Im Februar habe ich einen Workshop mit dem provokanten Titel „Wozu OER?“ gehalten. Den Ablauf hatte ich bereits hier veröffentlicht, nun steht auch die Dokumenation online.
[Link zur Dokumentation Open Educational Resources Workshop]

Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Im Februar habe ich einen Workshop mit dem provokanten Titel „Wozu OER?“ gehalten. Den Ablauf hatte ich bereits hier veröffentlicht, nun steht auch die Dokumenation online.
[Link zur Dokumentation Open Educational Resources Workshop]
Wenn Beiträge so interessant sind, dass sie in Online-Fachforen aufgenommen werden, ist das immer toll. Heute freuen wir uns auf eine Aufnahme unseres Editorials „Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?“ in der ZfHE im Forum Wissenschaftsmanagement.
Im Rahmen des Open Commons_Kongresses in Linz durfte ich den Weg von L3T vorstellen, quasi vom Call for Papers 2010 (!) bis zur Veröffentlichung der zweiten Version im August 2013. Hier die Folien:
Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.slideshare.net zu laden.
Manchmal bekommen wir ja auch die Frage an was wir gerade wieder arbeiten. Die Antwort wäre, an viel zu vielen Sachen gleichzeitig, unter anderem auch wieder an einem MOOC. Und natürlich ist es wieder ein ganz besonderer MOOC. 🙂
Wir entwickeln und diskutieren gerade Material (Videos sind schon gedreht, aber es gibt natürlich noch vieles zu tun), und freuen uns über Kontaktanfragen und alle, die uns unterstützen möchten, indem sie…
Und wenn man jetzt richtig Lust auf den Kurs bekommen hat, muss man noch Geduld haben – er beginnt wirklich erst am 20.10.2014 ABER, man kann sich schon anmelden – nämlich HIER.
Band 8 der Buchserie „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen (O3R)“ ist nun online bzw. als Printversion erhältlich. Gernot Vlaj stellt dafür seine Diplomarbeit zur Verfügung mit dem Titel „Das OER-Schulbuch: Machbarkeitsstudie zum Einsatz / zur Umsetzung von Schulbüchern als freite Bildungsressource„. Er hat sich intensiv damit auseinandergesetzt ob das Schulbuch unter einer offenen Lizenz generell möglich ist und welche Auswirkungen es auf das gesamte System hätte.
Digitalen Lehr- und Lernunterlagen gehört die Zukunft. Der Weg dorthin ist allerdings voller Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Ein erster Schritt wäre das Schulbuch, ein Medium welches sehr weit verbreitet ist, aus dem analogen Zeitalter in das digitale zu bringen. Die vorliegende Forschungsarbeit wird zeigen, dass dieses Vorhaben in erster Linie aus rechtlicher Sicht aktuell nicht so einfach umsetzbar ist. Sowohl in Österreich als auch in Deutschland sind bei den derzeitigen urheberrechtlichen Bedingungen, die Vorteile eines digitalen Schulbuchs nur eingeschränkt nutzbar. Eine Lösung wird hier mit Open Educational Resources (OER = freie und offene Bildungsressourcen) angedacht.
Die Hochschülerschaft hier in der Steiermark ernennt den Mai zum „Monat der freien Bildung“ und will damit zeigen, dass Hochschulbildung ein wertvolles Gut ist. Es werden zu diesem Zweck Lehrveranstaltungen unterschiedlichster Hochschulen ins Freie verlegt – ergänzend schreiben bekannte & interessante Persönlichkeiten spannende Online-Beiträge und vieles mehr.
Eine Aktion bei der wir uns auch gerne beteiligen werden und zwar mit einem offenen Gespräch in einem Grazer Kaffeehaus, warum wir iMOOX ins Leben gerufen haben und natürlich warum wir den Gedanken der freien Bildung so vehement verfolgen.
Also das Programm durchlesen und mitmachen – es lohnt sich 🙂
Unsere Gesellschaft ist durch Wissenschaft geprägt: Handys, Computer, Kino, Musik, Autos, Flugzeuge, Bücher, medizinische Versorgung, etc. Um diesen Lebensstandard auch weiterhin aufrecht zu erhalten und verbessern zu können, brauchen wir unsere Hochschulen. Mit der Initiative „Monat der freien Bildung“ machen die neun steirischen HochschülerInnenschaften auf die Bedeutung von Hochschulen und Bildung aufmerksam: Den gesamten Monat Mai hinweg finden (Lehr-)Veranstaltungen im öffentlichen Raum und für alle zugänglich statt – vom Kaffeehaus bis zum Stadtpark.
Our presentation at this year „10th International Scientific Conference on eLearning and software for Education“ about „How to MOOC? – A pedagogical guideline for practitioners“ is now online available:
Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.slideshare.net zu laden.
Das Programm für den Open Commons_Kongress in Linz vom 20-21.05.2014 ist nun online. Es wird zwar persönlich etwas stressig, da ich am Nachmittag auch noch einen weiteren Vortrag in Graz halte, dennoch erschien es mir sehr wichtig, dort L3T und die Entstehung des OER-Buches vorzustellen:
Der Vortrag stellt das Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T) vor, welches im August 2013 von mehr als 280 Personen im Rahmen eines Booksprints erstellt wurde. Dabei wird der Sprint selbst beschrieben und die Logistik des offenen Verfahrens erläutert. Das Buch ist seither als CC-BY-SA erhältlich und hat zusammen mit der ersten Auflage in ca. 3 Jahren mehr als 300.000 Downloads erzielt. Das Projekt gilt heute als Vorreiter für OER im deutschsprachigen Raum.
Für ein Seminar haben wir diese Unterlagen geschaffen um die verschiedenen Kombinationen von OER-Lizenzen zu üben bzw. auch die Schwierigkeit praktisch zu verdeutlichen.
Selbstverständlich stehen diese frei zum Download verfügbar und wir freuen uns auf Feedback bzw. auch weitere Varianten:
Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.slideshare.net zu laden.
Die Begleitstudie zum Schulbuch-O-Mat über „Die Entstehung des ersten offenen Biologieschulbuchs“ ist nun auch als E-Book erschienen. Hier hatte ich bereits über die Printversion berichtet. In welcher Form auch immer, viel Spaß beim Lesen.