Also wenn man die häßlichen Klebestreifen auch noch wegbekommt, dann ist das schon ganz nett:
iPad + Velcro from Jesse Rosten on Vimeo.

Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Also wenn man die häßlichen Klebestreifen auch noch wegbekommt, dann ist das schon ganz nett:
iPad + Velcro from Jesse Rosten on Vimeo.
In einem Buch bin ich auf folgendes gestoßen. Es klingt schräg und ich gehe auch davon aus, dass das wohl eher ein Einzelfall ist, aber letztendlich zeigt es das Problem von digitalen Identitäten sehr wohl auf. Also hier zum Schmunzeln [online Quelle]:
Ich bin seit 3 Monaten Mitglied bei StudiVZ. Da ich nicht so viele Freunde habe und mir das äußerst peinlich ist, habe ich einfach ein paar Leute erfunden. Ich musste daher für Jeden einen E-Mailaccount anlegen, mich mit diesem anmelden, ja ich hab sogar extra irgendwelche Fotos im Netz gesucht, um meinen „Freunden“ ein Gesicht zu verpassen. Doch vor etwa 2 Monaten stellte ein echter Bekannter von mir fest, dass einige meiner „Freunde“ selber keine Freunde haben. Ich glaube er hat mich durchschaut! In meiner Angst ertappt zu werden, habe ich dann auch für meine erfundenen Freunde Freunde erfunden. D.h. wieder falsche E-Mailaccounts einrichten, neue Fotos suchen, Lebensläufe erfinden usw. Ich hab schon fast alle online-Filmlexika, Zitatseiten usw. durch. Im Telefonbuch bin ich bei den Nachnamen auch schon bei „R“ angekommen. Doch für die neuen „Freunde“ muss ich ja auch immer wieder neue Freunde erfinden. Auch neue Pinnwandsprüche fallen mir nicht mehr ein, obwohl ich viele von anderen Mitgliedern geklaut habe. Neulich habe ich sogar aus Versehen meinen eigenen Pinnwandspruch, von einem meiner erfundenen Freunde, übernommen. Ich habs einfach nicht mitbekommen, weil ich schon lange den Überblick verloren habe. Ein Teufelskreis! Und ich glaube ich kann es nicht mehr stoppen.
Ein schönes Video, welches in 3 Minuten erklärt, was Interaction Designer machen:
Ein von mir vertretene These ist nachwievor, dass die großen Sozialen Netzwerke erst dann wirklich genutzt werden, wenn ein entsprechendes mobiles Gerät (meistens eben ein Mobiltelefon) vorhanden ist. Also dass erst durch das ubiquitäre Dabeisein, ständig-on-sein usw. tatsächlich Mehrwerte in der Nutzung entstehen können.
Diese Grafik über mehrer Umfragen untermauert dies eigentlich ganz gut:
(via Flowtown)
Ein schönes Video, eine schöne Story, eine nette Werbung – eigentlich perfekt das Video, wenn man es sich so ansieht. Aber ich möchte eigentlich nur eine Frage dazu stellen: Wenn ein Software Unternehmen in der Lage ist, dies alles reibungslos zu machen und dann auch noch intelligent ist die Daten der Personen mit deren Suchgewohnheiten zu verknüpfen, was bedeutet dies langfristig für die Gesellschaft?
Ein Video über die Entstehung der Video Games – und ja klar, da kommen Erinnerungen hoch 🙂 :
(via Michael Wagner)
Auf Forbes.com bin ich auf einen Bericht und Video gestoßen, wo gezeigt wird, wie eine Designergruppe an das Problem herangeht, die Zukunft 2020 darzustellen. In Anbetracht der fortschreitenden Technologie ist das Ergebnis durchaus sehenswert und regt auch zum Nachdenken an. Inwieweit wird die Realität mit der Virtualität verschmelzen? Ich denke, dass das wirklich eine spannende und wichtige Frage der nächsten Jahre werden wird:
Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.forbes.com zu laden.
Link zum Artikel
Nun wie könnte die Küche der Zukunft aussehen – ganz ehrlich ich bin mir nicht sicher, ob ich mir das wünschen würde:
(via Hannes Groß)
Der letzte Termin der heurigen Vorlesung „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ an der TU Graz besteht aus folgenden 2 Vorträgen:
Beide Vorträge werden live gestreamt – Link zum Streamingserver
Weitere Vorträge/Abstracts findet man hier auf der Vorlesungshomepage.
Das ZDF hat einen Beitrag zu „Sozialen Netzwerken und Datenschutz“ veröffentlicht. Der Vergleichstest liefert ein nicht wirklich überraschendes Ergebnis: „amerikanische Betreiber haben erhebliche Mängel“ – na dann schicken wir gleich mal den Link an Facebook 🙂 .
(via Wolfgang Herka)