Die OCG Arbeitsgruppe Human-Computer Interaction und Usability Engineering HCI&UE, dessen Mitglied ich bin, veranstaltet heuer das 2. Symposium. Es wird am 23. November in Wien stattfinden. Es gibt auch einen Call for Papers der bis 15. Juli (Full Paper) bzw. 31. August (Short Paper, Demonstrations) läuft.
Weitere Informationen gibt es auch auf der zugehörigen Homepage
Veröffentlichung im J.USTL
Unser Beitrag „New Features for eLearning in Higher Education for Civil Engineering“ ist im Journal of Universal Science and Technology of Learning (J.USTL) erschienen. Zur Zeit besteht noch die Möglichkeit eines unbeschränkten Zugangs.
Hier der Link zum Artikel!
Auszug aus dem Abstract:
This paper describes an eLearning approach to distant teaching a master course for civil engineering students. The course has been implemented using a novel eLearning system, called WBT-Master ….
Präsentation 12. FNMA Tagung
Die Präsentation mit dem Titel „Usability Tests und deren Einsatz bei der Entwicklung von Lerntools für die Hochschullehre – ein Erfahrungsbericht“ habe ich mit Hilfe der Software Wink 2.0 nochmals aufgezeichnet.
Der Originalvortrag wurde gehalten im Rahmen der 12. FNMA-Tagung in Dornbirn am 9.06.2006 an der Fachhochschule.
Hier nun der Vortrag zum Anhören bzw. Anschauen: Praesentation Dornbirn 2006
Beitrag von Peter Baumgartner
Der Beitrag von Peter Baumgartner im Band 36 von Medien in der Wissenschaft der GMW ist auf seiner Webseite abrufbar.
In unserem Artikel wollen wir die Problematik der Evaluation und Qualitätssicherung von Konstrukten beschreiben. Wir zeigen, dass sowohl „Qualität“ als auch „Lernerfolg“ ein theoretisches Konstrukt darstellen. Dies bedeutet aber, dass über die Qualität einer Lernumgebung nur wenig ausgesagt werden kann, wenn der Lernerfolg selbst als ein Qualitätskriterium angesehen wird. Damit würde man ein Konstrukt (Qualität) unter Bezugnahme auf ein anderes Konstrukt (Lernerfolg) zu operationalisieren versuchen – ein methodischer Zirkelschluss. Viele empirische (Vergleichs)Studien sind sich aber dessen nicht bewusst und interpretieren daher ihre Ergebnisse falsch. Am Ende unseres Beitrages deuten wir eine alternative methodische Vorgangsweise an.
Viel Spaß beim Lesen.
I-KNOW’06
Unser Beitrag zur heurigen I-KNOW Konferenz in Graz wurde angenommen.
We are pleased to inform you that based on the comments of the reviewers, your paper
Submission-ID: 12
Title: Why is Wikipedia so successful? Experiences in establishing the principles in Higher Education
has been accepted for presentation at the Conference and for publication in the Conference Proceedings to be published in hard cover by Springer.
Wir hoffen, dass wir viele Interessierte auf der Konferenz treffen werden, um dieses spannende Thema intensiv zu diskutieren.
Prüfungsbeispiel Informatik II online
Ab sofort ist das neue Prüfungsbeispiel aus Informatik II für Bauingenieure online. Man findet es hier im Bauwiki unter „Gesammelte Prüfungsbeispiele“
Wie gewohnt ist das Editieren nicht erlaubt, aber mit Hilfe der Kommentarfunktion sind Beiträge direkt zum Beispiel möglich.
Neue Lehrveranstaltung im WBT Master
In den letzten zwei Wochen haben wir wieder eine neue Lehrveranstaltung im WBT Master implementiert.
Der Titel lautet „Master of Engineering – Traffic Accident Research“. Es ist ein Weiterbildungslehrgang und wir vom Institut für Fahrzeugsicherheit abgehalten. Der Kurs kann nur von den Teilnehmern eingesehen werden.
Für weitere Infomationen steht aber gerne DI. Gugler zur Verfügung.
Relaunch e-Learning Seite TU Wien
Das eLearning Zentrum der TU Wien hat ihre Startseite in ein neues Gewand gesteckt. Ich bin der Meinung, dass sie auf Fälle einen Blick (bzw. mehrere 🙂 ) Wert ist.
Hier der Link für alle Interessierten: https://elearning.tuwien.ac.at/
Veröffentlichung zur Qualitätssicherung
Eine Veröffentlichung von uns zum Thema „Qualitätssicherung im E-Learning“ ist dieser Tage im Waxmann Verlag erschienen. Im Band 36 von Medien in der Wissenschaft der GMW ist der Artikel „Qualitätssicherung im eLearning: Neue Ansätze zur Evaluierung selbstgesteuerter Lerntools“ auf den Seiten 99-107 nachlesbar.
Wir betonen vorallem, dass Qualitätssicherung schon auf der Ebene der Erstellung kleiner Lernmodule anfängt. Wenn der Lerner ein Tool von vornherein ablehnt, weil es sich nicht nach seinen Wünschen bedienen lässt, nützt die besten strategischen Überlegungen nichts. In diesem Beitrag wird aufgezeigt wie man ein Usability Konzept, welches oft große Kosten verursacht, auf einer Hochschule anwenden könnte und gleichzeitig auch der hierfür Zeitaufwand minimiert wird.
In diesem Beitrag wird eine neue ganzheitliche Evaluierungsmethode zur Quali-tätssicherung des Einsatzes von multimedialen, selbstgesteuerten Lerntools in der Lehre vorgestellt. Bisher im Hochschulbereich durchgeführte Usability Tests waren oft mit einem enormen personellen und/oder finanziellen Aufwand verbunden und lieferten dennoch nicht immer zufrieden stellende Ergebnisse. Im Zuge der Entwicklung eines selbstgesteuerten Lerntools …
Der Artikel ist in einem Entwurf hier verfügbar.
e-Learning an Österreichischen Hochschulen
Ich habe im Zuge von Recherche Arbeiten mir angesehen, welche Universitäten und Fachhochschulen in Österreich e-Learning anbieten und in welcher Form. Die dabei enstandene Linkliste möchte ich gerne zur Verfügung stellen.
Der Fokus meiner Arbeit ist hierbei auf den offiziellen Webauftritt gelegt. Wenn man also die offizielle Seite einer Einrichtung betritt, findet man dann etwas zum Theme e-Learning, wer ist dafür zuständig usw. Sollten die Angaben unvollständig sein, bin ich sehr froh wenn man dies berichtigen könnt.
Hier die DATEI zur Zeit noch als .pdf (ich werde die Links bei Gelegenheit am Blog anbringen).