Welcome Days 2011 an der TU Graz

Auch heuer begrüßen wir unseren neuen Studierenden ganz herzlich an der Technischen Universität Graz. Im Rahmen der zweitägigen Welcome Days 2011 gibt es wieder ein interessantes Programm und Vorträge von der Leitungsebene, den Serviceeinrichtungen, den Studiendekanen und der ÖH – viel Spaß und vorallem alles Gute für die kommenden Jahre. Wie immer bin ich mir sicher, dass es eine gute Entscheidung war das Studium hier zu beginnen 🙂 :

Zwei Tage – Alles für den erfolgreichen Start ins Studium. Unter diesem Motto veranstaltet die TU Graz in Zusammenarbeit mit alumniTUGraz 1887 die Welcome Days 2011. Welcome Days (Einführungstage) sind ein Bestreben der TU Graz, innerhalb der ersten Studientage den Studienanfängerinnen und -anfängern die wichtigsten Informationen für einen erfolgreichen Studienbeginn an der Universität zu vermitteln und gleichzeitig einen ersten Einblick in die Arbeitswelten der Ingenieurinnen und Ingenieure zu geben.

[l3t] Die E-Books für iPad und Android-Tablet sind im Store

Es freut uns sehr, dass es nun gelungen ist auch E-Books für das Lehrbuch L3T zur Verfügung zu stellen. Es gibt dieses E-Book entweder für den iPad oder für Android-Tablets.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wieso man auf eine kostenpflichtige App zurückgreifen soll, wenn es sowieso alle .pdfs frei im Internet gibt. Die E-Books bieten natürlich ein wenig mehr, neben der Möglichkeit das Gesamtwerk gebündelt auf den Endgeräten zu haben, ist eine Notizfunktion, genauso wie eine zum Markieren und Schreiben eingebaut. Weiters besteht die Möglichkeit das Buch mittels Beamer zu projizieren. Das aus unserer Sicht wohl spannendste ist, dass eine Versionierung eingebaut ist. Dies bedeutet wenn auf dem Server ein Kapitel upgedatet oder erneuert wird, wird das vom E-Book erkannt und gefragt ob man das alte ersetzen will oder behalten.
Wie auch immer, L3T ist so immer dabei und kann jederzeit gelesen werden ohne weitere Internetverbindung. Zum Schluss würden wir uns sehr über Feedback freuen, was in einer neuen Version des E-Books enthalten sein sollte.

[Link zum E-Book für iPad]
[Link zum E-Book für Android-Tablet]

[publication] The Integration of Aspects of Geo-Tagging and Microblogging in m-Learning

Our article on „The Integration of Aspects of Geo-Tagging and Microblogging in m-Learning“ is now published in the book „Media in the Ubiquitous Era: Ambient, Social and Gaming Media„. A draft version of the article is online available:
Abtract:

The recent years have shown the remarkable potential use of Web 2.0 technologies in education, especially within the context of informallearning. The use of Wikis for collaborative work is one example for the application of this theory. Further, the support of learning in fieldsof education, which are strongly based on location-dependent information, may also benefit from Web 2.0 techniques, such as Geo-Tagging and m-Learning, allowing in turn learning in-the-field. This chapter presents first developments on the combination of these threeconcepts into a geospatial Wiki for higher education, TUGeoWiki. Our solution proposal supports mobile scenarios where textual data andimages are managed and retrieved in-the-field
as well as some desktop scenarios in the context of collaborative e-Learning . Within this scope, technical restrictions might arise while adding and updating textual data via the collaborative interface, and this can be cumbersomein mobile scenarios. To solve this bottleneck, we integrated another popular Web 2.0 technique into our solution approach, Microblogging.Thus, the information pushed via short messages from mobile clients or microblogging tools to our m-Learning environment enables thecreation of Wiki-Micropages as basis for subsequent collaborative learning scenarios.

The Integration of Aspects of Geo-Tagging and Microblogging in m-Learning

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Reference: Safran, C., Garcia-Barrios, V. M., & Ebner, M. (2012). The Integration of Aspects of Geo-Tagging and Microblogging in m-Learning. In Lugmayr, A., Franssila, H., Näränen, P., Sotamaa, O., Vanhala, J., & Yu, Z. (Eds.), Media in the Ubiquitous Era: Ambient, Social and Gaming Media. (pp. 95-110). doi:10.4018/978-1-60960-774-6.ch005

[l3t] L3T gewinnt den SuMa Award 2011

Es freut uns wirklich sehr, dass unser gemeinschaftlich erstelltes Buch L3T zu den Preisträgern des heurigen SuMa-Award gehört. Weiters bedanken wir uns bei Christian (Lehr) und Ilona (Buchem) die in Vertretung aller den Preis entgegen genommen haben und dabei diese Kurzvorstellung des Projekts gegeben haben:

L3T

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[essay] Wikipedia: Ein Vorreiter für die Bildungslandschaft?

Aufgrund des 10-jährigen Bestehens der Wikipedia, wurde ich eingeladen aufgrund unserer Forschungsarbeiten eine Anekdote, eine kleine Geschichte oder sonstiges zu verfassen. Ich habe mich entschlossen ein paar Gedanken zu „Wikipedia: Ein Vorreiter für die Bildungslandschaft?“ festzuhalten. Der Beitrag ist [hier] frei zugänglich. Das Buch selbst „Alles über Wikipedia“ kann man ab sofort kaufen, aber es sind viele Artikel dort aus Platzgründen nicht abgedruckt.

[publication] Studieren 2.0: Digital Natives in Zeiten von Bologna

Wir haben nun einen Arbeitsbericht der Abteilung Vernetztes Lernen veröffentlicht rund um das Thema „Digital Natives“ und „Netgeneration„. Dabei geht es um die Darstellung der Umfrageergebnisse unter den Erstsemestrigen, sowie einer weiteren unteren Lehrenden.
Zusammenfassung:

Kernthemen der Bologna Follow-up Group sind die Aktionslinien „LebenslangesLernen“, „Mobilität“ und „Studierendenzentriertes Lernen“. Die Abteilung VernetztesLernen der Technischen Universität Graz ist der Frage nachgegangen, in wieweitdie Bologna-Ziele auch den Wünschen und Anliegen der Studierenden undLehrenden für den Teilbereich E-Learning entsprechen? Basis der Diskussion sinddrei unabhängige Untersuchungen: die Erstsemestrigen-Befragung, die Umfrage„Studieren 2020“ und die Zukunftswerkstätten 2010 des Vereins Forum neueMedien Austria mit der Thematik „Studieren und Lehren 2020“. Das Ergebnis zeigt,dass die Auswirkungen des Bologna-Prozesses wohl in den Curricula zu findensind; im Geschehen im Hörsaal spiegeln sich Veränderungen nur rudimentär wider, werden aber sehr gefordert!

Studieren 2.0: Digital Natives in Zeiten von Bologna

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