[master] Didaktische Analyse beim Einsatz von Audience-Response-Systemen #ARS #feebackr

Robert Plaschg hat im Rahmen seiner Diplomarbeit den Einsatz von feedbackr in unterschiedlichsten Unterrichtssituationen untersucht und dabei wertvolle Erfahrungen gewonnen. Zusammenfassend kann man aber sagen, dass der Einsatz generell immer großen Anklang fand. Hier seine Folien:

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[publication] Chancen und Grenzen von Learning Analytics: Projektergebnisse bzgl. der automatischen Datenerhebung #imoox

Im Rahmen unseres Forschungsprojekt „Dr. Internet“ waren wir für die automatische Datenerhebung zuständig. Nun gibt es eine Kurzzusammenfassung unserer Aktivitäten.

Zusammenfassung:

In diesem Beitrag wird nach einer Kurzeinführung zu MOOCs und Learning Analytics, die in diesem Projekt weiter ausgebaute Learning-Analytics-Infrastruktur vorgestellt. Danach werden die erhobenen Ergebnisse präsentiert und diskutiert. Einerseits kann gezeigt werden, dass sich die Kurse mit jenen aus der Literatur vergleichen lassen und andererseits, dass sehr wohl Effekte aufgrund der didaktischen Maßnahmen zu beobachten sind.

[Publikation @ ResearchGate]

[Gesamter Forschungsbericht @ ResearchGate]

Referenz: Ebner, M., Khalil, M., Wachtler, J. (2017) Chancen und Grenzen von Learning Analytics: Projektergebnisse bzgl. der automatischen Datenerhebung. In: Dr. Internet – Forschungsbericht zum Projekt, Zimmermann, C. (Hrsg.), Verlag Mayer, S. 88-99

Digitale Grundbildung – Offene Lehr- und Lernmaterialien für die verbindliche Übung „Digitale Grundbildung“ zu PocketCode #tugraz #pocketcode

Wir arbeiten als Bildungsinformatikerinnen und -informatiker ja unentwegt an der Förderung der digitalen Kompetenzen, aber auch an der informatischen Grundbildung. Nun ist es gelungen rechtzeitig zum Schulbeginn noch offene Lehr- und Lernmaterialien zu Pocket Code zu erstellen, die quasi als Vorgeschmack für den MOOC „Learning to Code“ dienen 🙂

Zur Förderung informatischer Bildung stellt die Technische Universität Graz frei lizenzierte Lehr- und Lernunterlagen zur Verfügung. Die Einführung der verbindlichen Übung „digitale Grundbildung“ in der Sekundarstufe 1 (NMS und AHS) bildet einen wichtigen Schritt, um die Informatik stärker in den Schulen zu verankern. Ein Schritt, der in den nächsten Jahren noch weiter an Bedeutung gewinnen wird.

Die Lehr- und Lernmaterialien dienen dazu, Lehrer/innen bei der Umsetzung der verbindlichen Übung zu unterstützen. Die Materialien wurden sowohl von Studierenden des Unterrichtsfaches Informatik und Informatikmanagement, unter der Betreuung von wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen, als auch vom wissenschaftlichem Personal selbst erstellt.

Momentan stehen Inhalte zu den folgenden Themen zur Verfügung:
Programmieren mit Pocket Code – Lehrmaterial für einen fächerintegrativen Einsatz

[Digitale Grundbildung: Freie Lehr- und Lernmaterialien zu PocketCode]

[presentation] Digitale Technologien in Schulen sind keine Turnübung, sondern … #tugraz #schule #digitalisierung

Im Rahmen einer Weiterbildungsveranstaltung an der Akademie für Lehrerfortbildung darf ich eine Keynote zur Situation der digital unterstützten Lehre halten. Hier meine Folien:

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Unterrichtsbeispiele für den Ozobot #OER #InformatischeGrundbildung #Informatik

Im Rahmen einer kleinen Forschungsarbeit haben wir den Ozobot an einer Schule eingesetzt und den Einsatz dabei evaluiert. Die Unterrichtsbeispiele die dabei umgesetzt wurden, stehen nun unter CC-0 frei zur Verfügung auf unserer Webseite zur informatorischen Grundbildung. Viel Spaß damit, wir freuen uns auf Rückmeldungen.

[Informatische Grundbildung: OZOBOT© Unterrichtsbeispiele]

[publication] Informatische Grundbildung – ein Ländervergleich #tugraz #research

Wir haben einen Beitrag zu „Informatische Grundbildung – ein Ländervergleich“ gemacht und dabei die Herangehensweise mehrerer Länder aufgezeigt. Auf der einen Seite gibt es zwar nun viel Bewegung in Österreich, allerdings ist auch das teilweise noch konservative wie der Beitrag aufzeigt.
Zusammenfassung:

In dieser Publikation wollen wir, basierend auf einer Literaturrecherche, einen Überblick über die implementierten bzw. in naher Zukunft geplanten Maßnahmen zur informatischen Grundbildung geben, indem ausgewählte europäische und außereuropäische Länder gegenübergestellt werden. Zuerst wird erläutert, dass das „Gebäude der informatischen Bildung“ durch die 3 Säulen „Informatik“, „Digital Literacy“ und „Medienbildung“ aufgebaut wird. Danach folgt eine Betrachtung der informatischen Bildung im deutschsprachigen Europa. Ein genauerer Blick wird zudem auf die Slowakei, auf Polen und insbesondere auf England geworfen, das mit der Einführung des Unterrichtsfaches „Computing“ im Jahr 2014 mit gutem Beispiel vorangeht. Auch international gibt es sehr viel Bewegung, wenn es um die Integration einer fundierten informatischen Grundbildung im Schulsystem geht. Dazu werden Maßnahmen in den USA und in Australien beleuchtet und weltweite außerschulische Initiativen genannt.

[Beitrag bei medienimpulse]

[Beitrag bei ResearchGate]

Zitation: Grandl, M., Ebner, M. (2017) Informatische Grundbildung – ein Ländervergleich, medienimpulse 02/2017, S. 1-9

[presentation] 360-Grad-Videos im (Kletter-)Sport #imoox #MOOC

Im Rahmen der Smart-Sport-Konferenz an der TU Chemnitz konnten wir Erfahrungen und Einblicke in den MOOC rund um Klettern geben. Insbesondere zeigten wir natürlich die 360-Grad-Videos.
Hier findet man den Foliensatz:

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[presentation] Didaktisches Re-Design von Open Educational Resources #OER #iMooX #MOOC #PocketCode

Ein zweite Publikation für die GMW 2017 rund um PocketCode, MOOC und OER wurde ebenfalls von Maria Haas vorgestellt. Hier einmal der Foliensatz:

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[presentation] Digitalisierung ist konsequent eingesetzt ein pädagogischer Mehrwert für das Studium #GMW17

Maria Haas präsentierte gestern unsere Kurzversion für eines umfangreichen Arbeitspapiers, das Sandra Schön, Martin Schön und ich für das Hochschulform Digitalisierung erstellt haben.
Hier die Folien für den Vortrag vom 6.9. bei der GMW Konferenz in Chemnitz:

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Zum Arbeitspapier: Schön, Sandra; Ebner, Martin & Schön, Martin (2016). Verschmelzung von digitalen und analogen Lehr- und Lernformaten. Arbeitspapier Nr. 25. Berlin: Hochschulforum Digitalisierung. URL: [Link zum Arbeitspapier]

iMooX ganz neu – es ist vollbracht #imoox #tugraz #MOOCforever

Es wurde im Hintergrund fleißig gearbeitet, Usability- und Performance-Tests durchgeführt, Lernende und Lehrende beobachtet, nur mit einem einzigen Ziel: Die erfolgreiche MOOC-Plattform iMooX neu aufzusetzen und damit die Zugänglichkeit zu Bildungsinhalten weiter zu optimieren.
Und wir sind nun stolz darauf nun zu verkünden – es ist soweit. Freuen Sie sich mit uns über das neue Webdesign, die neuen Funktionalitäten und all die Dinge die mit voller Liebe eingebaut wurden. Probieren Sie die neue Plattform aus und melden Sie sich gleich für einen MOOC im Herbst an 🙂 .

Gerade die Anmeldung ist vielleicht die Neuerung schlechthin. Wir bieten ab sofort die Möglichkeit sich mit Hilfe seiner edu-ID anzumelden. Dies bedeutet, wenn man an einer österreichischen Universität studiert oder arbeitet die hier gelistet ist, kann man sich einfach mit seinen Zugangsdaten bei iMooX einloggen – unkompliziert und schnell.

Sollten Sie zu unseren treuen Lernenden gehören, dann haben wir Ihren Benutzernamen übernommen und sie können sich dort einfachen durch einen Klick auf „Passwort zurücksetzen“ wieder einloggen.

Wir wünschen allen viel Freude beim Lernen mit iMooX: „Es ist Zeit, etwas Neues zu lernen“ 🙂