht komplett zu digitalisieren – ich hasse echt nicht mehr wie Zetteln am Arbeitsplatz die herumschwirren und man nach 2 Wochen nichts mehr findet bzw. nicht mehr weiß wo man anfangen soll zu suchen.
Nun ja, nun habe ich wieder ein Gerät gefunden, mit dem ich einmal mehr versuchen werde meine täglichen Notizen bei Besprechungen aufzunehmen: Fujitsu Siemens Mobil Note Taker.

Das Prinzip ist eigentlich einfach – es gibt einen Sender (das ist der Stift) und einen Empfänger den steckt man oben auf seine A4 Seite rauf. Danach schreibt man einfach und synchronisiert es nachher mit dem Rechner.
Zwei wesentliche Vorteile sind mir gleich ins Auge gesprungen:
- Es ist MAC-kompatibel – zwar nicht mit der mitgelieferten Software aber man kann bei Pegasus Technologies jene für den Tablet Mobile NoteTaker (M210) verwenden.
- Es ist viel kleiner und handlicher als meine bisherig Lösung mit einem A4 großen Tablett bzw. benötigt eben auch kein Spezialpapier (welches bei den Logitech Geräten der Fall ist).
Was mich natürlich interessiert hat, wie gut das mit einem A4 Zettel wirklich funktioniert und ob man auch tatsächlich den gesamten Platz nutzen kann oder ob der Stift gewissee Bereich nicht mehr erfasst. Nun hier das Ergebnis meines ersten beeindruckenden Tests:
Also ab Dienstag werde ich es wohl dem Praxistest unterziehen, bin gespannt ob es tatsächlich meinen Anforderungen stand halten kann.
[video] Brain-Twitter Interface
„Can you post to Twitter by just thinking about it?“ – This sounds amazing and impossible? Read this article and watch out this video:
[vodcast] Technology Enhanced Learning – wie lernen wir morgen?
Nun steht die Online Aufzeichnung meines Vortrages „e-Learning, m-Learning, p-Learning, u-Learning – wie lernen wir morgen?“ hier zur Verfügung.
Die Präsentation hatte ich ja erstmals unter Verwendung von prezi.com gehalten und nun sieht man eigentlich den einzig wirklichen Nachteil dieser neuen Form: Sie ist für Liveübertragungen oder Aufzeichnungen nicht gut geeignet da das VGA Signal zu wenig oft abgegriffen wird.
[video] Cybermobbing
Digitale Geräte erleichtern nicht nur das Leben, sondern können auch ganz andere Auswirkungen haben. Hier findet man einen schönen Film, der auf die Problematik des Cybermobbing hinweist. Dauernde Verfügbarkeit oder online Anschluss kann auch in die falsche Richtung losgehen, daher wiederholt eigentlich die Forderung nach Medienerziehung für Jugendliche. Man kann dies nicht oft genug wiederholen, damit solche Situationen vorbeugend verhindert werden können.
