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unterricht

[imoox, mooc] Medienrecht #mekomooc18 #imoox

Und wir sind schon in Woche 4 des MOOC zu „Medienkompetenz in der Lehre„. Das Thema in dieser Woche ist Medienrecht. Dazu werden wieder mehrere Videos angeboten. Das Thema ist natürlich nicht erschöpfend in einer Einheit zu behandeln, aber trotzdem ist es wichtig einmal einen ersten Schritt zu tun:

Die Einheit Medienrecht soll eine erste Auseinandersetzung mit rechtlichen Themen in der digitalen Welt darstellen. Neben einer groben Einführung in Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Urheberrecht, wird ein Schwerpunkt auf Open Educational Resources – freie Bildungsmaterialen – liegen. Damit wird gewährleistet, dass Lehrende über ihre Rechte & Pflichten bzw. ihren Möglichkeiten Bescheid wissen.

Hier nun aber das Interview zwischen Michael Lanzinger und Walther Nagler:

Wer nun mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen – wie immer ist die Anmeldung bzw. der gesamte Kurs kostenfrei:

[Link zur Startseite des MOOC]

[imoox] Safer-Internet-MOOC gestartet #simooc #imoox #simooc18

Gestern ist neuerlich der simooc gestartet – ein MOOC mit dem klingenden und wichtigen Titel „Das Internet in meinem Unterricht? Aber sicher!„. Es freut uns sehr, dass iMooX auch diese tollen Inhalte zur Verfügung stellen darf und die Basis bildet.

In der ersten Woche geht es gleich um die „Digitale Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen“ mit spannenden Beiträgen.

Wer sich noch nicht angemeldet hat, sollte dies gleich tun, denn ist natürlich kostenfrei 🙂
[Anmeldung zum siMOOC]

[imoox] Bildungsinformatik #mekomooc18 #imoox

Es geht nun weiter in Woche 2 des MOOC zu „Medienkompetenz in der Lehre„. Das Thema in dieser Woche ist Medieninformatik, das mir selbst obliegt darzustellen. Ich erkläre im ersten Video vor allem den Begriff der Bildungsinformatik und führe in Bildungstechnologien ein. Danach folgt eine kurze Einführung in Informationssysteme für die Bildung und das große Thema Lernvideos:

Die Einheit Medieninformatik soll digitale Kompetenzen für PädagogInnen primär aus technischer Sicht betrachten und stellt dabei eine erste Einführung in das Teilgebiet der Bildungsinformatik dar. Wobei die technische Sichtweise sich nicht auf die letztendliche tatsächliche Programmierung bezieht, sondern die Werkzeuge, also Tools und webbasierte Informationssysteme, an sich in den Vordergrund stellt, die notwendig sind um einen Unterricht mit digitaler Online-Unterstützung zu ermöglichen.

Hier nun aber das Einführungsvideo in die Bildungsinformatik und den zugehörigen Bildungstechnologien:

Wer nun mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen – wie immer ist die Anmeldung bzw. der gesamte Kurs kostenfrei: [Link zur Startseite des MOOC]

[publication] Lernen unter der Lupe – Wie „Learning Analytics“ individuelles Lernen unterstützt #LearningAnalytics

Im neuen Computer + Unterricht Heft wurden wir gebeten einen kurzen Beitrag zur unseren Learning-Analytics-Aktivitäten beizusteuern. Der Beitrag ist nun erschienen und berichtet kurz über die Möglichkeiten die wir in dieser Entwicklung sehen.

Zusammenfassung:

Learning Analytics ist die Möglichkeit aus gesammelten Daten durch entsprechende Analyseverfahren neue Erkenntnisse für die pädagogische Praxis zu erhalten. In diesem Beitrag soll eine kurze Einführung gegeben werden, sowie anhand von zwei konkreten Beispielen gezeigt werden wir man es für den Schulalltag nutzen kann.

[Vorabzug @ ResearchGate]

Referenz: Ebner, M. & Ebner, M. (2018) Lernen unter der Lupe – Wie „Learning Analytics“ individuelles Lernen unterstützt. Computer + Unterricht Nr. 110/2018, S. 11-12

[publication] Einsatz von OZOBOTs zur informatischen Grundbildung #Bildungsinformatik

Im Rahmen der Sonderausgabe der Zeitschrift Erziehung & Unterricht rund um das Thema „Lernen und Lehren mit Technologien: Vermittlung digitaler und informatischer Kompetenzen“ habe ich zusammen mit Gerald einen Beitrag rund um die Verwendung von OZOBOTs im Unterricht beigesteuert.
Die dabei entstandenen Unterrichtsbeispiele stehen bereits unter einer offenen Lizenz hier zur Verfügung.

Zusammenfassung:

Einsatz von OZOBOTs zur informatischen Grundbildung Summary: Die informatische Grundbildung ist eine der wesentlichen Kompetenzen in der Gesellschaft von morgen, eigentlich schon von heute. Daher ist es zwingend notwendig, entsprechende Feldstudien durchzuführen, um nachhaltige Unterrichtsszenarien zu entwicklen. Diese Publikation stellt den Einsatz von Mini-Robotern (sog. Ozobots) vor, welche einerseits durch farbige Linien am Papier gesteuert werden können oder andererseits direkt in einer ersten Programmierumgebung Ausführungsbefehle erhalten. Die Studie wurde in einer steirischen Schule in einem Umfang von zehn Schuleinheiten durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die kleinen Devices nicht nur gut für das Schulsetting eignen, sondern dass die SchülerInnen viel Spaß hatten und sich mit großem Eifer beteiligten. Es kann zusammengefasst werden, dass der Einsatz Potential enthält und im Sinne von making einen Beitrag zur informatischen Grundbildung leistet.

[Langversion @ ResearchGate]

Referenz: Geier, G., Ebner, M. (2017) Einsatz von OZOBOTs zur informatischen Grundbildung. In: Lernen und Lehren mit Technologien:Vermittlung digitaler und informatischer Kompetenzen. Erziehung & Unterricht. Jg. 167. 7-8. S. 109-113

[presentation] Einsatz von OER im Chemieunterricht #OER #tugraz

Bianca Helbig hat sich in ihrer Diplomarbeit mit Open Educational Resources im Chemieunterricht beschäftigt und ist dabei auf zahlreiche praktische Probleme gestoßen. So ist oftmals keine Lizenz angegeben oder eine fehlerhafte – also eine Welt voller OER-Probleme 🙂

[mooc] Das Internet im Unterricht? Aber sicher! #simooc #imoox

Es freut uns einen weiteren spannenden MOOC auf iMooX ankündigen zu können, der sich einem sehr wichtigen und aktuellen Thema widmet: „Das Internet im Unterricht? Aber sicher!“. Saferinternet.at wird Sie ab 9.10.2017 für 8 Wochen durch einen Kurs begleiten und dabei folgende Fragen beantworten:

  • Wie kann man die eigenen digitalen Arbeitsgeräte sicher machen?
  • Welche digitalen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen lassen sich auch in den Unterricht einbeziehen?
  • Wie sieht es mit dem Urheberrecht oder Datenschutz aus?
  • Wie kommt es zu Phänomenen wie Cyber-Mobbing und Hasspostings?
  • Auf was muss man achten, wenn man digitale Geräte in der Schule einsetzen möchte?

Das interessiert Sie auch, dann einfach anmelden und weitererzählen – wir freuen uns möglichst viele begrüßen zu können.

[Anmeldung zum siMOOC]

Unterrichtsbeispiele für den Ozobot #OER #InformatischeGrundbildung #Informatik

Im Rahmen einer kleinen Forschungsarbeit haben wir den Ozobot an einer Schule eingesetzt und den Einsatz dabei evaluiert. Die Unterrichtsbeispiele die dabei umgesetzt wurden, stehen nun unter CC-0 frei zur Verfügung auf unserer Webseite zur informatorischen Grundbildung. Viel Spaß damit, wir freuen uns auf Rückmeldungen.

[Informatische Grundbildung: OZOBOT© Unterrichtsbeispiele]

[book] Band 14: Schülerinnen und Schüler hacken: Der Einsatz von Pocket Code in einem offenen Unterrichtskonzept #PocketCode #OER

Wir sagen danke an Bettina Höllerbauer, die im Rahmen ihrer Diplomarbeit den Einsatz von PocketCode in einem offenen Unterrichtssetting untersucht hat. Dabei hat sie den entsprechenen MOOC auf iMooX überarbeitet und zu einem Moodle-Kurs umgearbeitet. Dieser steht jetzt hier offen und frei zum Download zur Verfügung. Wir freuen uns sehr über Weiterverwendung 🙂

Zusammenfassung:

Um das Programmieren zu erlernen sind die beiden wichtigsten Eigenschaften, das kreative und das logische Denken. Denn keine andere Disziplin fördert die Fähigkeit Probleme zu lösen so, wie es das Programmieren tut. Und davon können auch schon sehr junge Schülerinnen und Schüler profitieren. Denn die von der Technischen Universität Graz entwickelte mobile App ”Pocket Code“ ermöglicht es ihnen, mithilfe einer einfach aufgebauten grafischen Oberfläche, erste Erfahrungen mit dem Programmieren zu sammeln. Daher hat sich diese Arbeit zum Ziel gesetzt, ein Unterrichtskonzept zu entwickeln, dass es Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I ermöglicht mithilfe von ”Pocket Code“ die grundlegenden Konzepte des Programmierens zu erlernen. In dieser Arbeit soll gezeigt werden, wie ein solches Unterrichtssetting aussehen kann und wie erfolgreich der Einsatz eines solchen Konzeptes ist. Der im Buch beschriebene Moodle-Kurse steht unter https://learninglab.tugraz.at/informatischegrundbildung/ zur Verfügung.

Das Buch selbst steht hier frei zu Verfügung oder kann auch bei Amazon & Co bestellt werden.

[publication] Erschienen: Einfach machen. Making-Projekte für Schule und Freizeit #c+u #making

Für die eben erschienene „Computer
+ Unterricht“ zum Schwerpunkt „Maker Education“ haben Sandra Schön, Kristin Narr und ich das Handbuch zum Making vorgestellt:

Auf den ersten Blick ist das Internet randvoll mit möglichen Making-Aktivitäten mit Schülerinnen und Schülern: Tatsächlich verbergen sich hinter Suchbegriffen wie “ Do It Yourself “ oder kurz “ DIY “ eine unüberschaubare Zahl an Projekten für Selbermacher/innen mit und ohne digitale Werkzeuge. Für Lehrer/innen oder auch Fachleute in der außerschulischen Bildungsarbeit sind diese jedoch nicht ohne weiteres für ihr pädagogisches Setting übertragbar. Oftmals wird beklagt, dass Zeit und Raum oder auch die finanziellen Ressourcen nicht zu Verfügung stehen. Unter dem Stichwort “ MakerEd “ (“ Ed “ für Education) gibt es eine wachsende Zahl von meist englischsprachigen Initiativen und Projektbeschreibungen, die versuchen, das kreative digitale Gestalten sukzessive in den Unterricht einfließen zu lassen. Das deutschsprachige Buch zu “ Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen. Handbuch zum kreativen digitalen Gestalten “ , das im März 2016 sowohl als offen lizenzierte kostenlose Online-Version wie auch Printausgabe im Buchhandel erschienen ist, versucht diese Lücke zu schließen: 33 Projekte rund um das kreative digitale Gestalten mit Kindern und Jugendlichen in der Schule, in der Freizeit und MINT-Initiativen werden in diesem Handbuch von Fachleuten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgestellt. Unter den Projektbeschreibungen sind Konzepte für offene digitale Werkstätten für Kinder, Jugend-Hackathons, Makerspaces an der Schule, Workshop-Angebote und Unterrichtsstunden rund um 3D-Modellierung, Optik, Stereoskopie und virtuelle Realität. Ob Programmieren, 3D-Druck, Fotografie mit Smartphones oder Trickfilmerstellung mit Tablets, das Löten von LED oder die Arbeit mit einem Raspberry Pi, dem MaKey MaKey-Kit oder andere neue und alte Werkzeuge: Immer dreht es sich darum, wie gemeinsam mit Kindern die Welt rund um Digitales und Technik kreativ gestaltet und neu erfunden werden kann. Dabei werden bevorzugt Projekte beschrieben, die auch von Einsteiger/innen umgesetzt und für eigene Zwecke angepasst werden können: Upcycling, Müllvermeidung, Partizipation, günstige Materialien und kostenlose Tools sowie weitgehende Verzicht auf spezielle und teure Bausätze sind dabei Grundlage der Auswahl. Einige dieser Projekte stellen wir hier in Kürze vor.

[Link zum Beitrag auf ResearchGate]

Zitation: Sandra Schön, Martin Ebner und Kristin Narr (2017). Einfach machen. Making-Projekte für Schule und Freizeit. In: Computer + Unterricht, Ausgabe 105, S. 36-37.