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bologna

[whitepaper] Bologna Digital 2020 #digitalEurope #HFD

Thanks to „Hochschulforum Digitalisierung“ for the opportunity to participate in two expert workshops and discussing main issues of the white paper about „Bologna Digital 2020 – White Paper on Digitalisation in the European Higher Education Area„:

Since December 2018, a large group of European experts have discussed priorities for digitalisation in higher education, exchanged innovative ideas and collected many impressive examples of good practice. Two „Bologna Digital 2020“ workshops in Berlin and Vienna gathered university representatives, European higher education stakeholders, governmental staff from different member states and other experts active in European higher education.

The whitepaper has been published now:

Europe needs new visions for contemporary higher education in the digital age. Digitalisation is not only an additional challenge, but also an effective means to address key challenges for higher education in the 21st century. The White Paper Bologna Digital 2020 on Digitalisation in the European Higher Education Are (EHEA) highlights opportunities and challenges as well as examples of good practice.

[Download the white paper directly]

[Homepage of the white paper]

[presentation] Digitalisierung der Hochschule – wieso und wozu? #tugraz #bolognatag

Im Rahmen des Bologna-Tages 2017 darf ich heute in zwei Workshops meine Gedanken zur Digitalisierung der Hochschule präsentieren. Bereits in der Vorbereitung hab ich mir doch viele Gedanken gemacht, was es wirklich heißt, wenn die Digitalisierung umfassend wird. Vor allem meine letzte Folie bringt mich immer wieder selbst zum Nachdenken: Was passiert wirklich, wenn die Hochhschullehre zur Gänze digitalisiert ist und alle erdenklichen Kurse im Netz vorhanden sind. Wenn die Lernenden von morgen tatsächlich von den „Besten“ lernen können, völlig entkoppelt von Ort und Zeit? Dann glaub ich hat das dramatische Auswirkungen auf das Rollenbild der Hochschule wie wir sie derzeit kennen – wir müssen uns verändern, Bildung erreichbar machen und vielmehr in die Diskussion und den aktiven Austausch mit den Studierenden gehen. Der Mehrwert einer persönlichen Betreuung muss spürbar sein und ich als Professor hab die Verantwortung die mir anvertrautetn Studierenden zu bilden und für einen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Ein bloßes „vorlesen“ wird zuwenig sein, es braucht neue Herangehensweise, ansonsten bleibt die Hochschule zurück. Also halten wir im Hinterkopf, dass mittelfristig alles „automatisiert werden wird, was automatisiert werden kann“ und ich fürchte das ist mehr als wir uns derzeit vorstellen können.

Nun aber hier meine Folien:

[publication] Studieren 2.0: Digital Natives in Zeiten von Bologna

Unsere Untersuchungen, Auswertungen und Umfragen heutiger Studierender und ihrer digitalen Begleiter, sowie die Anliegen an eine zukünftige Ausbildung ist jetzt in der Zeitschrift „Das Hochschulwesen“ erschienen.
Zusammenfassung:

Kernthemen der Bologna Follow-up Group sind die Aktionslinien „LebenslangesLernen“, „Mobilität“ und „Studierendenzentriertes Lernen“. Die Abteilung Vernetztes Lernen der Technischen Universität Graz ist der Frage nachgegangen, in wieweit die Bologna-Ziele auch den Wünschen und Anliegen der Studierenden und Lehrenden für den Teilbereich E-Learning entsprechen? Basis der Diskussion sind drei unabhängige Untersuchungen: die Erstsemestrigen-Befragung, die Umfrage„Studieren 2020“ und die Zukunftswerkstätten 2010 des Vereins Forum neue Medien Austria mit der Thematik „Studieren und Lehren 2020“. Das Ergebnis zeigt,dass die Auswirkungen des Bologna-Prozesses wohl in den Curricula zu finden sind; im Geschehen im Hörsaal spiegeln sich Veränderungen nur rudimentär wider, werden aber sehr gefordert!

Zitation: Ebner, M.; Nagler, W. (2012) Studieren 2.0: Digital Natvies in Zeiten von Bologna, Das Hochschulwesen 1/2012, Jg. 2012, S. 20-27

[publication] Die Standortattraktivität europäischer Hochschulen fördern? – Der mögliche Beitrag von Open Content

Mit Sandra Schaffert habe ich einen kurzen Beitrag in der aktuellen Ausgabe „E-Learning und Bologna“ (hrsg. von Rolf Schulmeister) der Zeitschrift für E-Learning geschrieben, der sich mit dem Thema Open Content aus Perspektive der PR von Hochschulen befasst, er trägt den Titel „Die Standortattraktivität europäischer Hochschulen fördern? – Der mögliche Beitrag von Open Content„. Die ursprüngliche, nicht überarbeitete Langfassung des Beitrags haben wir online gestellt: