[presentation] Quo Vadis digital gestützter Unterricht

Im Rahmen des Bildungsnetztages der Salzburg AG bin ich zur Eröffnungsrede eingeladen worden. In meinem Vortrag habe ich versucht den Bogen von der Notwendigkeit der digitale Medien im Unterricht bis hin zu den Möglichkeiten und Chancen zu spannen. Hoffe es ist gelungen, zumindest gibt es hier einmal die Folien:

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Trainerkongress 2014

Im Rahmen des Trainerkongresses 2014 bin ich zur Keynote eingeladen worden mit dem Titel „Füllfeder? Ich schreib mit dem Finger„.
Ich freue mich natürlich über zahlreiche Teilnahme und viele Fragen vor Ort.
Zusammenfassung:

„Das Internet als Informationsquelle, die ständig verfügbar ist, Smartphones, Tablets, Spielkonsolen – all das beeinflusst uns nachhaltig im Umgang mit Informationen und verändert auch, wie wir lehren und lernen.“

In seiner Keynote stellt Martin Ebner aktuelle Forschungsergebnisse zur Zukunft des Lernens vor. Darauf aufbauend zieht er Schlussfolgerungen für den Unterricht von Digital Natives und Digital Immigrants. Erfahren Sie, wie Lehren und Lernen, aber auch Lernmaterialien von morgen aussehen könnten. Der Vortrag ist interaktiv gestaltet und nützt Applikationen zum Realfeedback während des Impulsvortrags, die über Smartphones und Tabletts verwendet werden können.

[Keynote] Warum Open Educational Resources? (RFDZI 2013)

Im Rahmen des 2. Informatik Fachdidaktik Tages veranstaltet vom Regionalen Fachdidaktikzentrum Informatik (RFDZI) bin ich gebeten worden eine Keynote über Open Educational Resources zu halten. Hier sind die Folien dazu:

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[keynote] Warum Open Educational Resources?

Im Rahmen der 2. DaFWEBKON bin ich eingeladen worden eine Keynote zum Thema „Warum Open Educational Resources?“ zu halten. Anbei einmal die Slides:

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[presentation] Ist der Touchscreen der Füller von morgen?

Die Präsentationsfolien meiner heutigen Keynote auf der Bildungsmesse didacta sind nun online verfügbar. Unter dem Titel „Ist der Touchscreen der Füllen von morgen?“ versuche ich mich der Zukunft des technologiegestützten Lehrens und Lernens zu nähern.
Wie immer freue ich mich auf die Diskussion vor Ort bzw. auf die Kommentare im Weblog.

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9. wbv-Fachtagung Perspektive E-Learning

Im Rahmen der „9. wbv-Fachtagung Perspektive E-Learning“ im Oktober in Bielefeld bin ich gebeten worden über die so gern zitierten Digital Natives zu reden. Meinen Vortrag habe ich einmal sehr provokativ unter den Titel „Für die Kinder von heute ist die Füllfeder der Touchscreen“ gestellt. Mal schauen ob ich halten kann was ich verspreche.
Hier einmal jedenfalls der Abstract:

Dieser Vortrag versucht darzustellen, warum Tablets, Smartphones & Co. die heranwachsende Generation maßgeblich beeinflussen wird. Die Entwicklungen der letzten Jahren haben nicht nur Arbeiten im Forschungsfeld mobile Learning entscheidend vorangebracht, es wird vielmehr behauptet, dass viele Lehr- und Lerntätigkeiten von morgen ganz selbverständlich mittels mobilen Endgeräten stattfinden werden.
Neben einer 5-jährigen Langzeitstudie an der TU Graz über die digitale Kompetenz und Verfügbarkeit von Hardware, werden Beispiele gebracht wie sich die Ausbildung verschieben wird und welche Auswirkungen in der alltäglichen Lehr- und Lernpraxis zu erwarten sind. Der Vortrag schließt mit einem Ausblick auf die Änderungen mit denen das Bildungssystem von morgen konfrontiert ist.

Die Tagungshomepage findet man hier bzw. hier das Programm.

Keynote „Professional Learning Europe“

Ich bin eingeladen worden am 26.9.2012 bei der Professional Learning Europe einen Vortrag zum Thema mobile Learning zu halten. Dazu hab ich den Titel „When Learning goes mobile“ gewählt und folgenden Abstract verfasst:

Seit der Einführung von Smartphones und Tablets verlagern sich verschiedenste Tätigkeiten immer mehr auf mobile Endgeräte. E-Mails werden gelesen und beantwortet, neue Kontakte geknüpft, Fotos mit anderen geteilt oder Videos angesehen. Kurzum mobiles Internet hat Einzug in unseren Alltag gehalten. Es scheint also nur ein weiterer Schritt zu sein, dass auch Lehr- und Lernaktivitäten sich zunehmend mobiler Technologien bedienen, zumal diese für unsere Kinder als alltäglich wahrgenommen werden.
Im Vortrag wird ein Überblick über verschiedenste Möglichkeiten gegeben und warum „mobile Learning“ nicht als Trend sondern als konsequente Fortführung der Technologieunterstützung in der Bildung zu sehen ist.

Ich freue mich auf viele TeilnehmerInnen und eine anregende anschließende Diskussion 🙂 .