… nun Martin, da du ja im fernen Osten warst, wird dir die Wahrheit über Nanotechnologie nicht unbekannt sein. Willkommen daheim!
(auch der Doppelklick funktioniert ;-))

Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
… nun Martin, da du ja im fernen Osten warst, wird dir die Wahrheit über Nanotechnologie nicht unbekannt sein. Willkommen daheim!
(auch der Doppelklick funktioniert ;-))
Unter diesem Titel gibts auf 3SAT einen zwar nicht ganz neuen aber dafür spannenden ca. halbstündigen Beitrag zum Thema Bloggen, Podcasten und Vodcasten. Der Schwerpunkt liegt hier nicht bei technischen Erklärungen, sondern bei der historischen Entwicklung, den sozialen Komponenten, Auswirkungen und Vorteilen; stellt somit einen erfrischenden Ansatz dar!
Zu Wort kommen auch Größen und Pioniere wie Adam Curry!
also: Zeit nehmen, ansehen! Hier
Meine sehr geschätzten Kollegen (Alexander Nischelwitzer, Andreas Holzinger und Eduard Schittelkopf) hier in Graz beschäftigen sich schon länger mit m-Learning. Was dabei schon herausgekommen ist, zeigt sehr schön dieses Video:
Der ORF veröffentlichte heute die ersten Testberichte zum iPhone. Getestet haben IT-Experten der „Newsweek“, „Wall Street Journal“, „USA Today“ und „New York Times“. Die Testergebnisse fallen zwar erwartungsgemäß durchwegs positiv aus, Kritikpunkte finden sich jedoch vor allem in der langsamen Datenverbindung und diversen Besonderheiten wie der Tatsache, dass bei der Registrierung auch die Sozialversicherungsnummer bekannt gegeben werden muss (zumindest in den USA).
Hier gehts zum ORF-Artikel.
In einem Kurzinterview, welcher als Podcast zur Verfügung steht, erklärt Prof. Theo Bastiaens seine derzeitige Sicht zum Thema e-Learning und welche Forschungsschwerpunkte die Fernuniversität Hagen zur Zeit verfolgt.
Das Interview wurde geführt an der Donauuniversität Krems im Rahmen der Veranstaltungsreihe „bt talks“. Anschließend gab es auch einen Vortrag mit dem Titel „Das Vier- Komponenten- Instruktionsdesign- Modell für ELearning“, dessen Zusammenfassung hier verfügbar ist.
Die Arbeitsgruppe Vernetztes Lernen hat gestern eine Präsentation zum Thema „Copyright, Rechte und Richtlinien im eLearning“ gehalten, wo versucht wurde auf die wichtigsten Punkte für Hochschullehrende einzugehen.
Als Vorlage für die Präsentation diente vorallem das Projekt des Fourms Neue Medien Austria „e-Learning Rechtsfragen“ und die Homepage von Creative Commons.
Hier die Präsentation:
Eine sehr schöne Zusammenfassung wie Podcasts erstellt werden bzw. welche Hard- und Software nötig ist findet man bei PoducateMe.
Die Webseite bietet folgendes (O-Ton der Autoren; University of Cincinnati)
The PoducateMe Podcasting Guide takes the mystery out of:
- Finding and downloading podcasts
- Selecting appropriate podcasting equipment and software
- Recording, editing and polishing your podcast
- Creating an „enhanced“ podcast containing links and graphics
- Uploading your podcast to the Internet
- Creating a podcast blog
- Sharing podcasts with your students
- Much more!
Ich hatte vergangenes Wochenende wiedermal die Gelegenheit bei meinen Freunden, der Familie Andreas und Agnes Resetarits in Eisenstadt Gast zu sein. Im Zuge dessen durfte ich auch dem Vortrag von Andreas über das geschichtlich bedeutende Thema Glaube und Wissenschaft beiwohnen. Obgleich dies hier kein religiöser Blog ist, hat mich sein Vortrag inspiriert, Verbindungen zu aktuell stattfindenden Prozessen herzustellen. Die Auswirkungen von Web2.0 auf das Kommunikationsverhalten, der bestehende hohe Grad an potentieller Vernetzung mit den daraus folgenden noch lange nicht absehbaren Auswirkungen auf das soziale Bewusstsein und Leben einerseits und die (Omega-)Theorie einer sowohl evolutionstheoretisch als christlich-philosphosch gestützten möglichen Entwicklung der Menschheit hin zu einem „Planetisation humaine“(S 56-61) andererseits, waren mir Denkanstoß, den Vortrag zu bloggen:
Hier der Vortrag als PDF: Glaube und Wissenschaft
…betitelt orf.at einen Beitrag über Moral und Unmoral und damit freier Meinungsäußerung in öffentlichen Blogs. Web-2.0-Guru Tim O’Reilly hat nun in diesem Zusammenhang Richtlinien für zivilisierten Umgang im Web erstellt.
Markenzeichen eines „höflichen Blogs“ ist der Sheriff-Stern mit dem Slogan „Civility Enforced“. Mal sehen, ob sich diese Idee durchsetzt und wo man den „Sheriff“ überall findet 😉

Tony Karer hat vor einiger Zeit einmal versucht den Begriff eLearning 2.0 zu definieren. In seinem Blogbeitrag „What is eLearning 2.0“ kann dies nachgelesen werden.
Er schreibt selbst:
… my concept of eLearning 2.0 starts with the trend towards:
- Small pieces of content
- Delivered closer to time / place of work
- Likely delivered in pieces over time as part of a larger program
Man kann beobachten, dass vor allem auch Rapid Elearning oder auch Knowlegde Management im Zuge dieser Bewegung eine immer größere Rolle spielen. Damit drängt sich zwangsläufig die Frage auf, ob das Lehren und Lernen von morgen, immer mehr in Informationsmanagement übergeht. Wie bereite ich mir die Information auf, die ich lerne und welche Information brauche ich um etwas zu lernen?
Für mich sehr interessant, weil wenn Probleme gelöst werden können, aufgrund von Informationen, die in einer unstruktierten Form vorliegen, dann erlangt man eine andere Stufe des Lernens. Die Frage die natürlich offen bleibt, ist was man denn alles erlernen muss, um diese Fähigkeit zu erhalten?