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bibliothek

[presentation] Die Schnittstelle zur Übergabe von OER an das Bibliothekssystem mit einer möglichst automatisierten Erfassung von Metadaten #OpenEducation #OER #tugraz

Wir haben im Zuge des Open Education Austria Projektes für Moodle ein Plugin erstellt, welches ermöglicht basierend auf dem LOM-Standard OER-Materialien direkt in das Bibliothekssystem der TU Graz zu übergeben. Maria hat das Konzept im Rahmen der Open Access Tage in Graz vorgestellt mit diesem Foliensatz:

[workshop] E-Book im Spannungsfeld Hochschule

Die Dokumentation unseres Workshops „E-Book im Spannungsfeld Hochschule“ bei der iUNIG-Tagung ist nun verfügbar:

  1. Das Workshopdesign wurde bereits hier veröffentlicht
  2. Ein kurzer Film zum Ablauf:

  3. Die Fotos sämtlicher Plakate sind hier zugänglich.

    www.flickr.com


[workshop] Ebooks im Spannungsfeld Hochschule – Wohin geht die Reise?

Endlich ist es soweit – heute findet unsere iUNIG-Tagung zum Thema „Warum E-Books (nicht) funktionieren“ statt und neben einigen Moderationstätigkeiten werde ich zusammen mit Eva Bertha (Bibliotheksleitung TU Graz) einen Workshop abhalten.
Hier vorab einmal das Workshopdesign:
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Titel: Ebooks im Spannungsfeld Hochschule – Wohin geht die Reise?

  1. Kurzpräsentation Bibliothek TU Graz zum Thema E-Books (Fr. Bertha)
  2. Kurzpräsentation E-Learning TU Graz (Ebook-Erstellung der Abteilung; Open-Access-Zeitschriften)
  3. Präsentation folgender Visionen:
    • 2020 ist die erste papierlose Bibliothek an einer Hochschule Realität
    • 2017 sind Open-Access-Zeitschriften integraler Bestandteil der Bibliotheken
    • 2017 sind Open Educational Resources in Universitäten etabliert (Studierende geben kein Geld für Unterlagen aus)
    • 2017 sind Skripten als E-Books von Lehrenden Bestandteil der Bibliothek
  4. Gruppenbildung zu max. 4-6 Personen (3-4 Gruppen)
  5. ThinkTank-Methode: Konkretisieren, was beim Erfüllen der Vision erfüllt passiert ist – Wie verändert sich die Welt? Wie reagieren z.B. die Interessengruppen, die Lernenden, die Welt darauf?
  6. Roadmapping-Methode: Blick „zurück“: Wie kam es dazu, dass sich die Vision erfüllte? Welche Hindernisse gab es, welche Ermöglicher?

  7. Präsentation der Ergebnisse je Gruppe

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Ich hoffe natürlich, dass es den TeilnehmerInnen viel Spaß macht, an diesen Visionen zu arbeiten und freu mich schon auf die Ergebnisse. Dokumentation folgt 🙂 .

[video] Freier Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen?

Eine provokante Fragen – aber ja es gibt Geschäftsmodelle dafür, wie es gehen könnte. Seit Jahren wünschen wir uns mehr Bewegung in dieser Problematik und fragen uns wie lagen wir noch warten müssen?

Nutzerstudie zur Deutschen Digitalen Bibliothek

Ich bin gefragt worden an einer Nutzerstudie zur Deutschen Digitalen Bibliothek teilzunehmen und es auch im Blog bekannt zu machen. Dem komme ich natürlich gerne nach, zumal ich es für uns wissenschaftlich tätige Personenein ein sehr wichtiges Thema ist:

Deutschland bekommt ein digitales kulturelles Gedächtnis. Wie das Zugangsportal zu der digitalisierten deutschen Kultur aussehen könnte, untersucht eine Studie der Deutschen Nationalbibliothek. Ziel der Studie ist es, die Vorstellungen, Erwartungen und Wünsche der zukünftigen Nutzer einer Deutschen Digitalen Bibliothek zu erfassen. Die geplante Plattform wird Kulturbestände aus Museen, Bibliotheken, Archiven und Mediatheken digital zugänglich machen und vernetzen.
Die Deutsche Digitale Bibliothek dient als nationales Zugangsportal innerhalb einer Europäischen Digitalen Bibliothek, an der sich alle EU-Mitgliedsstaaten beteiligen werden. Im Mittelpunkt der EU-Initiative „i2010“ steht ein einheitlicher europäischer Informationsraum, der die verschiedenen Kulturen integriert.
Interessierte können die Deutsche Digitale Bibliothek mit Ihrer Teilnahme an der Studie aktiv mitgestalten.

Link zur Studie und hier gibt es weitere Informationen.