[publication] Mediale Megatrends und die Position(-ierung) der Hochschulen zur Digitalisierung #gmw #workshop

Die Publikation zu unserem Workshop über „Mediale Megatrends und die Position(-ierung) der Hochschulen zur Digitalisierung“ bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) in Innsbruck ist online verfügbar. Im Workshop selbst haben wir alles in einem edupad festgehalten.

Zusammenfassung:

Die Digitalisierung erfordert die Positionierung der Hochschulen. Sie ver- eint unterschiedliche bzw. separierte Medien-Entwicklungen in Forschung, Lehre und Transfer. Aber: Um welche medien- und bildungstechnologischen Entwicklungen handelt es sich im Einzelnen? Wie steht es um deren Verbreitung an Hochschulen? Wer sind die handelnden Akteure? Der Workshop untersucht diese Fragen in Form eines Stakeholder-Dialogs aus Hochschulen, Dienst- leisterInnen und Netzwerken.

[Full article @ ResearchGate]

Zitation: Bremer, C., Ebner, M., Gumpert, A., Hofhues, S., Doebeli Honegger, B., Köhler, T., Lorenz, A., Wollersheim, H. W. (2016) Mediale Megatrends und die Position(-ierung) der Hochschulen zur Digitalisierung. In: Wachtler, J., Ebner, M., Gröblinger, O., Kopp, M., Bratengeyer, E., Steinbacher, H.-P., Freisleben-Teutscher, C., Kapper, C. (ed.). Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung. Waxmann Verlag, S. 345-347

Lehre 2020 und darüberhinaus #tugraz #WeCareAboutEducation

logo_lehre_2020_officeNun, ich denke es ist auch mal an der Zeit, dass ich etwas zu einem großen strategischen Projekt an der TU Graz sage: Lehre 2020.
Das klingt so lapidar ist aber tatsächlich ein strategisches Projekt, durchaus mit einigen finanziellen Ressourcen ausgestattet und ich darf die Verantwortung tragen bzw. es leiten. Was machen wir da aber eigentlich? Eigentlich ganz einfach, wir folgen einer Vision, nämlich Lehre so zu gestalten, dass Studierende bei uns bestmöglich gebildet werden. Wir wollen die Brücke des letzten Jahrtausends zu den Konzepten, Technologien des 21. Jahrhunderts bauen, Strukturen adaptieren und der Lehre an der Universität vor allem eines zurückgeben: Ihren Stellenwert in der Gesellschaft.
Damit Lehre aber funktionieren kann, braucht es einen Nährboden, einen Boden der alles aufbereitet, der Strukturen schafft um tatsächlich den Herausforderungen von morgen zu begegnen. Letztendlich ist das Ziel ja klar – unsere Abgängerinnen und Abgänger sollen so gebildet sein, um die Welt von morgen gestalten zu können. Also wir haben viel Verantwortung, aber sie erfüllt uns auch mit Stolz an etwas arbeiten zu können, dass das höchste Gut einer Gesellschaft neben ihrer Gesundheit ist: Ihre Bildung.
Zusammenfassen tun wir das vorerst unter einem Leitsatz „We care about education“ und wir wollen uns tatsächlich kümmern, von der Wiege bis zu Bahre. Wir sprechen vom Student Lifecycle, den es zu beackern gilt – von den Interessierten bis hin zu den Alumnus/a.
Ob wir das schaffen – ja, davon bin ich überzeugt, denn der Weg ist das Ziel 🙂