[publication] Einsatz von OZOBOTs zur informatischen Grundbildung #Bildungsinformatik

Im Rahmen der Sonderausgabe der Zeitschrift Erziehung & Unterricht rund um das Thema „Lernen und Lehren mit Technologien: Vermittlung digitaler und informatischer Kompetenzen“ habe ich zusammen mit Gerald einen Beitrag rund um die Verwendung von OZOBOTs im Unterricht beigesteuert.
Die dabei entstandenen Unterrichtsbeispiele stehen bereits unter einer offenen Lizenz hier zur Verfügung.

Zusammenfassung:

Einsatz von OZOBOTs zur informatischen Grundbildung Summary: Die informatische Grundbildung ist eine der wesentlichen Kompetenzen in der Gesellschaft von morgen, eigentlich schon von heute. Daher ist es zwingend notwendig, entsprechende Feldstudien durchzuführen, um nachhaltige Unterrichtsszenarien zu entwicklen. Diese Publikation stellt den Einsatz von Mini-Robotern (sog. Ozobots) vor, welche einerseits durch farbige Linien am Papier gesteuert werden können oder andererseits direkt in einer ersten Programmierumgebung Ausführungsbefehle erhalten. Die Studie wurde in einer steirischen Schule in einem Umfang von zehn Schuleinheiten durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die kleinen Devices nicht nur gut für das Schulsetting eignen, sondern dass die SchülerInnen viel Spaß hatten und sich mit großem Eifer beteiligten. Es kann zusammengefasst werden, dass der Einsatz Potential enthält und im Sinne von making einen Beitrag zur informatischen Grundbildung leistet.

[Langversion @ ResearchGate]

Referenz: Geier, G., Ebner, M. (2017) Einsatz von OZOBOTs zur informatischen Grundbildung. In: Lernen und Lehren mit Technologien:Vermittlung digitaler und informatischer Kompetenzen. Erziehung & Unterricht. Jg. 167. 7-8. S. 109-113

[presentation] Informatische Grundbildung #bildungsinformatik

Im Rahmen unseres Seminars Technology Enhanced Learning hatten wir in der sechsten Einheit das Thema „Informatische Grundbildung„. Dabei zeigte Maria Grandl in einem Schnelldurchlauf was wir bereits an Aktivitäten gestartet haben und duchführen. Hier sind ihre Folien:

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[publication] How Inverse Blended Learning Can Turn Up Learning with MOOCs? #imoox #InverseBlendedLearning

We did a publication about „How Inverse Blended Learning Can Turn Up Learning with MOOCs?“ for this year MOOC-Maker conference and reported about our sucessful MOOC-strategy Inverse Blended Learning.

Abstract:

Massive Open Online Courses (MOOCs) have been a hype in technology enhanced learning systems the last couple of years. The promises behind MOOCs stand on delivering free and open education to the public, as well as training a large criterion of students. However, MOOCs clashes severely with students dropout which by then forced educationalists to deeply think of MOOCs effectivity from all angles. As a result, the authors of this paper pro-pose a pedagogical idea that strongly depends on injecting the online learning (MOOC) with face-to-face sessions to refresh the students minds as well as in-tegrating them in the real learning process. The authors after that analyze the re-sults of their experiment using Learning Analytics. The outcomes have shown a new record of certification ratio (35.4%), an improvement of student interaction in the MOOC platform, and a manifest in social interaction in the MOOC dis-cussion forum.

[Full paper @ CEUR-WS]

[Full paper @ Reserarchgate]

Reference: Ebner, M., Khalil, M., Schön, S., Gütl, C., Aschemann, B., Frei, W., Röthler, D. (2017) How Inverse Blended Learning Can Turn Up Learning with MOOCs? In: Proceedings of the International Conference MOOC-MAKER 2017. Antigua Guatemala, Guatemala, November 16-17, 2017, pp. 21-30

[presentation] E-Learning & Informatische Grundbildung #tugraz #bildungsinformatik

Markus hat im Rahmen des Vernetzungstreffen der NMS-KoordinatorInnen eine kurze Präsentation über unsere Aktivitäten im Rahmen der informatischen Grundbildung gehalten. Hier dazu der Foliensatz:

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[publication] Lern- und Lehrvideos: Gestaltung, Produktion, Einsatz #video #research

Für das Handbuch E-Learning haben wir unsere Erfahrungen mit Lehr- und Lernvideos einmal verschriftlicht. Neben den Macharten, haben wir auch versucht Vor- und Nachteile zu benennen. Wir freuen uns natürlich über Rückmeldungen 🙂

Zusammenfassung:

Der Beitrag greift das Thema Lern- und Lehrvideos auf und zeigt die aktuellen Einsatzformen auf. Ebenso werden unterschiedliche Formate und Erstellungsmöglichkeiten dargestellt, die durch heutige Technologien teils auch mit überschaubaren finanziellen Ressourcen umgesetzt werden können. Darüber hinaus werden lerntheoretische Ansätze gelistet, die bis heute bekannt sind. Um die Produktion von Lern- und Lehrvideos zukünftig zu erleichtern, wird anhand einer Vorlage zur Entwicklung von Lern- und Lehrvideos, dem Lernvideo-Canvas, gezeigt, wie man an die Planung von Lern- und Lehrvideo-Projekten herangehen kann.

[Entwurf bei ResearchGate]

Referenz: Ebner, M., Schön, S. (2017) Lern- und Lehrvideos: Gestaltung, Produktion, Einsatz. Handbuch E-Learning. 71. Erg. Lieferung (Oktober 2017). 4.61. S. 1-14

[app] IDeRBlog App für iOS #LearningAnalytics

Wir haben nun für unser IDeRBlog-Projekt ein iOS-App entwickelt, damit man nicht nur über das Webinterface sondern gleich direkt am iPad die Texte eintippen kann. Damit soll die User-Experience, vor allem also die Eingabe, nochmals deutlich verbessert werden.

Hallo, schön, dass Du dich für IDeRBlog interessierst. Um die App benutzen zu können, muss Dein Lehrer einen Account für Dich anlegen. Wenn Deine Schule noch nicht beim IDeRBlog Projekt mitmacht, kannst sich Dein Lehrer auf IDeRBlog.eu informieren.

[Link zur App im App Store]

Wir freuen uns auf alle Fälle über Rückmeldungen 🙂

[publication] Social Semantic Search: A Case Study on Web 2.0 for Science #semanticweb #tugraz

The outcome of the research work of Laurens and Selver got published now in the International Journal on Semantic Web and Information Systems (IJSWIS) using the title Social Semantic Search: A Case Study on Web 2.0 for Science.

Abstract:

When researchers formulate search queries to find relevant content on the Web, those queries typically consist of keywords that can only be matched in the content or its metadata. The Web of Data extends this functionality by bringing structure and giving well-defined meaning to the content and it enables humans and machines to work together using controlled vocabularies. Due the high degree of mismatches between the structure of the content and the vocabularies in different sources, searching over multiple heterogeneous repositories of structured data is considered challenging. Therefore, the authors present a semantic search engine for researchers facilitating search in research related Linked Data. To facilitate high-precision interactive search, they annotated and interlinked structured research data with ontologies from various repositories in an effective semantic model. Furthermore, the authors‘ system is adaptive as researchers can synchronize using new social media accounts and efficiently explore new datasets.

[Preview @ Journal’s Homepage]

[Preview @ ResearchGate]

Reference: De Vocht, L., Softic, S., Verborgh, R., Mannens, E., & Ebner, M. (2017). Social Semantic Search: A Case Study on Web 2.0 for Science. International Journal on Semantic Web and Information Systems (IJSWIS), 13(4), 155-180. doi:10.4018/IJSWIS.2017100108

[publication] Informatische Bildung mithilfe eines MOOC #PocketCode #iMooX

Im Rahmen einer Sonderausgabe von „Erziehung und Unterricht“ haben wir über unsere Erkenntnisse eines MOOC-Einsatzes rund um das Thema „Pocket Code“ bzw. programmieren mit Kindern festgehalten.

Zusammenfassung:

„Learning to Code – Programmieren mit Pocket Code“ ist ein MOOC der entwickelt wurde um vor allem Kindern und Jugendlichen erste Programmiererfahrungen zu ermöglichen. Dieser Kurs wurde auf der MOOC-Plattform iMooX angeboten und auf zwei verschiedene Arten durchgeführt: Im ersten Setting wurde der Kurs von den TeilnehmerInnen rein online bearbeitet (öffentlich). Im anderen Setting wurde der MOOC mit einer Schulklasse während des Unterrichts durchgeführt (geschlossen). Obwohl es im Online-Setting einen für MOOC typischen Rückgang der Aktivität gab, zeigte eine nähere Analyse der Quizbearbeitungen, Videos, Feedbacks und abgegebenen Programme eine starke Auseinandersetzung der aktiven TeilnehmerInnen mit den Kursinhalten. Auch im Schul-Setting ergab die Analyse eine intensive Beschäftigung der SchülerInnen mit dem Thema Programmieren. Die Abschlussprogramme sowie die Auswertung eines Post-Tests verdeutlichen eine Steigerung der Programmierfähigkeiten. Es zeigte sich, dass MOOCs mit entsprechender Aufbereitung und Durchführung eine Abwechslung und Alternative sein können, um informatische Lerninhalte anzubieten und zu vermitteln.

[Draft @ ResearchGate]

Referenz: Janisch, S., Ebner, M., Slany, W. (2017) Informatische Bildung mithilfe eines MOOC. Erziehung & Unterricht. Jg. 167. 7-8. S. 18-26

[publication] Von Makerspaces und FabLabs – Das kreative digitale Selbermachen und Gestalten mit 3D-Druck & Co. #making

Für das Handbuch E-Learning haben wir einen Beitrag zum Maker Movement geschrieben mit dem Titel „Von Makerspaces und FabLabs – Das kreative digitale Selbermachen und Gestalten mit 3D-Druck & Co.„.

Zusammenfassung:

Die Maker-Bewegung der Selbermacher/innen die (auch) mit digitalen Werkzeugen arbeiten, hat in den letzten Jahren zunehmend die Aufmerksamkeit von Bildungsverantwortlichen aus allen Bildungssektoren gewonnen. Die kreative Arbeit mit 3D-Drucker, Schneideplotter oder elektronischen Bauteilen findet in sog. Makerspaces oder FabLabs (kurz für „Fabrication Laboratories“) oder auch in offenen Werkstätten statt, die ihre traditionellen Werkzeuge erweitert haben. Maker-Werkstätten und-Aktivitäten gibt es nun auch in vielen Schulen und Freizeiteinrichtungen, sie werden häufig als „Maker Education“ bezeichnet. Auch in anderen Bildungssektoren gibt es Making-Aktivitäten und Makerspaces mit Lern-oder Bildungsabsicht: So haben einige Hochschulen FabLabs und Makerspaces gegründet. Makerspaces werden auch von gemeinnützigen Vereinen, Unternehmen, Volkshochschulen und Bibliotheken betrieben.

[Entwurf @ ResearchGate]

Referenz: Schön, S., Ebner, M. (2017) Von Makerspaces und FabLabs – Das kreative digitale Selbermachen und Gestalten mit 3D-Druck & Co. Handbuch E-Learning. 70. Erg. Lieferung (August 2017). 4.60. S. 1-18