[video] Soziale Netzwerke im Test

Das ZDF hat einen Beitrag zu „Sozialen Netzwerken und Datenschutz“ veröffentlicht. Der Vergleichstest liefert ein nicht wirklich überraschendes Ergebnis: „amerikanische Betreiber haben erhebliche Mängel“ – na dann schicken wir gleich mal den Link an Facebook 🙂 .

(via Wolfgang Herka)

Vortrag „RT @twitter ist die Uni auf Facebook? #DigitalUniversity #l3t“

Im Rahmen des E-Learning Tag 2010 an der Universität Innsbruck bin ich gebeten worden rund um unsere Erfahrungen und Untersuchungen zum Thema Digital Natives an Universitäten zu berichten. Ich habe den provokativen Titel „RT @twitter ist die Uni auf Facebook? #DigitalUniversity #l3t“ gewählt und der Abstract meines Vortrages lautet:

Die Digital Natives, die Netgeneration, die Generation @ oder wie man sie auch immer bezeichnen möchte stehen am Übertritt zur Hochschule. Oder ist dies nur ein Mythos einer von technologischen Neuerungen geprägten Zeit? Dieser Vortrag beleuchtet das Thema einer möglicherweise völlig digitalisierten Jugend anhand von Daten, die auf Umfragen aus den letzten drei Jahren basieren. Aufgrund dieser Befragungen an der Technischen Universität Graz kann ein Bild der heute Erstemstrigen gezeichnet werden, welches sowohl infrastrukturelle, organisatorische als auch didaktische Entscheidungen beeinflusst.

Freu mich auf spannenede Diskussion am 22. Juni in Innsbruck.

[publication] M-Learning in the Field

Our publicaton „M-Learning in the Field: A Mobile Geospatial Wiki as an Example for Geo-Tagging in Civil Engineering“ pulblished in the book „Looking Toward the Future of Technology-Enhanced Education“ is as Draft Version online available.
Abstract:

In subjects such as Civil Engineering, Architecture, Geology etc., education is mostly based on visual information. For example, in Civil Engineering every building can be seen as a unique object at a certain location. During the education of Civil Engineers many field based studies and excursions take place, however, not only the images but also geographical coordinates are essential. Wikis have been in use for collaborative learning for more than ten years. Mobile phones provide access to them from nearly everywhere. The availability of those technologies has led to rapid advances in the area of m-Learning and the possibility to apply challenging constructive educational concepts. Consequently, in this paper we describe the user centered design, development and evaluation of a combination of these technologies to support collaborative learning in the field: A Wiki-based mobile geospatial information system, the so-called TUGeoWiki. The primary objective of this geowiki is to provide a user-friendly tool for mobile collaborative learning for all areas where geo-tagged information could be useful. Moreover, TUGeoWiki was developed in order to provide the integration of external map material via map APIs including information such as that delivered by Google maps. Subsequently, it is possible to provide both highly detailed maps and satellite images without having the need to license such material. Furthermore, the user interfaces used by such tools is well established, due to the increasing number of mapping related mashups. The evaluation during an extensive field test within a large civil engineering excursion to various large-scale construction sites in Austria demonstrated that collaborative learning can be successfully supported by the application of a geowiki.

Reference: Safran, C., Ebner, M., Kappe, F., Holzinger, A. (2010), M-Learning in the Field: A Mobile Geospatial Wiki as an Example for Geo-Tagging in Civil Engineering, In: Looking Toward the Future of Technology-Enhanced Education, Ebner. M & Schiefner, M. (Ed.), IGI Global, Hershey, pp. 263 – 274

[GADI2010] Lizenzfallen und Facebook-Generation

Der achte und vorletzte Termin der heurigen Vorlesung „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ an der TU Graz besteht aus folgenden 2 Vorträgen:

  • Walter Jaburek: „Der Softwareanwender in der Lizenzfalle“ (Facebooklink)
  • Jana Herwig: „Protestikonographien – die 1968er- vs. die Facebook-Generation“ (Facebooklink)

Beide Vorträge werden live gestreamt – Link zum Streamingserver
Weitere Vorträge/Abstracts findet man hier auf der Vorlesungshomepage.

Open Educational Resources an der TU Graz

Die Strategie bzgl. Open Content bzw. Open Educational Resources an der TU Graz kann sehr grob durch dieses Schema dargestellt werden. Es ist hieraus gut ersichtlich zu welchem Zweck Lehr- und Lernressourcen freigegeben werden. Die strategische Maßnahme ist eine Adaption einer Analyse von Sandra Schaffert, wie man OER an Universitäten verankern könnte.

Weiters gibt es auch eine Webseite [https://opencontent.tugraz.at] von wo man zu den verschiedensten Inhalten gelangen kann. Wir hoffen damit einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gesetzt zu haben und freuen uns, wenn die Angebote auch genutzt werden.

[CfP] 4. Workshop E-Learning 2.0

Im Rahmen der 8. e-Learning Fachtagung Informatik – DeLFI 2010 findet heuer der 4. Workshop zum Thema e-Learning 2.0 statt. Der Call for Papers [CfP] ist soeben auf meinem Schreibtisch gelandet und ich weise natürlich gerne darauf hin:

Social Software und andere Ansätze des Web 2.0 verfügen in Bildungskontexten über sehr hohe Potenziale und werden vermehrt in solchen eingesetzt. Lernen ist in aller Regel und insbesondere auch in informellen Lernsettings ein sozialer Vorgang, welcher durch die das Web prägenden Prinzipien befördert werden kann. Zum einen können typische Nachteile, die dem Erfolg klassischer E-Learning-Szenarien entgegenstehen, gemildert werden, zum anderen ermöglichen mit Social Software ausgestaltete E-Learning-Angebote eine Reihe weitergehender Mehrwerte gegenüber traditionellen Lernkontexten. Insbesondere erleichtern die geringen Partizipationsbarrieren Nutzern den Zugang zu Bildungsangeboten, fördern deren aktive Beteiligung und die Nachvollziehbarkeit und Transparenz von Lern- und Kommunikationsprozessen und erlauben deren Analyse und Auswertung für zukünftige Lernsituationen (Metalernen).