The podcast of my talk at AIECS 2010 „Academic Use of Microblogging“ is now online available. The slides are already published here.
Workshop-Unterlagen: Social Media – Changing the Way We Work
Für den heutigen Workshop „Social Media – Changing the Way We Work“ (der sich an Trainer/innen wendet) haben Sandra Schaffert und ich einige Unterlagen vorbereitet, die wir im folgenden noch einmal gesammelt verlinken bzw. dies im Anschluss an den Workshop nachholen.
Weil es soo kalt geworden ist, dachten wir, dass es heute Zeit fürs Christkind ist.
VORMITTAG: ARBEITEN UND LERNEN MIT WEB 2.0
- Wünsche ans Christkind: Wie könnte Ihre Arbeit organistorisch verbessert werden? Was könnte sie leichter oder besser machen? (FlickR-Protokolle)
- „Stimmungsmacher“: Social Media ist alles nur heiße Luft und Web 2.0: Der Einstieg (Präsentationen)
- Der MASTOR-Check (zur Einschätzung der Voraussetzungen für das Arbeiten und Lernen mit dem Web 2.0)
- Lernen und Arbeiten mit dem Web 2.0 (Präsentation)
- Foto-Protokolle der Geschenke für die Kollegen (Gruppenarbeit)
- Social Media im Unternehmen … auf dem Web zum Enterprise 2.0 (Präsentation)
NACHMITTAG: LEHREN MIT WEB 2.0
- Die Fotos als Warm-Up sind in der L3T-FlickR-Gruppe zu finden (welches Bild spricht Sie an und warum?)
- Der MONSTA-Check (zur Einschätzung der Voraussetzungen für das Lehren mit dem Web 2.0
- Lehren mit dem Web 2.0 (Präsentation)
- Ergebnisse des Learning-Cafés
- Future of E-Learning – Entwicklungen in der Zukunft (Präsentation)
Zur Info für Nicht-Teilnehmer/innen: Es handelt sich um einen ganztägigen Workshop, bei dem nicht oder nur kaum am eigenen Rechner gearbeitet werden sollte/kann.
[L3T] Lektoratshinweise
Das L3T Projekt startet in die nächste Runde: Dieser Tage werden die ersten Gutachten den Autoren und Autorinnen zugesandt mit der Bitte allgemeine Lektoratshinweise zu berücksichtigen, die wir in drei Punkten kurz darstellen wollen:
- Geschlechtergerechte Formulierungen: Dazu können geschlechtsneutrale Formulierenden wie „Lernende“ statt „der Lerner“ gewählt werden oder der Schrägstrich zum Einsatz kommen „Teilnehmer/innen“ (KEIN Minuszeichen vor dem „i“). Wenn für eine grammatisch korrekte Satzbildung jedoch noch Klammern oder weitere Schrägstriche eingesetzt werden müssen – beispielsweise wenn es um sich um „Technologieeinsatz beim Lernen von Mitarbeiter/inne/n“ dreht – bitten wir der Lesbarkeit halber um eine Formulierung beider Varianten, also „Technologieinsatz beim Lernen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“. Auf Formulierungen mit einem großen Binnen-I bitten wir zu verzichten (nicht „LernerInnen“)
- Setzen von Bindestrichen:
Howto bindestricheView more presentations from Sandra Schaffert.
- Englische oder deutsche Wörter:
(L3T) Englische oder deutsche Ausdrücke?View more presentations from Sandra Schaffert.
[presentation] Academic Use of Microblogging
My presentation of today at Conference on „Advances of Informatics and Earth&Cosmic Sciences“ in Graz:
[L3T] L3T auf CiteULike
Nach der Gründung der YouTube Gruppe und dem Aufruf zur Bildersammlung in der gemeinsamen L3T-Flickr Gruppe hat Lambert die Idee geboren, dass wir natürlich auch Texte und Hyperlinks (also relevante Literatur) für das Lehrbuch sammeln müssen.
Er hat dazu auch einen Weblogbeitrag verfasst [Link], wie man dieser Gruppe beitreten kann und auch noch einen kleinen Film zur Verfügung gestellt wo er eine schnelle Einführung gibt – DANKE hierfür und danke auch an alle die mit uns an dieser Gruppe arbeiten werden.
What the hell is L3T?
„L3T“ is an acronym for a collaborative project on writing a textbook for learning and teaching with technologies
L3T will be published with open access and will be additonally available as book (in spring 2011)
…sorry, it is in German language 🙂
… if you like to read more, just have a look:
[CfP] E-Learning in Praxisphasen des Studiums
Gabi Reinmann und Rolf Schulmeister suchen in einem neuen Call für die „Zeitschrift für e-Learning“ Beiträge zum Thema „E-Learning in Praxisphasen des Studiums„. Deadline ist der 30.09.2010
Viele Studiengänge kennen Praktika: Kurzpraktika von vier Wochen Dauer, aber auch Praktika von ei- nem Semester Länge, wie z.B. die Psychologie, die Soziale Arbeit, aber auch Naturwissenschaften wie die Biologie oder technische Fächer wie die Informatik. Andere Disziplinen bieten ihren Studierenden gern Exkursionen an, wie die Archäologie, die Kulturwissenschaften und die Geowissenschaften. Eine weitere Form von Praxisphase kann auch ein Auslandsaufenthalt (individuell oder in einer Studiengrup- pe) sein, was keineswegs nur für Studierende von Fremdsprachen interessant und wichtig ist. Auf diese Weise können die Lehrenden Kontakt zu ihren Studierenden im Ausland halten und sie in ihren Projek- ten beraten. Und die Studierenden können weiter an Veranstaltungen in ihrer Heimatuniversität teil- nehmen, um sich besser auf die Prüfungen vorzubereiten.
In manchen Fächern werden die Studierenden während dieser Praxisphasen durch Hochschullehrende betreut, gelegentlich auch am Praktikumsort bzw. an der Praxisstelle, oft auch indem die Studierenden in Abständen in der Hochschule zusammen kommen. Zudem gibt es Projekte, in denen die Studieren- den über digitale Medien während eines Praktikums oder Auslandsaufenthalts betreut werden. E- Learning als Begleitung in Praxisphasen im Studium, als Brücke zwischen Praxisstelle und Hochschule und/oder als Möglichkeit zur Vor- und Nachbereitung von Praktika, Exkursionen oder Auslandsaufent- halten birgt zahlreiche Potenziale für eine effektivere Nutzung dieser Phasen.
Weitere Informationen findet man hier 🙂 [Call for Paper]
[L3T] Bilder für die einzelnen Kapitel gesucht
Ralf Appelt, der die Bildersuche und Koordination für die einzelnen Kapitel des L3T Projektes übernimmt, beschreibt in seinem Blogbeitrag „Wie sieht eLearning aus?“ wie man sich daran beteiligen kann.
Wir suchen also Bildervorschläge, die wir dann für das Buch verwenden können. Die Kapitelübersicht findet man hier.
Danke bereits jetzt an alle die sich für das Projekt engagieren.
[publication] Nintendo Wii Remote Controller in the classroom. A report on the Development and Evaluation of a Demonstrator Kit for e-Teaching
Our publication about „Nintendo Wii Remote Controller in the classroom. A report on the Development and Evaluation of a Demonstrator Kit for e-Teaching“ is now published in the Journal Computer and Informatics.
Abstract:
Increasing availability of game based technologies together with advances in Human–Computer Interaction and Usability Engineering provides new challenges to virtual environments for their utilization in e-Teaching. Consequently, a goal is to provide learners with the equivalent of practical learning experiences, whilst, at the same time, supporting creativity for both teachers and learners. Current market surveys showed that the Wii remote controller (Wiimote) is more wide spread than standard Tablet PCs and is the most used computer input device worldwide, which, given its collection of sensors, accelerometers and Bluetooth technology, makes it of great interest for HCI experiments in the area of e-Learning and e-Teaching. In this paper we discuss the importance of gestures for teaching and describe the design and development of a low-cost demonstrator kit for the Wiimote in order to demonstrate that gestures can enhance the quality of the lecturing process.
Reference: Holzinger, A.; Softic, S.; Stickel, C.; Ebner, M.; Debevc, M.; Hu, B.: NINTENDO WII REMOTE CONTROLLER IN HIGHER EDUCATION: DEVELOPMENT AND EVALUATION OF A DEMONSTRATOR KIT FOR E-TEACHING. – in: Computing and informatics (2010) 29, S. 1001 – 1015
[L3T] Der L3T-Countdown / Zwischenbilanz
Gerade sind 49 Kapitel (es fehlen nur noch wenige) in Begutachtung. Damit wir nicht ganz den Überblick verlieren, was schon so alles geschehen ist und was zu L3T gesagt wurde, haben wir einige Screenshots gesammelt und in einem „L3T-Countdown“ veröffentlicht … Erst mal wird da nur bis 6 heruntergezählt, im Frühjahr heißt es dann: 3, 2, 1, 0: FERTIG!
