Chris Harrison hat sich die Mühe gemacht die Internetverbindung weltweit zu analysieren und hervorragend grafisch aufzubereiten. Tim (von dem ich dankenswerter Weise diesen Hinweis habe) hat es aufgegriffen und stellt es unter den Titel „Digital Divide“.
So einfach ist es zwar nicht generalisierbar, da man bedenken muss, dass die Großstädte in Nordamerika und Europa wesentlich besser mit Einzelanschlüssen versorgt sind als eine Stadt in Afrika (dort gibt es fast ausschließlich Internetcafes). Nichtsdestotrotz bin ich aber schon der Meinung, dass man die Tendenz sehr gut sehen kann. Die Achse Nordamerika-Europa-China-Japan-Australien ist klar erkennbar und spiegelt wohl den technologischen Vorsprung wieder.
Tolle Bilder, nochmals Gratulation dazu.
YouTube – mobil
YouTube bietet nun auch die Möglichkeit an, mobil auf die Videos zuzugreifen: m.youtube.com
Der nächste Schritt ist es also, dass wir Videos wirklich immer verfügbar haben – ich denke wir werden die Auswirkungen auch im Bereich des e-Learning zu spüren bekommen. Bis dahin lehne ich mich einmal zurück und genieße am Mobiltelefon Videos in der gleichen Qualität wie am Bildschirm.
Berkeley auf YouTube
Die Universität Berkeley greift die Zeichen der Zeit auf und ist ab sofort in YouTube vertreten: Broadcast Berkeley. Dieser Weg ist interessant und m.E. vielleicht auch richtungsweisend – warum soll man die Plattform nicht auf für akademische Zwecke verwenden.
Bin natürlich auch gleich auf eine Video gestoßen: Sergey Brin einer der Mitbegründer von Google zum Thema „Search, Google, and Life“
(via Miriam)
[publication] ICL 2007
Der Beitrag von uns an der heurigen ICL mit dem Titel „Flexible teaching with structured micro-content: How to structure content for sustainable multiple usage with recombinable character“ ist ab sofort online verfügbar.
This paper reflects the possibilities of reasonable structured content production and management as it is exercised by the Work Group Social Learning (WG Social Learning) at Graz University of Technology (TU Graz). By splitting content into standardised pieces adjusted to lecture-units they turn highly qualified for multiple usages and commutability purpose. Three different examples of such micro-content and a way of implementing it into online and offline learning scenarios fitting the requirements of eLearning2.0 are presented.
TU Graz LearnLand Redesign
Das TU Graz LearnLand erstrahlt nun in einem völlig neuem Gewand. Es ist gänzlich neues farbliches Konzept umgesetzt worden, um die Weblogs der Angehörigen in modernsten Design darzustellen.
Als Beispiel kann hier mein TUGLL-Blog angesehen werden.
[video] Did You Know 2.0
We are currently preparing students for jobs and technologies that don’t yet exists … in order to solve problems we don’t even know are problems yet
(Danke an Mark für den Hinweis)
Smartboard Einsatz
Wir haben heute zum ersten Mal ein Smartboard in einem Hörsaal während einer Lehrveranstaltung im Einsatz gehabt. Es handelt sich hierbei um ein 17 Zoll Display mit Stifteingabe.
Prof. Kloft vom Institut für Tragwerksentwurf weihte das Board sozusagen ein und verwendete es für die Einführung in die Vorlesung Tragwerkslehre. Alles in allem hat es sehr gut geklappt und wir werden es auch weiterhin testen um zu sehen ob es eine Bereicherung im Hörsaal darstell.
Das Bild zeigt eine Präsentationsfolie mit zusätzlicher Ergänzung.
[podcast] Web 2.0 Technologien in der Bauingenieurausbildung
Den Podcast zu meinem Vortrag „Web 2.0 Technologien in der Bauingenieurausbildung“ bin ich noch schuldig. Dies wird hiermit nachgeholt, wobei ich gleich dazu erwähnen muss, dass ich einen Fehler bei der Aufnahme gemacht habe. Dadurch wird der Bildschirm leider falsch dargestellt.
Deshalb gibt es auch das .mp3 File zum Anhören.
Folien und Veröffentlichung hat es bereits hier gegeben.
Semesterstart
Nun ist es wieder soweit, das Studienjahr 2007/2008 beginnt. Welche Neuerungen gibt es an der TU Graz in Sachen e-Learning? Die wesentlichsten sind hier zusammengefasst:
- TU Graz TeachCenter und TU Graz LearnLand wurden fix mit TUG Online verbunden – Studierende und Lehrende sind also von der Visitenkarte nur mehr einen Klick davon entfernt. Damit erhoffen wir uns weiteren Komfort.
- TU Graz TeachCenter: Jedem Benutzer steht ab sofort der Personal Desktop zur Verfügung, wo übersichtlich alle zugänglichen Kurse aufgelistet werden. Weiters ist das TeachCenter um weitere nützlich Tools erweitert worden (Kursanmeldungen, Präsentationstool usw.).
- TU Graz LearnLand: Hier erfolgte das Update auf die Version 0.8 und auch kleinere Erweiterungen. Diese Woche wird es auch noch ein neues Release des Design geben.
- Wiki: Dieses Jahr gehen das Bauwiki, das Physikwiki und das Productinnovation Wiki an den Start.
- Podcast: Hier werden wir neben Camtasia auch das TeleTeachingTool von Peter Ziewer erstmals einsetzen.
Wir freuen uns auf das neue Studienjahr und wünschen allen alles Gute.
Power immer und überall

Lifeblog-Inhalt
Sa 29.09.2007 20:28 29092007114
Originally uploaded by Martin Semriach
Es gibt auch einen Nachteil wenn man das neue Mobiltelefon von Nokia N95 benutzt – der Saft ist relativ schnell aus. Ich überlebe kaum einen Tag ohne neu aufladen zu müssen.
Nun habe ich für mich eine Lösung gefunden – einen USB Charger. Einerseits lade ich über USB die wiederaufladbaren Batterien auf, um damit andererseits das Mobiltelefon wieder in die Gänge zu bringen. Klein, handlich und billig. Die Empfehlung habe ich vom Mobile Learning Blog.
Und ich sehe schon die ersten Kritiker schreien: Tolles Handy, aber man braucht nur mehr Zubehör über Zubehör 🙂
