Eine Präsentation von Dave Cormier zum Thema Blogs. Warum sollte man einen solchen verwenden und wozu?
Beindruckend wie viel man mit guten Bildern aussagen kann 🙂

Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Eine Präsentation von Dave Cormier zum Thema Blogs. Warum sollte man einen solchen verwenden und wozu?
Beindruckend wie viel man mit guten Bildern aussagen kann 🙂

Di 18.09.2007 13:41 18092007105
Originally uploaded by Martin Semriach
Gestern habe ich am 6. e-Learning Tag der FH Joanneum teilgenommen. Das Thema “Neues (altes) Lernen und Lehren mit Web 2.0″ versprach hochaktuelle Vorträge rund um den Einsatz von Web 2.0 in der Lehre. Nach den 2 Keyvorträgen die sehr schön und übersichtlich in die neue Webkultur einleiteten, folgten mehrere Beiträge und Berichte aus dem Alltag.
Besonders erwähnen möchte ich den Vortrag „mobil classroom“ (von dem auch das Bild stammt) der zeigte, wie man mit Hilfe von Mobiltelefonen bereits jetzt mit Schülern arbeiten kann. Durch eine spezielle Moodle Applikation ist es möglich Bilder, Videos usw. online zu stellen und sich darüber auszutauschen. Auch Geotagging wird bereits begonnen. Spannend und auf alle Fälle ein zukunftsweisender Weg.
Nachdem Mandy und ich ja auch den eLearn Channel gegründet haben und die Mitglieder sich fleißig am Microblogging beteiligen, kommt man zwangsläufig auf die Frage: Wie kann ich das nun auch noch im Auge behalten?
Selbstverständlich gibt es hierfür Applikationen. Ich verwende Jaikuroo, welches für Windows Rechner frei erhätlich ist. Das Programm läuft einfach im Hintergrund und informiert in regelmäßigen Zeitabständen sobald ein neuer Beitrag eingetroffen ist – also Nanoblogging kann kommen, wir sind gerüstet :-).
Die Studie „Never Ending Friending“ von der TRU (Teenage Research Unlimited) zeigt das Ergebnis einer Umfrage zum Thema social networking. Untersucht wurden 3000 Personen im Altern zwischen 14-29 Jahren, also durchaus represäntativ.
Interessant ist, dass das Fernsehen zu Lasten von Internet und Mobiltelefon in den Hintergrund gerdrängt wird. Die Dimension hat mich trotzdem überrascht.
Am Beginn der Studie wird gleich diese Frage gestellt:
If you had 15 minutes of time, which activity would you most like to do?“
Wenn ich es mir recht überlege, hätte ich wohl ebenfalls „social networking“ geantwortet, da es doch die erste Aktivität darstellt, wenn ich online gehe.
Hier gibt es die gesamte Studie als [.pdf] zum Nachlesen.
(via Social Media)
Ich bin auf eine Video gestoßen, welches das Thema „Mobile phones in education“ behandelt. Es dauert 30 Minuten ist aber sehr zu empfehlen:
Meine Zusammenfassung ist die Sammlung von Fakten und Statements des Films:
(via Andys Black Hole)
Mit Hilfe der Anwendung FlashEarth und der Option Ask.com (arial) kann man unsere Arbeitstätte sehr genau via Satellitenbild ausfindig machen.
Erstaunlich wie genau man zoomen kann, sogar Autos und Straßenbahnen sind erkennbar. Also hier findet man uns 🙂
..titelt der learninginhand Blog und gibt eine Übersicht über die Möglichkeiten des mobilen Web.
Sehr schön und empfehlenswert ist die Sammlung der Beispielseiten und Tipps wie man seine eigene mobile Seite gestalten kann. Für allen jene, die bereits mobil im Web unterwegs eine sehr schöne Zusammenfassung.
Die ED-MEDIA (World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia & Telecommunications) findet 2008 in
Mehr Details gibt es bereits hier und vorallem auch den Hinweis, dass der Call for Participation am 19.Dezember 2008 schließt.
Bin auf ein höchst interessantes Video gestoßen, welches zwar noch weit von einem realen Einsatz entfernt ist, aber eine mögliche Anwendung für zukünftige Displays zeigt.
Also zurücklehnen und sich von der Idee inspirieren lassen:
(via eduFutureBlog and Medallia Blog)