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[publication] Rolle und Herausforderungen von Online-Kursen (MOOCs) für die Hochschullehre #research #mooc

Unser Beitrag „Rolle und Herausforderungen von Online-Kursen (MOOCs) für die Hochschullehre“ wurde nun als Teil des Buches „Qualität in Studium und Lehre – Kompetenz- und Wissensmanagement im steirischen Hochschulraum“ veröffentlicht.

Zusammenfassung:

Über den Einsatz von Massive Open Online Courses (MOOCs) in der Hochschullehre wird mittlerweile ein breiter wissenschaftlicher Diskurs geführt, der jedoch zumeist allgemeine Rahmenbedingungen sowie geografische und gesellschaftliche Unterschiede weitgehend außer Acht lässt. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich daher mit den allgemeinen Herausforderungen bei der Integration von Online-Kursen in die Hochschullehre, wobei der deutschsprachige Raum (und besonders Österreich) im Mittelpunkt steht. Auf der Basis von Experteninterviews und den bisherigen Erfahrungen mit der ersten österreichischen MOOC-Plattform www.imoox.at werden notwendige Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren für die Produktion und die Verwendung von MOOCs an (österreichischen) Universitäten dargestellt. Dabei wird explizit auf die spezifischen Rollen der AkteurInnen als Lehrende und Studierende sowie auf die Verantwortlichkeiten der Hochschulen und der politischen EntscheidungsträgerInnen eingegangen.

[Link zum Artikel bei Springer]

[Vorabversion @ ResearchGate]

Zitation: Ebner, M., Kopp, M., Dorfer-Novak, A. (2016) Rolle und Herausforderungen von Online-Kursen (MOOCs) für die Hochschullehre. In: Qualität in Studium und Lehre – Kompetenz- und Wissensmanagement im steirischen Hochschulraum. Springer. S. 323-334. ISBN 978-3-658-13737-3

[publication] Dashboard zur Verfolgung von Lernaktivitäten in einer personalisierten Lernumgebung mittels semantischer Modellierung der Benutzerdaten

Unser Beitrag zu „Dashboard zur Verfolgung von Lernaktivitäten in einer personalisierten Lernumgebung mittels semantischer Modellierung der Benutzerdaten“ beim 10. Forschungsforum der Österreichischen Fachhochschulen ist nun online verfügbar.
Zusammenfassung:

In dieser Arbeit werden die erforderlichen Maßnahmen und Schritte zur Umsetzung einer visual-analytischen Plattform in Form eines Dashboards zum Zweck der Analyse und Visualisierung von Informationen sowie der Verfolgung von Lernaktivitäten in der eigens entwickelten Lernumgebung namens Personal Learning Environment (PLE) vorgestellt. Darüberhinaus präsentieren wir einen neuartigen Semantic Web orientierten Ansatz zur Modellierung der Lernaktivitäten und tätigkeitsbezogener Zusammenhänge unter Zuhilfenahme entsprechender Ontologien.

[Full Beitrag auf ResearchGate]

Referenz: Softic, S., Ebner, M., Taraghi, B. (2016) Dashboard zur Verfolgung von Lernaktivitäten in einer personalisierten Lernumgebung mittels semantischer Modellierung der Benutzerdaten. 10. Forschungsforum der Österreichischen Fachhochschulen, BFI Wien, S.1-6

[publication] Medienkompetenz fördern – Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter #nbb #research

Es freut mich, dass unser Kapitel „Medienkompetenz fördern – Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter“ als Teil des nationalen Bildungsberichts für das Jahr 2015 nun erschienen ist. Damit ist ertmals im dreijährig erscheinenden Bericht auch das Thema Medien vertreten. Ein richtiger Schritt in die richtige Richtung :-).
Zusammenfassung:

Dieser Beitrag widmet sich dem Stand in der Aus- und Weiterbildung zur Medienkompetenz mit besonderem Fokus auf interaktive digitale Medien. Wir gehen dabei davon aus, dass die Nutzung digitaler Medien zwar eine Reihe positiver Entwicklungen, sowohl in der Lehre als auch im Lernprozess, initiieren und freisetzen kann, dass aber Technikeinsatz allein noch keinen Garant für eine Qualitätssteigerung im Bildungssystem darstellt. Die technischen Möglichkeiten digitaler Medien müssen im Hinblick auf die Realisierung eines didaktischen Mehrwerts beurteilt werden. Darunter verstehen wir die Gestaltung von medial unterstützten Lehr- und Lernsituationen, die einen Vorteil generieren, der ohne technische Unterstützung nicht vorhanden wäre.
Weil im Rahmen des Nationalen Bildungsberichts diese spezielle – aber umfassende – Thematik bisher noch nicht behandelt wurde, konzentrieren wir uns auf die Situation bei den Lehrenden. Diese Beschränkung ist auch inhaltlich gerechtfertigt, weil aus unserer Sicht die Medienkompetenzen der Lehrenden der entscheidende Faktor für eine didaktisch sinnvolle Nutzung digitaler Medien im Unterricht sind.
Wir beginnen diesen Beitrag daher mit einer Diskussion zum Begriff der Medienkompetenz, um die unterschiedlichen inhaltlichen Dimensionen, die es hier zu beachten gilt, darzulegen. Daran schließt sich ein kritischer Blick zum Status quo in Österreich an, wobei wir insbesondere Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung von Lehrpersonen in den Blick nehmen. Danach diskutieren wir Potenziale digitaler Medien zur Erhöhung der Lehr- und Lernqualität an drei aktuellen Beispielen. Das Schlusskapitel dieses Beitrags fasst unsere Einschätzungen zusammen und stellt denkbare politische Strategien und Maßnahmen sowohl zur Nutzung digitaler Medien als auch zur Kompetenzentwicklung zur Diskussion

[Vollbeitrag auf der Homepage des nationalen Bildungsberichts]

[Vollbeitrag bei ResearchGate]

Referenz: Baumgartner, P., Brandhofer, G., Ebner, M., Gradinger, P, Korte, M. (2016) Medienkompetenz fördern – Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter. In: Bruneforth, M., Eder, F., Krainer, K., Schreiner, C., Seel, A. & Spiel C. (Hrsg.). (2016). Nationaler Bildungsbericht Österreich 2015, Band 2: Fokussierte Analysen bildungspolitischer Schwerpunktthemen. Graz: Leykam. S. 95 – 132

[publication] Die österreichische Hochschul-E-Learning-Landschaft #fnma #research

Nach über einem Jahr Arbeit freut es mich, dass ich in meiner Rolle als Präsident des Vereins Forum Neue Medien in der Lehre Austria unsere Ist-Analyse über die österreichische Hochschul-E-Learning-Landschaft präsentieren kann. Besonderem Dank gilt dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie moodlerooms by Blackboard für deren Unterstützung und natürlich allen Mitmacherinnen und Mitmachern.
Zusammenfassung:

An den österreichischen Hochschulen kommen Bildungstechnologien seit nunmehr über einem Jahrzehnt zum Einsatz. Das Ausmaß und die mit dem Einsatz von E-Learning bzw. Blended Learning verbundenen Erfahrungen sind unterschiedlich ausgeprägt, jedoch allgemein von rasantem Wachstum gekennzeichnet. Eine möglichst vollständige Bestandserfassung der augenscheinlich heterogenen E-Learning-Landschaft des gesamten tertiären Bildungssektors hat hierzulande bislang noch nicht stattgefunden. Die Erfassung des Status quo hinsichtlich Strategie, Ressourcen, Organisation und Erfahrungen liefert eine Grundlage, die für bildungs- und wirtschaftspolitische Maßnahmen auf dem Gebiet der technologiegestützten Lehre für das gesamte Bildungswesen unerlässlich ist. Das Forum neue Medien in der Lehre Austria (fnm-a) ist als landesweites hochschulübergreifendes E-Learning-Netzwerk prädestiniert, eine Studie zur Sachverhaltsdarstellung durchzuführen.

[Full Book @ ResearchGate]

[Buy the Book]

Referenz: Bratengeyer, E., Steinbacher, P., Martina, F., Neuböck, K., Kopp, M., Gröblinger, O., & Ebner, M. (2016). Die österreichische Hochschul-E-Learning-Landschaft. Book on Demand

[publication] Making mit Kindern. Mit digitalem Do-it-yourself den Alltag von morgen gestalten #LAMultimedia

Zusammen mit Sandra Schön habe ich in der aktuellen LA Multimedia über die „Maker Days for Kids“ sowie den aktuellen Online-Kurs „Making mit Kindern“ berichtet.

Zusammenfassung:

Die Maker-Bewegung versucht durch Einsatz von unterschiedlichen traditionellen und digitalen Hilfsmitteln neue Produkte zu kreieren. Bei den Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen steht daher die Förderung der Kreativität und Kompetenz im Mittelpunkt, um in die Welt von morgen gestalten.

[Link zur Draftversion]

Zitation: Schön, Sandra und Ebner, Martin (2015). Making mit Kindern. Mit digitalem Do-it-yourself den Alltag von morgen gestalten. In: LA Multimedia, Ausgabe Heft 4 (November 2015), Beitrag gebührenpflichtig zugänglich unter URL: https://www.lamultimedia.de/heft/57150400/Ausgabe-November-Heft-4-2015-Gesundheit-foerdern

[publication] Online-Lernangebote in den Lebensalltag integrieren – Brückenbauen bei der Kursplattform imoox.at #imoox

Im Rahmen des gemeinschaftlichen Kompendiums „Lehrende arbeiten mit dem Netz“ haben wir einen Beitrag zu „Online-Lernangebote in den Lebensalltag integrieren – Brückenbauen bei der Kursplattform imoox.at“ beigesteuert. Danke an werdedigital.at für die Organisation.

Auf der Plattform imoox.at werden seit Frühjahr 2015 kostenlose und offen lizenzierte Online-Kurse angeboten. Rund 6.000 Personen haben sich dafür bereits registriert. Die Zielgruppe der Kurse sind dabei Schüler_innen, Student_innen, aber auch Erwachsene unterschiedlichen Alters, die sich weiterbilden möchten …..

[Link to full article]

[Link to the book]

Zitation: Schön, S., Ebner, M. (2015) Online-Lernangebote in den Lebensalltag integrieren – Brückenbauen bei der Kursplattform imoox.at, In: Lehrende arbeiten mit dem Netz, Publisher: Institut zur Förderung digitaler Mediennutzung – WerdeDigital.at, Editors: Meral Akin-Hecke, David Röthler, Education Group GmbH, Peter Eiselmair, Monika Andraschko, pp.282 – 285

[book] Ist-Analyse zu freien Bildungsmaterialien (OER) #OER

Für das Projekt Mapping OER des Wikimedia Deutschland e.V. habe ich zusammen mit Sandra Schön, Jöran Muuß-Merholz und Martin Schön im Mai versucht, den Ist-Stand festzuhalten: Welche Akteure, Projekte, Initiativen gibt es? Wir haben dabei die vier Bildungssektoren Schule, Hochschule, berufliche Bildung und Weiterbildung sowie jeweils die Aspekte rechtlicher Hintergrund, Qualitätssicherung, MultiplikatorInnen-Weiterbildung und Geschäftsmodelle genauer angeschaut. Dabei waren insbesondere die Whitepapers, Publikationen und auch Aussagen von zahlreichen Expertinnen die Grundlage für die Sammlung, auf deren Grundlage dann auch zukünftig Einschätzungen vorgenommen werden könn(t)en, was sich seit Mai 2015 verändert hat.

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Die Publikation ist nicht nur als PDF offen verfügbar, sondern sie ist auch gleichzeitig als Band 10 der Reihe „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen“ (O3R.eu) erschienen und damit auch im Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3738637571, z.B. bei Amazon, aber natürlich auch beim Buchhändler ums Eck!).

Klappentext:

Ziel der Ist-Analyse zu Open Educational Resources (kurz OER) in Deutschland ist es, deren Reichweite innerhalb Deutschlands abzubilden sowie insbesondere die Situation in den Bildungsbereichen Schule, Hochschule, berufliche Bildung und Weiterbildung darzustellen. In der Analyse werden unter „OER“ offene Bildungsressourcen bzw. freie Bildungsmaterialien verstanden, bei denen es allen gestattet ist, das Werk entgeltfrei, ggf. unter Auflagen, zu bearbeiten und weiterzuverbreiten. Dazu müssen die Materialien mit einer freien Lizenz zur Verfügung gestellt worden sein (z.B. CC BY oder CC BY-SA) oder der Gemeinfreiheit unterliegen. Der Ist-Stand zur Situation und Debatte um OER in Deutschland wird anhand existierender Quellen (insbesondere vorhandener Publikationen) abgebildet. Ergänzend werden im Vorfeld durchgeführte (Kurz-) Interviews sowie schriftlich gestellte Anfragen an Expertinnen und Experten präsentiert. Die Darstellung der Situation von OER in den einzelnen Bildungsbereichen greift jeweils deren (fach-)spezifische Besonderheiten auf, die in Bezug auf verwendete Bildungsmaterialien von Bedeutung sind. Die Ist-Analyse richtet sich an Bildungsexpertinnen und -experten, die sich zum Stand der Entwicklung zu OER in Deutschland informieren möchten. Diese Analyse entstand im Projekt Mapping OER – Bildungsmaterialien gemeinsam gestalten. Das Projekt wird von Wikimedia Deutschland durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Zitation: Martin Ebner, Elly Köpf, Jöran Muuß-Merholz, Martin Schön, Sandra Schön und Nils Weichert (2015). Ist-Analyse zu freien Bildungsmaterialien (OER): Die Situation von freien Bildungsmaterialien (OER) in Deutschland in den Bildungsbereichen Schule, Hochschule, berufliche Bildung und Weiterbildung im Juni 2015. Herausgeben vom Wikimedia Deutschland e.V. Erschienen als Band 10 der Reihe „Beiträge zur offenen Bildungsressourcen“ (O3R.eu, hrsg. von Martin Ebner und Sandra Schön). URL: O3R.eu bzw. ISBN 978-3738637571, Norderstedt: BOD.

[publication] Gemeinsames E-Learning-Fortbildungsprogramm für den steirischen Hochschulraum #fnma

Im Rahmen des neuen FNMA Magazins 02/2015 habe ich zusammen mit Michael Kopp einen Kurzbeitrag zu unserem Fortbildungsprogramm eDidactics verfasst. Der Beitrag ist online nachlesbar.

[Link zum pdf]

Zitation: Ebner, M., Kopp. M. (2015) Gemeinsames E-Learning-Fortbildungsprogramm für den steirischen Hochschulraum. fnma-Magazin 02/2015, S. 23-24

[publication] Was sagen die Studierenden zur E-Learning- Strategie der Hochschule? #fnma #zfhe

Im Rahmen des Buches zu „E-Learning-Strategien für die Hochschullehre“ haben wir einen Beitrag rund um unsere Umfrage zur E-Learning-Strategie an der Technischen Universität Graz verfasst. Alle Beiträge der ZFHE-Ausgabe sind auch frei zugänglich.
Zusammenfassung:

E-Learning an der Hochschule bedarf einer Strategie. Dies scheint unumstritten und heutzutage eine Notwendigkeit. Zunehmend stellt sich aber die Frage, wie dies die Studierenden sehen. In dieser Arbeit stellen wir kurz den Prozess der Strategieentwicklung einer Universität dar und bringen diesen mit einer parallel dazu durchgeführten Studierendenumfrage in Zusammenhang. Die Auswertung zeigt, dass Studierende vermehrt Online-Inhalte einfordern und dass E-Learning für sie ein klares Qualitätsmerkmal in der Hochschullehre ist.

Zitation: Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Was sagen die Studierenden zur E-Learning- Strategie der Hochschule? Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE). 10/2, S. 137-153

[publication] Was E-Learning mit offener Bildung zu tun hat

Für die Ausgabe 3/2015 des Personalmanagers habe ich einen Kurzbeitrag zu „Was E-Learning mit offener Bildung zu tun hat“ verfasst.
Zusammenfassung:

Sofern Sie sich mit den Begriffen E-Learning, Technology Enhanced Learning, L3T, MOOCS, cMOOCs, xMOOCs und iMoox noch nicht auseinandergesetzt haben, dann sollten Sie dies jetzt tun. Denn diese technischen Möglichkeiten revolutionieren das Bildungssystem, mit dem sich Ihre Mitarbeiter von morgen auf den Berufsalltag vorbereiten und mit dem Sie sich selbst in Zukunft weiterbilden können. Der Beitrag führt ins Thema ein und stellt in aller Kürze vor, welche wissenschaftlichen Ergebnisse der Technischen Universität Graz vorliegen und welche Erfahrungen sie dazu bereits gesammelt hat.

Zitation: Ebner, M. (2015) Was E-Learning mit offener Bildung zu tun hat, Personalmanager 3/2015, S. 18-20