Unser MOOC zum Thema „Open Educational Resources“ geht in die dritte Woche. Dieses Mal geht es um die Frage, wie OER produziert und veröffentlicht werden können, und man kann mehr über den OER-Canvas erfahren. Gerne, kostenlos teilnehmen 🙂
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I was invited for a talk at the „Workshop Open Education & Science Practices 2025“ and gave a presentation titled „Open Educational Resources (OER) at TU Graz / Institutional Integration and development of OER„
Unser MOOC zum Thema „Open Educational Resources 2025“ fgeht in die zweite Woche. Dieses Mal geht es darum, wie man OER findet und nutzt. Es gibt einige nützliche Tipps – also gerne mitmachen, kostenlos 🙂
Und wir sind bereits in Woche 2 beim MOOC zu „Lehren und Lernen mit digitalen Medien I„. Diese Woche streifen wir gleich 3 Fachbereiche – Bildungsinformatik, Mediendidaktik und Computational Thinking. Dieser Mix ist bewusst, denn wir wollen damit auch zeigen, dass es immer integrativ und zusammenhängend gedacht werden muss – niemals voneinander losgelöst.
Viel Spaß mit den Inhalten – hier meines zum Thema Lernvideos, mehr dann im MOOC:
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Heute startet der MOOC über „Offene Bildungsressourcen 2025“ – zusammen mit der Universität Wien, der Universität für Weiterbildung Krems und der Universität für Bodenkultur haben wir diesen MOOC entwickelt, welcher nun im Rahmen der OER-Zertifizierung verwendet werden kann. Gerne können diese auch andere Hochschulen für ihre Weiterbildung verwenden – wenn eine Kooperation gewünscht ist bitte einfach unkompliziert bei uns melden. Ebenso wenn man an einer nationalen Zertifizierung interessiert ist, einfach ein E-Mail an martin.ebner [at] tugraz.at schreiben.
Open Educational Resources (kurz OER) sind Bildungsmaterialien, die frei zugänglich sind und bearbeitet, angepasst und weitergegeben werden können, ohne gegen Urheberrechte zu verstoßen. Das gelingt, weil dazu sog. „offene Lizenzen“ oder gemeinfreie Materialien genutzt werden. In diesem Kurs wird in das Konzept von Open Educational Resources für Studierende und Lehrende an Hochschulen eingeführt. OER sind nicht nur für internationale Vereinigungen wie UNESCO ein wichtiges bildungspolitisches Thema, OER sind auch ein Bestandteil der Forderung nach „Open Science“. Im Kurs wird zudem gezeigt, wie und wo OER gesucht und veröffentlicht werden können. Und natürlich werden auch offene Lizenzen wie CC-0, CC BY und CC BY-SA erklärt.
Hier gibt es auch das erste Einführungsvideo:
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Die Universität Wien, Krems, sowie die Universität für Bodenkultur Wien und die TU Graz bieten ab 1.3.25 nun gemeinsam einen MOOC zu „Open Educational Resources„, welcher auch für das Training zum nationalen OER-Zertifikat eingesetzt wird.
Open Educational Resources (kurz OER) sind Bildungsmaterialien, die frei zugänglich sind und bearbeitet, angepasst und weitergegeben werden können, ohne gegen Urheberrechte zu verstoßen. Das gelingt, weil dazu sog. „offene Lizenzen“ oder gemeinfreie Materialien genutzt werden. In diesem Kurs wird in das Konzept von Open Educational Resources für Studierende und Lehrende an Hochschulen eingeführt. OER sind nicht nur für internationale Vereinigungen wie UNESCO ein wichtiges bildungspolitisches Thema, OER sind auch ein Bestandteil der Forderung nach „Open Science“. Im Kurs wird zudem gezeigt, wie und wo OER gesucht und veröffentlicht werden können. Und natürlich werden auch offene Lizenzen wie CC-0, CC BY und CC BY-SA erklärt.
Für die Tagung „Innovative Ansätze für die Nachhaltigkeitslehre in der Hochschulbildung“ am 17.1.2025 an der HAW Hamburg durften wir ein Poster gestalten rund um das Thema Open Educational Resources und Nachhaltigkeit:
Referenz: Jakob, J., Schön, S., Ebner, M., Gabriel, S., Liebhart-Gundacker, M., & Ruffeis, D. (2025). Offene Bildungsressourcen (OER) und Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) an österreichischen Hochschulen. Graz University of Technology. https://doi.org/10.3217/6nk2h-3js28
Wir haben uns aufgrund vieler Anfragen entschlossen, dass wir die Ausbildung zur:m “OER Practitioner | OER-Praktiker:in” im Rahmen der nationalen OER-Zertifizierung auch für externe – also nicht TU Graz Angehörige – Personen öffnen. Wir wollen damit auch anderen die Möglichkeit geben, das Personenzertifikat zu erwerben um damit an der eigenen Hochschule ebenfalls OER kundig zu werden.
Dazu wurde an der TU Graz nun eine universitäre Weiterbildung als LifeLongLearning-Programm eingerichtet und man kann sich hierzu ab sofort gerne anmelden. Bei Fragen kann man sich unkompliziert auch gerne an uns wenden unter martin.ebner[AT]tugraz.at
Ich freu mich, dass es wiederum gelungen ist eine iMooX-Fellowship-Ausschreibung zu veröffentlichen. Wir wollen hiermit die Wiederverwendung von OER sichtbarer machen und auch gleichzeitig sehr wertschätzen. Was ist das aber genau?
Wir bei iMooX.at möchten die Nutzung unserer offen lizenzierten und kostenfreien MOOCs in der Hochschullehre aktiv fördern und unterstützen. Als „Fellow“ bei iMooX.at integrieren Sie eines unserer MOOC-Angebote Ihrer Wahl, von dem Sie nicht selbst der:die Ersteller:in sind, didaktisch effektiv in die eigene Hochschullehre. Ziel ist dabei, die OER-Lernangebote von iMooX.at aktiv in der (Hochschul-)Community einzusetzen und weiterzuverwenden. Wir garantieren Ihnen, dass der MOOC während Ihres Fellowships immer zur Verfügung steht und gewartet wird und stehen für technische und didaktische Fragen zur Verfügung. Sie bekommen also aktive Unterstützung unsererseits für einen möglichst reibungslosen Einsatz des MOOCs bei Ihren Studierenden. Im Gegenzug dazu erhalten Sie von uns ein Zertifikat als „Fellow“ für die erfolgreiche Durchführung Ihres Bildungsangebotes unter Einbeziehung eines MOOCs. Zusätzlich werden Sie als Fellow auf iMooX.at namentlich genannt.
Die Bewerbungsfrist endet am 31.3.2025 und am 10.4.25 freuen wir uns dann die nächsten Fellows bekannt geben zu dürfen. Hier gibt es mehr Informationen und auch den Link zum Bewerbungsformular: https://imoox.at/page/fellowship