Im Rahmen einer kleinen Videoserie wurden drei Videos im Tunnelbaulabor der TU Graz erstellt, welche helfen sollen klassische Materialversuche gut darzustellen. Dabei haben wir eine Hochgeschwindikeitskamera verwendet.
Der zweite Versuch ist der Punktlastversuch:
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mehr erfahren
Unser Beitrag zu „Learning Analytics in der Schule – Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer“ wurden nun in einem tollen Buch über „Bildung und Digitalisierung“ publiziert.
Zusammenfassung: Dieser Beitrag ermöglicht eine kurze Einführung in das Themenfeld Learning Analytics mit einem besonderen Blick auf den Schulunterricht. Heute erscheint es noch weit entfernt, bis derartige Anwendungen im deutschsprachigen Raum flächendeckend Fuß fassen können. Durch die voranschreitende Technologie werden jedoch solche Anwendungen und die Auseinandersetzung mit der Frage, inwieweit künstliche Intelligenz Aspekte der eigentlichen Lehre ergänzen und erset-zen kann, zunehmend zum Diskussionsgegenstand. Die vorliegende Publikation zielt darauf ab, Learning Analytics selbst und die damit verbundenen Herausforderungen zu definieren. Anschlie-ßend werden einige allgemeine Beispiele genannt, ehe auf zwei webbasierte Informationssysteme im Detail eingegangen wird-dem Einmaleins-Trainer und dem Programm zum Aufbau von Schreibkompetenz IDeRblog. Auf Basis der dort gewonnen Erkenntnisse und Erfahrungen werden drei wesentliche Anforderungen für Lehrerinnen und Lehrer abgleitet: statistische und digitale Kom-petenz sowie grundsätzliches Wissen im Bereich Datenschutz. Der Beitrag schließt mit der Frage, inwieweit diese zukünftig in die Lehrerbildung integriert werden können und müssen.
Referenz: Ebner, M., Leitner, P., Ebner, M. (2020) Learning Analytics in der Schule – Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer. In: Bildung und Digitalisierung- Auf der Suche nach Kompetenzen und Performanzen. Trültzsch-Wijnen, C., Brandhofer, G. (Hrsg.). S. 255-272. Nomos. ISBN 978-3-8487-6538-6
iMooX.at ist seit letzter Woche offline – wir arbeiten im Hintergrund intensiv am Relaunch am 20.1. und dazu gibt es nun die Einladung zu einem Pressegespräch des Bundesministeriums. Wenn alles klappt, dann sind wir also in 2 Tagen zurück mit allen Kursen.
Man kann das Gespräch dann auch auf der BMBWF-Facebook-Seite live mitverfolgen. Also wer Zeit hat am 20.1.21 um 10.00 Uhr hier: http://www.facebook.com/wissensministerium
Im Rahmen einer kleinen Videoserie wurden drei Videos im Tunnelbaulabor der TU Graz erstellt, welche helfen sollen klassische Materialversuche gut darzustellen. Dabei haben wir eine Hochgeschwindikeitskamera verwendet.
Der erste Versuch ist der einachsiale Druckversuch:
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mehr erfahren
Was sind eigentlich MOOCs, wie bereitet man sie am besten vor und was können sie für die digitale Hochschullehre leisten? In diesem Blogbeitrag geht es um spielerische Tools, Open Access und die Demokratisierung von (digitaler) Lehre.
Es freut mich, dass auch ORF Steiermark über den moochub berichtet, mit dem Titel „TU Graz: Kostenlose Online-Kurse für alle„:
Immer mehr Universitäten und Hochschulen öffnen ihre digitalen Pforten, um nicht nur Studierende für Wissenschaft zu begeistern. Über eine Online-Plattform bietet die TU Graz etwa freien Zugang zu einem breit gefächerten Kursangebot internationaler Hochschulen.
Im letzten Jahr ist noch die Ausgabe 15/4 der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) erschienen mit dem Titel „Lehrentwicklung anregen, Lehrqualität auszeichnen„. Lieben Dank an die Herausgeber:innen Gabi Reinmann und Peter Tremp für die spannende Open-Access-Publikation:
Die in diesem Themenheft versammelten zwölf Beiträge decken inhaltlich eine breite Palette von Möglichkeiten ab, die Entwicklung und Qualität von Lehre zu betrachten und zu bearbeiten. Jeder der Texte thematisiert mehrere Dimensionen von Lehrentwicklung und Lehrqualität, und zwar theoretisch, konzeptionell, über empirische Befunde oder konkrete Praxisbeispiele; insgesamt werden die fünf Akzente Lehrkompetenzentwicklung, Lehrauszeichnung, Qualitätsentwicklung, Hochschulentwicklung, Digitalisierung und Theorieentwicklung adressiert. Die Ausgabe enthält darüber hinaus drei freie Beiträge, die verschiedene Themen aus der Hochschulentwicklung allgemein aufgreifen.
Hier nun mein letzter Blogbeitrag in diesem Jahr 2020, welches ein besonderes war. Ein besonderes aufgrund der COVID19-Pandemie einerseits und dessen Auswirkungen auf die digitale Lehre andererseits. Es ist auch schwer alles wiederzugeben, was wir hinter uns haben – all die Umbrüche in technischer, organisatorischer und letztendlich auch didaktischer Sicht. Würde ich sagen, haben ich bisher Winde und Stürme erlebt, hatten wir heuer den Tsunami. Es ist nichts mehr so, wie es vor einem Jahr war. Betonung auf nichts (!).
Hätte man mich vor einem Jahr gefragt, was 2020 bringt, hätte ich gesagt, ja jetzt kommen dann die Digitalisierungsprojekte finanziert vom Bundesministerium, das wird viel Arbeit machen und wir werden weiter kämpfen, dass digitale Lehre Fuß fassen kann. Der Kampf schaute aber ab März so aus, dass wir ums Überleben kämpften, damit die Universität weiter lehren konnte – komplett digital. Ich hoffe ich muss kein zweites Mal einen Schalter umlegen über Nacht.
Man kann hier nachlesen, was ich so zwischendurch noch versucht habe zu dokumentieren: [COVID19 im E-Learning Blog]
Wie auch immer, ich möchte mich vor allem auch bedanken – vor allem bei meinem großartigen Team. Mit viel Einsatz und Engagement, unermüdlich, gewissenhaft und an das Unmögliche glaubend sind wir durch diese Zeit gekommen und haben digitale Lehre an der TU Graz ermöglicht. Viele Unwegigkeiten, Hürden, technische Probleme sind hinter uns und haben die Universität in eine andere Stufe gehoben. Dann muss man auch danke sagen, an alle Stakeholder, die uns das Vertrauen geschenkt haben und all den Lehrenden die unseren Anleitungen folgten.
Nun wünsche ich aber allen ein schönes Weihnachtsfest 2020 (ruhig wird es notgedrungen wohl ohnehin) und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2021. Möge das Jahr 2021 der Gesellschaft wieder Entspannung, Ruhe und vor allem auch Freiheit wieder zurückgeben. In diesem Sinne bis ins nächste Jahr 🙂 .