Im Rahmen des 5. Netzwerktreffen der Plattform Lehrentwicklung an der FH Wien bin ich gebeten worden ein paar Wort zur strategischen Ausrichtug der digitalen Hochschullehre zu verlieren. Hier findet man meine Präsentation dazu:


Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz

Der MOOC „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ auf iMooX befindet sich bereits in der vorletzten und neuten Woche. Dennoch ist es immer noch wahnsinnig spannend, sind doch die Themen immer wieder inspirierend. Diesesmal sind die Experten Wolfgang Slany, Frank Kappe und Michael Lanzinger dran. Zuerst beschwert sich Prof. Kappe über die mangelnde Innovationskraft bei unseren Studierenden, da sie seiner Ansicht nach viel zu wenige Unternehmen gründen. Wie ein Konter wirkt dann das Thema von Michael Lanzinger, da das Urheberrecht ja sehr einschränkend ist. Abschließend adressiert Prof. Slany noch ein sehr spannendes Thema und fragt sich wie die Zukunft so ausschauen kann.
Also unbedingt vorbei schauen und mitdiskutieren – der Einstieg in den MOOC ist jederzeit noch möglich.
[Link zum Kurs]
Im fnma-Magazin 04/21 haben wir über unsere Workshop-Ergebnisse im Rahmen des OEAA-Projektes berichtet mit dem Titel „Lehrende zur Erstellung von offenen Bildungsressourcen motivieren: Ideen aus der Arbeitsgruppe OER„:
Zusammenfassung:
Lehrende zur Erstellung von offenen Bildungsressourcen motivieren: Ideen aus der Arbeitsgruppe OER Im Spätherbst 2021 waren mehrere Termine der fnma AG zu offenen Bildungsressourcen (kurz OER) angesetzt. Am Mittwoch, den 17. November 2021 drehte es sich dabei um die Frage, wie man Lehrende dazu motivieren kann, OER zu erstellen. Diese Fragestellung entstand in der PHELS-Arbeitsgruppe und Ideengeber Klaus Himpsl-Gutermann war mit fnma Präsidiumsmitglied Gerhard Brandhofer auch bei der Moderation des Workshops der AG OER aktiv. Einführend verwies der fnma-Arbeitsgruppenleiter Martin Ebner zunächst auf die Ergebnisse des DigiCoffee-Workshops vom Herbst 2020, an die man anknüpfen könne. Zwar gibt es auch bereits einige Veröffentlichungen zu den Motiven, OER zu machen (vgl. Otto, 2021), diese beziehen sich aber oft auf Personen, die (noch) kein OER machen. Recht eindeutig-wenn auch wenig überraschend-sind Studien, die darauf hinweisen, dass Lehrende (97 wurden befragt) „eher bereit sind, anderen OER zur Verfügung zu stellen, wenn sie selbst erfahren und vertraut mit dem Einsatz von OER sind“ (siehe Schöb et al., 2021. S. 108). Lehrende müssen also ein Grundwissen und-verständnis von OER haben, damit sie sich überhaupt einbringen können. Im Workshop ging es dann vor allem darum, welche Ideen und Erfahrungen es gibt, um dann auch konkrete OER-Aktivitäten zu unterstützen, weil es für Lehrende anregend, hilfreich und sinnvoll ist, sich zu beteiligen. Die fnma AG OER sammelte die im Folgenden skizzierten Ideen, die für Lehrende an Hochschulen attraktiv sein könnten: • So kann man einen Tag der Lehrenden dafür nutzen, gemeinsam an einem konkreten OER-Vorhaben zu arbeiten, also einen OER-„Hackathon“ bzw. „Booksprint“ zu gestalten. So könnten auch Einsteiger:innen erreicht werden und gemeinsam etwas zu erreichen ist motivierend-und mündet zuletzt auch in einem Ergebnis, von dem im besten Falle alle profitieren können.
[final article @ ResearchGate]
Referenz: Gerhard Brandhofer, Martin Ebner, Klaus Himpsl-Gutermann und Sandra Schön (2021). Lehrende zur Erstellung von offenen Bildungsressourcen motivieren: Ideen aus der Arbeitsgruppe OER. In: fnma Magazin, 4/2021, 11-14.
Our chapter about „Developing a Professional Profile of a Digital Ethics Officer in an Educational Technology Unit in Higher Education“ is published right now.
Abstract:
The digitalisation of learning, teaching, and study processes has a major impact on possible evaluations and uses of data, for example with regard to individual learning recommendations, prognosis, or assessments. This also gives rise to ethical issues centered around digital teaching and possible challenges of data use. One possible approach to this challenge might be to install a Digital Ethics Officer (DEO), whose future profile this paper outlines for a Educational Technology unit of a Higher Education Institution (HEI). Therefore, an introductory overview of the tasks and roles of Ethics Officers (EO) is given based on the literature. The authors then describe the current ethics program of a university of technology and collect current and potential ethical issues from the field of educational technologies. Based on this, a first professional profile for a DEO at an educational technology unit of a university is described. From the authors’ point of view, the article thus prepares important considerations and steps for the future of this position.
[article @ book’s homepage]
[draft @ ResearchGate]
Reference: Andrews, D., Leitner, P., Schön, S., Ebner, M. (2022). Developing a Professional Profile of a Digital Ethics Officer in an Educational Technology Unit in Higher Education. In: Zaphiris, P., Ioannou, A. (eds) Learning and Collaboration Technologies. Designing the Learner and Teacher Experience. HCII 2022. Lecture Notes in Computer Science, vol 13328. Springer, Cham. https://doi.org/10.1007/978-3-031-05657-4_12
Es freut uns, dass wir nun den zwölften Teil unserer Podcast-Serie „Lehren – Lernen – Lauschen“ auf der TELucation-Webseite zur Verfügung stellen können. Diesesmal spricht Jana Lasser über ihre Erfahrungen:
Jana Lasser (Institute of Interactive Systems and Data Science) spricht in diesem Podcast über die von ihr organisierte internationale Summer School, wo interdisziplinär sowie mit interaktiven, digitalen Tools gearbeitet wird. Außerdem gibt sie Einblicke in ihr Fachgebiet und das interuniversitäre Studium Computational Social Systems und verrät uns, wie sie ihre eigene Rolle zwischen Physik, Informatik und Politikwissenschaft definiert.
Und nicht übersehen – der Podcast ist auch in allen gängigen Portalen verfügbar:
Die Woche 5 und damit auch letzte Woche im MOOC zu „Digitale Kompetenzen für Studienanfänger:innen“ liegt vor uns. Diese Woche geht es abschließend bei unserem Digistammtisch um Problemlösen und Weiterlernen. Viel Spaß mit den Inhalten der letzten Woche und wir hoffen euch wieder bei einem andern MOOC begrüßen zu dürfen:
Und natürlich ist das alles kostenfrei und offen lizenziert – daher einfach anmelden, wir freuen uns auf viele Teilnehmer:innen:
[Kostenlose Anmeldeseite MOOC „Digitale Kompetenzen für Studienanfänger:innen„]
Der MOOC „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ auf iMooX befindet sich bereits in der achten Woche. Diesesmal ist der Experte Günter Getzinger, sowie die Queer STS Mitglieder Susanne Kink, Thomas Berger und Anita Thaler dran. Und wir konnten auch noch Julia Kloiber gewinnen, die das Thema Künstliche Intelligenz kritisch reflektiert.
Hr. Getzinger geht der Frage nach, inwieweit das Recht auf die eigenen Daten bestand hat. Danach erfolgt eine spannende Diskussion zu dritt zu IT & Gesellschaft an sich. Wenn dies die Neugier weckt, freut es mich, wenn neue Diskussionbeiträge im Forum erscheinen.
Also unbedingt vorbei schauen und mitdiskutieren – der Einstieg in den MOOC ist jederzeit noch möglich.
[Link zum Kurs]
Issue 17(21) of our journal on emerging technologies for learning got published. Enjoy the readings as usual for free :-).
Table of Contents:
Nevertheless, if you are interested to become a reviewer for the journal, please just contact me 🙂 .
Der MOOC „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ auf iMooX geht nun in die siebte Woche. Diesesmal sind die Expertin Maria Eichlseder, die Experten Stefan More und Michael Pfeiffer und ich selbst an der Reihe. Das Thema IT-Security. Ich denke spannend genug um mitzumachen.
Darüberhinaus wage ich mich selbst einmal an eine Buchbesprechung, nachdem ich letztes Jahr den Bestseller Homo Deus gelesen habe, denke ich, dass es spannend ist vielleicht einmal diese Gedanken aufzugreifen und zu reflektieren.
Also unbedingt vorbei schauen und mitdiskutieren – der Einstieg in den MOOC ist jederzeit noch möglich.
[Link zum Kurs]
Ein weiterer spannende und vor allem sehr aktueller Kurs startet auf der Plattform iMooX.at. Die Universität Graz stellt uns den Kurs „Gut durch den Hochschul-Alltag: diversitätssensibel, vor(ur)teilsbewusst und inklusiv“ zur Verfügung:
Der Hochschulalltag wird von Mitarbeitenden und Studierenden ganz unterschiedlich erlebt. Viele können sich an der Hochschule verwirklichen, fühlen sich gefördert und passend gefordert. Einige fühlen sich nicht ernst und mit ihren Bedürfnissen nicht wahrgenommen oder sogar überfordert. Dies hat mit Benachteiligung und Privilegierung zu tun, mit Vorteilen und Vorurteilen, die ebenso Teil des Hochschulalltags sind wie Diversität.
Dieser MOOC macht die Vielfalt an Erlebnissen im (Hochschul-)Alltag und die Diversität der Menschen an der Hochschule sichtbar. Er bietet Anregungen zur sensibleren Wahrnehmung und zur Reflexion der eigenen Position innerhalb der existenten Machtverhältnisse. In den neun Lektionen des MOOCs werden mögliche Herausforderungen im Hochschulalltag, die mit Gender, Race, Klasse, BeHinderung, Religion etc. zu tun haben, aufgezeigt. Erklärungen über all das, was im Miteinander an der Hochschule passiert, gibt es ebenso wie (Handlungs-)Anregungen für ein inklusives, bias- und diskriminierungsarmes Miteinander.
Der Kurs ist natürlich kostenfrei und man kann sich jederzeit anmelden: [Kostenlose Anmeldung zum Online-Kurs]