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[imoox] Zertifizierte MOOC-ErstellerInnen #imoox #tugraz

Nachdem die Nachfrage stark steigend ist und iMooX sich immer mehr Kooperationspartner erfreut führen, wir nun ein weiteres Konzept ein. Damit soll es möglich sein, dass zukünftig auch externe Personen (in unserem Fall die Kooperationspartner) selbst MOOCs auf iMooX erstellen können.
Das Konzept selbst sieht dabei eine Zertifizierung im Form einer Schulung vor, wo alle wesentlichen Punkte zur Erstellung eines MOOCs auf iMooX besprochen werden. Danach gibt es viele kleine Schritte zu beachten, bis der MOOC tatsächlich online ist.

Um das ganze einfacher zu machen, haben wir auch eine MOOC MAP erstellt. Sie wurde dabei als Checkliste gestaltet, wo man alles abhaken kann was bereits erledigt wurde. Damit hoffen wir, dass man einerseits einmal überblicksmäßig erfassen kann, was alles zu einem MOOC hinzugehört (wenn man so will, der Prozess dahinter) und andererseits nichts mehr vergisst in Zukunft 🙂

Hier werden alle Personen gelistet, die bereits zertifzierte KurserstellerInnen sind.

Wenn Sie auch einen MOOC auf iMooX anbieten wollen, freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme unter imoox@tugraz.at – wir wollen Bildung zugänglich machen und hoffen, dass viele unserem Beispiel folgen wollen.

[presentation] Konzept und Umsetzung für Online-Brückenkurse an Hochschulen #imoox #MINT #tugraz

Thomas Lienhart hat sich im Rahmen seiner Diplomarbeit um die Erstellung der Mathematik-Videos für den MINT-MOOC auf iMooX gekümmert. Dabei war das Thema Erklärvideos im Zentrum. Hier sind seine Ergebnisse:

[publication] Inverse Blended Learning in der Weiterbildung für Erwachenenbildner_innen – Eine MOOC-Fallstudie #imoox #ebmooc18 #tugraz

Im Rahmen der Zeitschrift für Hochschule und Weiterbildung haben wir unsere Erfahrungen mit dem Inverse-Blended-Learning-Konzept im ebMOOC festgehalten und auch belegen können. Jetzt ist unser Artikel zu „Inverse Blended Learning in der Weiterbildung für Erwachenenbildner_innen – Eine MOOC-Fallstudie“ erschienen

Zusammenfassung:

Massive Open Online Courses (MOOCs) sind in den letzten Jahren in aller Munde, wenn es darum geht, technologiegestütztes Lernen für große Zielgruppen zu verwirklichen. MOOCs bieten dabei kostenlose Bildung mit offenem Zugang an, sowohl für die breite Öffentlichkeit als auch für spezielle Zielgruppen (z.B. Weiterbildung). Die in den Medien diskutierte Absprungrate (Drop-Out) führte zu einer notwendigen Reflexion über Vor- und Nachteile dieses Verfahrens. Die Autor_innen dieses Beitrags schlagen daher einen neuen pädagogischen Ansatz vor: Der Online-Kurs (MOOC) soll durch Präsenzunterricht ergänzt werden, um den sozialen Prozess des Lernens gezielt zu unterstützen. Während die Anreicherung von Präsenzveranstaltungen mit Online-Anteilen als „Blended Learning“ beschrieben wird, wird die Anreicherung von reinem Online-Lernen durch Präsenzangebote als „Inverse Blended Learning“ bezeichnet. Im Beitrag wird ein MOOC für Erwachsenenbildner_innen, der durch Präsenzangebote erweitert wurde, als Fallstudie vorgestellt. Aus den Daten der Nutzer_innen und ihren Aktivitäten kann mit Hilfe von Verfahren des Learning Analytics Rückschlüsse gezogen werden. Dabei zeigt sich in diesem Beispiel, dass – vermutlich durch das große Angebot und die starke Nutzung von Begleitangeboten zum MOOC – mit 48,2 Prozent eine sehr hohe Zertifizierungsquote (N=3.064 registrierte Nutzer_innen) erreicht werden konnte. Zudem wird eine Verbesserung der Interaktion zwischen den Teilnehmenden auf der MOOC-Plattform als auch in den zugehörigen Diskussionsforen beobachtet.

[Artikel offen zugänglich bei der Homepage der Zeitschrift]

[Artikel bei ResearchGate]

Referenz: Ebner, M., Schön, S., Khalil, M., Ebner, M., Aschemann, B., Frei, W. & Röthler, D. (2018) Inverse Blended Learning in der Weiterbildung für Erwachenenbildner_innen – Eine MOOC-Fallstudie. Zeitschrift Hochschule und Weiterbildung 1(2018). S. 23-30 https://doi.org/10.4119/UNIBI/ZHWB-239

[video] HowTo: Educational Videos #video #greenscreen #tugraz

Often, we are asked how we are doing all these videos – now we have a video as answer 🙂

[publication] From Refugee to Programmer? An Action-Based Learning Approach for Teaching Coding to Refugees #research #CodingForAll

At this year Ed-Media conference in Amsterdam we published our research work about „From Refugee to Programmer? An Action-Based Learning Approach for Teaching Coding to Refugees“.

Abstract:

Teaching coding is currently gaining momentum in classrooms and informal learning spaces (coding fairs, labs, challenges, etc.) all over the world. In Europe, the Middle East and North Africa, a number of organizations offering coding courses for refugees (e.g. Refugees on Rails, HackYourFuture, CodeYourFuture) have been created as a reaction to the “refugee crisis“ in 2015-16. Such civic initiatives are aiming far beyond simply creating a new generation of programmers in response to integration and the lack of software developers in the job market. They show great potential in terms of providing rapid, innovative, and adaptive kinds of educational support. Their work is done by rapid and iterative testing of ideas in a way that traditional education institutions are not able to, possibly because of factors such as regulations, internal processes or mere traditions. To evaluate the impact of such approaches for the educational sector, and to develop courses appropriate for the needs of heterogeneous and culturally diverse groups, the authors report on two programming courses for refugees based on an empirical technique called “action research” and seek to offer practical advice for the implementation of courses for cultural diverse groups in the educational system. This study was conducted at “refugees{code}”, an Austrian coding school for refugees.

[Draft @ ResearchGate]

Reference: Wolf, D. & Ebner, M. (2018). From Refugee to Programmer? An Action-Based Learning Approach for Teaching Coding to Refugees. In Proceedings of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology (pp. 2042-2056). Amsterdam, Netherlands: Association for the Advancement of Computing in Education (AACE)

[imoox, mooc] Mathe-Fit startet #imoox #tugraz #mathe

Es freut uns, dass mit heute der Mathe-Fit-MOOC auf iMooX startet. Mathe-Fit ist primär für unsere BeginnerInnen an der TU Graz gedacht um sich bereits frühzeitig auf die Mathematik des ersten Semesters vorzubereiten. Nach dem Mathe-MINT-MOOC ist der Mathe-Fit-MOOC eine konsequente Weiterentwicklung die einen höheren Übungsanteil enthält. Es wurden dazu viele Übungsbeispiele entwickelt die den Lernprozess begleiten. Zusätzlich wird es im Herbst dann einen Präsentermin geben im Hörsaal und eine abschließende Prüfung. Damit hoffen wir, dass der Übergang zwischen Schule und TU Graz besser gestaltet werden kann.
Das ganze folge auch didaktisch wieder dem Inverse-Blended-Learning-Konzept, indem wir wiederum einen MOOC mit der Präsenz gezielt verknüpfen.

Der iMoox-Kurs Mathe-Fit dient als verbindlicher Vorbereitungskurs für die gleichnamige TU Graz Lehrveranstaltung. Beides zusammen, Online-Kurs und Lehrveranstaltung, sind speziell ein Angebot für Erstsemestrige der TU Graz, die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten im Fach Mathemathik zu überprüfen und aufzufrischen, damit der Übergang und Start ins Studium möglichst reibungslos verläuft. Gemeinsam mit dem bereits durchgeführten Mathe-MINT Brückenkurs, bilden sie ein umfassendes mathematisches Starterpaket, welches nicht nur für angehende Studierende der TU Graz geeignet ist, sondern sich generell an all jene richtet, die an mathematischen Inhalten interessiert sind.

Mehr Informationen zu Mathe-Fit generell findet man unter diesem Link.

Die [Anmeldung zum MOOC] ist natürlich kostenlos – wir hoffen, dass viele die Möglichkeit wahrnehmen werden.

[imoox, MOOC] Grundbegriff der Mechanik – 3. MINT-MOOC startet #tugraz #imoox #MINT

Es freut uns, dass morgen der dritte MINT-MOOC nun startet, diesesmal zum Thema Mechanik und erstellt von der Montanuniverstität Leoeben.

Das Fach „Mechanik“ bildet eine der zentralen Säulen ingenieurwissenschaftlicher Studien. Der Kurs richtet sich an angehende Absolventen allgemeinbildender oder berufsbildender Schulen, die vor der Entscheidung für ein Studium stehen. Anhand eines einfachen Beispiels aus der Technik sollen die erste Einblicke in die Terminologie des Fachs vermittelt werden. Darüber hinaus sollen die Kursteilnehmer die Herangehensweise des Ingenieurs an praxisrelevante technisch-naturwissenschaftliche Fragestellungen kennenlernen.

[Link zum MOOC]

Natürlich ist die Anmeldung und auch der Kurs kostenfrei, ebenso wie die beiden anderen MINT-MOOCs zur Mathematik und Informatik.

Vielen Dank an die TU Austria, die das Projekt trägt.

[presentation] Vermittlung digitaler Kompetenzen für fächerintegrativen Mathematikunterricht #tugraz #research

Im Rahmen ihrer Diplomarbeit hat Sylvia Kapfer sich dem fächerintegrativen Unterricht im Mathematikunterricht gewidmet und auch ihre Arbeit erfolgreich verteidigt. Hier findet man dazu die Präsentationsfolien:

[publication] Individualisierung des Deutschunterrichts mit IDeRBlog #LearningAnalytics

Unser Artikel zu „Individualisierung des Deutschunterrichts mit IDeRBlog“ ist nun in der Ausgabe von Computer + Unterricht erschienen. Viel Spaß beim Lesen 🙂 .

Zusammenfassung:

Warum IDeRBlog Digitale Medien (Der Begriff „Digitale Medien“ umfasst in diesem Artikel die Nutzung von Computer/Laptop/Smartphone/Internet) und deren Nutzung nehmen einen immer größeren Stellenwert in der Gesellschaft ein. Die Tendenz der Digitalisierung der Gesellschaft wird allerdings noch nicht von allen Schulen beziehungsweise den unterrichtenden Lehrer/innen aufgegriffen. Die Gründe dafür sind vielfältig und sollen hier nicht weiter erörtert werden. Dabei gibt die Nutzung von digitalen Medien den Lehrer/innen große Möglichkeiten der Unterrichtsveränderung. Sie können mit digitalen Medien ihren Fachunterricht verändern, indem sie z. B. recherchieren lassen im Internet. Sie können Schüler/innen Texte zu Fachthemen produzieren lassen und diese digital innerhalb der Klassengemeinschaft tauschen. Dabei bleibt die Nutzung digitaler Medien immer an ein Fach gebunden, in dem die Schüler/innen für das Fach lernen. Gleichzeitig findet ein Lernen über sinnvolle Nutzung von Medien und über verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien statt. Ein starker Nutzen von digitalen Medien für den Unterricht kann durch automatisierte Analyse von Eingaben der Schüler/innen erreicht werden. Schüler/innen erhalten direkt und unmittelbar Rückmeldung über die Qualität ihrer individuellen Eingaben. Dabei kann fachwissenschaftliches Wissen abgefragt werden, es kann aber auch die Rechtschreibung von eingegebenen Wörtern oder Texten überprüft werden. Diese automatisierte Kontrolle kann vom Computer viel schneller und direkter vorgenommen werden als dies Menschen können. Entscheidend neben der Kontrolle ist die Rückmeldung, die den Schüler/innen gegeben wird, um ihr individuelles Lernen zu verbessern und damit ihr Wissen zu vergrößern. Entscheidend hierbei ist die Möglichkeit, Übungen oder Lernszenarien zu den von den Schüler/innen getätigten Eingaben zur Verfügung zu stellen, die das Lernen der Schüler/innen in diesem Bereich fördert.

[Draft @ ResearchGate]

Zitation: Gros, M., Steinhauer, N., Ebner, M.. (2018) Individualisierung des Deutschunterrichts mit IDeRBlog. Computer + Unterricht Nr. 110/2018, S. 13-15

[publication] OER-Certification in Higher Education #OER #research #edmedia

At this year Ed-Media conference in Amsterdam we published our research work about „OER-Certification in Higher Education“.

Abstract:

Open Education Resources (OER) will play an important role in the future of higher education institutions at least in German-speaking countries. Due to the very strict copyright law OER seems to be the only possible solution in a long run. In this publication, we discuss the result of a nationwide special interest group (SIG) aiming to provide a nationwide strategy and solution for how higher education institutions can deal with this issue. A concept of OER certification will be presented, which is divided into two domains: The certification of the lecturers and the certification of the higher educations institutions themselves. In the end, the use of Open Badges is recommended as a certification method. The proposed concept can also be used by other institutions, independently of the education sector or the country.

[Draft @ ResearchGate]

Reference: Ebner, M. (2018). OER-Certification in Higher Education. In Proceedings of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology. pp. 1-6 Amsterdam, Netherlands: Association for the Advancement of Computing in Education (AACE)