[presentation] Evaluation des Projekts “Schulbuch-O-Mat” – das erste offene deutschsprachige Schulbuch

Als „Unterlage“ für eine Präsentation der Ergebnisse der Evaluation des Schulbuch-O-Mat-Projekts, die Produktion des ersten deutschsprachigen OER-Schulbuchs, oder auch zum schnellen Durchscrollen eignen sich die folgenden Slides:

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Ausführlich nachlesen kann man weiterhin alles unter oder hier:

  • Martin Ebner, Martin Schön, Sandra Schön und Gernot Vlaj (Januar 2014). Die Entstehung des ersten offenen Biologieschulbuchs: Evaluation des Projekts “Schulbuch-O-Mat”, Diskussion und Empfehlungen für offene Schulbücher. Band 6 der Reihe “Beiträge zu offenen Bildungsressourcen”, herausgegeben von Ebner, Martin & Schön, Sandra (Hrsg.) Book on Demand, Norderstedt, ISBN 978-3-7322-9199-1, [Verlag] bzw. frei zugänglich unter https://o3r.eu oder bei [Amazon]

[presentation] Offering cMOOCs collaboratively: The COER13 experience from the convenors’ perspective

Swapna and I are doing this presentation about „Offering cMOOCs collaboratively: The COER13 experience from the convenors’ perspective“ at this year EMOOCs 2014 conference. We are talking about COER13 as well as our experiences as organizers.

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[publication] Der OER-Buchsprint des Jahres … war erfolgreich

Unser Kurzbericht zum Projekt L3T 2.0 und damit verbunden zur zweiten Auflage von L3T ist im Hamburger eLMagazin erschienen.

Zusammenfassung:

Für viele ist das Projekt „Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien“ nicht nur ein Vorreiter- sondern auch ein Vorzeigeprojekt dafür, wie offene Bildungsressourcen produziert werden können und dass sie auch intensiv genutzt werden. Seit Februar 2011 ist das Lehrbuch mit seinen 49 Kapiteln frei zugänglich im Internet erhältlich. Seitdem wurden die Kapitel ungefähr 200.000 Mal heruntergeladen. Die Abkürzung „L3T“ steht dabei für die drei Wörter im Titel (drei mit „L“ und eines mit „T“).

Zitation: Schön, S. & Ebner, M. (2013) Der OER-Buchsprint des Jahres … war erfolgreich!, Hamburger eLMagazin, 11, Dezember 2013, S. 51-53

Hier der Link zum Artikel.

[lecture] AK Technology Enhanced Learning – Einheit 6

Die sechste und leider auch schon wieder letzte Einheit des Seminars widmete sich dem Thema „Game Based Learning„. Nach einem kurzen Input zusammengefasst aus dem L3T Kapitel, haben wir mithilfe von zwei Plakaten über ein mögliches Lernspiel nachgedacht. Es hat sich gezeigt, dass dies gar nicht trivial ist, dennoch waren die Ergenisse sehenswert. Hier einmal die Folien dazu:

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Hier das Bild der fertigen Plakate :

Game Based Learning

Jahresbericht von BIMS e.V.

2013_foto

Der BIMS e.V. ist der Verein, der mich bei einigen meiner Aktivitäten unterstützt – und auch umgekehrt. Weil er als gemeinnützig anerkannt ist, sind wir verpflichtet, einen Jahresbericht anzufertigen. Und dieses Mal dachten wir uns: Warum nicht gleich einen, den man anderen auch zeigen kann. Denn immerhin gibt es ja auch etwas zu zeigen! Hier die Online-Version:

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[publication] Universitäten in sozialen Netzwerken

Unser Beitrag über „Universitäten in sozialen Netzwerken – Wie Hochschulen die Chancen und Herausforderungen dieser sozialen Medien nutzen können“ in der neuesten Ergänzungslieferung des Handbuchs E-Learning ist nun erschienen.
Zusammenfassung:

Soziale Medien haben längst die Grenze zur Allgegenwärtigkeit erreicht und sind heutzutage nicht nur in unserem Privatleben alltäglicher Begleiter, sondern werden auch von Unternehmen, Organisationen und anderen nicht reellen Personen für die unterschiedlichsten Zwecke eingesetzt. Zunehmend versuchen auch Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen diese Medien für sich zu erschließen. Neue Handlungsfelder und vor allem auch neue Wege zur Selbstdarstellung werden dabei erprobt und auf einen potenziellen Mehrwert untersucht. Kernpunkt ist die Frage, wie Social-Media-Aktivitäten aussehen sollen, um als erfolgreich und wertvoll angesehen zu werden, welche Einflussfaktoren sich auf die Wahrnehmung der Nutzer auswirken und welche internen Mechanismen den sozialen Medien zugrunde liegen und so in weiterem Sinne auch deren Inhalte bedingen. Um diesen Fragen nachzugehen, wurden für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit mittels sozialer Netzwerke an Hochschulen Untersuchungen angestellt, die die Wirksamkeit unterschiedlicher Herangehensweisen analysierten und versuchten, daraus Handlungsfelder für zukünftige Social-Media-Aktivitäten an Universitäten und Fachhochschulen zu identifizieren. Dabei stellte sich heraus, dass die Beteiligung der Nutzer durchaus mit unterschiedlichen Eigenschaften einzelner Social-Media-Aktivitäten zusammenhängt und dass zum Beispiel der Veröffentlichungszeitpunkt, die verwendeten Elemente eines Posts und vor allem der Inhalt besonders hervortreten. Die Anzahl der Postings pro Woche und die Textlänge sind jedoch weniger relevant. Allgemein lässt sich sagen, dass unübliche Posting-Zeitpunkte, eine Kombination aus Bild, Text und Hyperlink sowie soziale, teilweise emotionale, teilweise auch stark originalitätsentbundene, konventionalisierte Inhalte, die die Gemeinschaft hervorheben und eine Kontaktpflege innerhalb ihrer ermöglichen, die meistgelesenen und involvierendsten Beiträge in sozialen Netzwerken darstellen.

Universitäten in sozialen Netzwerken – Wie Hochschulen die Chancen und Herausforderungen dieser sozialen Me… by Martin

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Zitation: Frey, J., Ebner, M. (2014) Universitäten in sozialen Netzwerken – Wie Hochschulen die Chancen und Herausforderungen dieser sozialen Medien nutzen können. In K. Wilbers & A. Hohenstein (Hrsg.), Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis – Strategien, Instrumente, Fallstudien. Köln: Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), 50. Erg.-Lfg. Jänner 2014. pp 1-22. https://www.personalwirtschaft.de/elearning

[CfP] GMW 2014 – Lernräume gestalten

GMW 2014Der Call for Papers für die Jahrestagung der GMW 2014 an der PH Zürich zum Thema „Lernräume gestalten“ ist nun online. Als Mitglied des Steering Committee haben wir versucht die Ausschreibung einerseits sehr breit und andererseits doch fokussiert zu gestalten. Auf was man gespannt sein darf, sind die Möglichkeiten der Präsentationsform der Publikationen vor Ort. Aber dazu erfährt man etwas später an dieser Stelle sicherlich noch mehr.