[mooc] Societech: Die Gesellschaft im Kontext der Informationstechnologie #KI #AI #imoox

Es freut uns, dass heute unser neuer MOOC „Societech: Die Gesellschaft im Kontext der Informationstechnologie“ startet – das Besondere daran ist, dass die Inhalte (Texte, Self-Assessment, Audio und Video) von KI-Software generiert worden ist:

Dieser MOOC (Massive Open Online Kurs) hat die gesellschaftlichen Auswirkungen von Informationstechnologien auf die Geselllschaft zum Thema. Die Kursinhalte wurden dabei ausschließlich von KI-Applikationen generiert. Das betrifft sowohl die Bilder als auch die Texte und Videos, die Sie im Kurs finden werden. Selbstverständlich haben wir auch die Self-Assessments und Badges von einer KI-Applikation generieren lassen
Wir möchten mit diesem Kurs anhand eines praktischen Beispiels zeigen, wozu KI-Systeme aktuell (Stand April 2023) fähig sind, aber auch wo durchaus auch noch Schwierigkeiten liegen. Sie können sich mit diesem Kurs selbst einen Eindruck davon machen, Fehler zu entdecken oder staunen wie gut die Applikationen schon sind. Der Kurs soll einladen, KI-generierte Inhalte kritisch zu hinterfragen und zu reflektieren, in welchen Bereichen sie sinnvoll oder unterstützend eingesetzt werden können und wo auch nicht
Wir dokumentieren zusätzlich in jeder Lektion genau die Machart der Inhalte, die verwendete Software und die eingegebenen Prompts und geben nur in der allerersten Lektion eine menschengemachte 😉 Einleitung zum Thema und zur Reflexion.

In diesem Video erklären wir nochmals unsere Idee und es stellt sich das Team hinter dem MOOC vor:

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Wir laden alle also ein mit uns gemeinsam die Ergebnisse zu diskutieren und los geht es mit Lektion 1 zu „Digitales Wachstum: Chancen und Herausforderungen für die Wirtschaft“ 🙂

[Kostenlose Anmeldung zum MOOC]

KI spricht in selbst kreiertem Online-Kurs über sich selbst #tugraz #news

Am Montag startet ja unser MOOC „Societech: Die Gesellschaft im Kontext der Informationstechnologie“ den wir mit mehreren KI-Tools generiert haben. Dazu gibt es nun einen kurzen Bericht auf der Webseite der TU Graz:

Was kann künstliche Intelligenz heute leisten? Und woran erkennt man KI-generierten Inhalt? Von diesen Fragen getrieben, ließen Martin Ebner und sein Team eine KI einen Online-Kurs selbst gestalten.

[Beitrag in TU Graz news: KI spricht in selbst kreiertem Online-Kurs über sich selbst]

[mooc] Lehren mit Learning Analytics #learninganalytics #imoox

Parallel zum MOOC „Learning Analytics für die Hochschullehre“ ist ein zweiter MOOC zu „Lehren mit Learning Analytics“ enstanden, der ebenfalls ein Outcome des Projektes „Learning Analytics – Studierende im Fokus“ ist. Der Inhalt wird dabei so beschrieben:

Dieser Kurs ist ein fakultätsübergreifendes Qualifizierungsprogramm für Lehrende, das im Rahmen des Projektes „Learning Analytics – Studierende im Fokus“ entwickelt wurde. 
Der MOOC setzt sich mit dem Einsatz von Learning Analytics in der Hochschullehre auseinander und soll eine studierendenorientierte Lehrentwicklung unterstützen. Möglichkeiten und Grenzen der Technologie in hochschuldidaktischem Kontext oder der Einsatz von Methoden und Tools in Learning Analytics werden differenziert betrachtet. Dazu gehören etwa die Analyse von Lernaktivitäten, die Identifikation von Lernbedürfnissen und -problemen sowie die Visualisierung von Lernaktivitäten. Die Teilnehmer*innen erfahren, wie Daten aus verschiedenen Quellen gesammelt und aufbereitet werden und wie sie Learning Analytics in ihre Lehrmethoden und -strategien einbinden können, um die Qualität der Lehre zu verbessern. Das soll ihnen erlauben, die Daten umfassend zu interpretieren und didaktisch relevante Schlussfolgerungen zu ziehen. Zentral im Einsatz von Learning Analytics in der Hochschullehre sind zudem Datenschutz- und ethische Aspekte, die in diesem Kurs ebenfalls behandelt werden.
Dieser MOOC richtet sich einerseits an Hochschullehrende, die durch den Einsatz von Learning Analytics die Lernprozesse der Studierenden besser verstehen und auf dieser Grundlage ihre Lehre optimieren möchten. Andererseits werden Hochschuldidaktikerinnen und Hochschuldidaktiker sowie Weiterbildnerinnen und Weiterbildner angesprochen, welche Lehrende beim Einsatz von Learning Analytics in der Lehre unterstützen.

Wir hoffen also, dass wir hier unsere Lehrenden gezielt unterstützen können, auch wurde ein Handbuch entwickelt welches zur Verfügung steht. Es lohnt sich also jedenfalls in den MOOC zu schauen, wenn man als Lehrender über den Einsatz von Learning Analytics nachdenkt.

[Kostenlose Anmeldung zum MOOC]

[mooc] Start des MOOC „Learning Analytics für die Hochschullehre“ #tugraz #research #learninganalytics

Es freut uns sehr, dass wir gegen Ende unses Projektes „Learning Analytics – Studierende im Fokus“ als ein Outcome unseren MOOC zu „Learning Analytics für die Hochschullehre“ starten können:

Der Kurs beschäftigt sich mit dem Thema Learning Analytics mit einem besonderen Blickwinkel auf die Hochschullehre. Dabei wird nicht nur in das Thema grundlegend eingeführt, sondern auch aktuelle Beispiele aus dem österreichweiten Projekt „Learning Analytics – Studierende im Fokus“ gezeigt, die mediendidaktischen Empfehlungen dargelegt oder die Durchführung von notwendigen Peer-Beratungen beschrieben. Ebenso werden die erarbeiteten Ergebnisse im Bereich Datenschutz und Ethik gezeigt und Hinweise auf eine nachhaltige Verankerung von Learning-Analytics-Maßnahmen gegeben.
Der Kurs richtet sich dabei primär an Stakeholder an Hochschulen, aber auch an Lehrende oder Interessierte im Themenfeld.

Ab heute ist die erste Lektion zugänglich in der wir uns mit Einführung, Definition, Chancen und Herausforderungen von Learning Analytics beschäftigen. Hier das erste von zwei Videos:

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Die Teilnahme am Kurs ist wie gewohnt kostenlos und jerzeit möglich: [Link zum kostenlosen Online-Kurs]

[journal] Bd. 18 Nr. Sonderheft Hochschullehre (2023): Digitalisierung der Hochschullehre – Projekte österreichischer Hochschulen 2020–2024 erschienen #zfhe #austria #research

Es freut uns sehr, dass wir zusammen mit der Universität Wien gemeinsam ein Sonderheft über die österreichischen Digitalisierungsprojekte herausgeben konnten. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung haben wir alle Projekte der Lehre aufgefordert teilzunehmen und die Beiträge zusammengetragen bzw. koordiniert. Jetzt ist die Ausgabe frei online zugänglich und im Editorial schreiben wir:

Im Rahmen der österreichweiten Ausschreibung „Vorhaben zur digitalen und sozialen Transformation in der Hochschulbildung“ des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) wurden 2020 insgesamt 50 Millionen Euro Fördermittel für 34 in einem Begutachtungsverfahren ausgewählte Projekte vergeben [Link]. Gefördert werden zukunftsweisende Kooperationsprojekte, die den Anspruch haben, innerhalb ihrer Laufzeit bis 2024 strukturverändernd in das Universitätssystem hineinzuwirken.
Die Zeitschrift ZFHE bietet nun mit drei Sonderausgaben den Projekten die Möglichkeit, ihre Projektergebnisse und -erfahrungen einem breiten (wissenschaftlichen) Publikum im Open-Access-Publikationsformat frei zugänglich zu machen. Die Sonderausgaben widmen sich explizit den drei Handlungsfeldern der Digitalisierungsprojekte Lehre, Forschung, Administration, wobei dieses Heft auf die lehrbezogenen Projekte fokussiert.

Die gesamte Ausgabe findet man hier: [Bd. 18 Nr. Sonderheft Hochschullehre (2023): Digitalisierung der Hochschullehre – Projekte österreichischer Hochschulen 2020–2024]

Das Editorial kann unter diesem Link aufgerufen werden: [Editorial: Digitalisierung der Hochschullehre – Projekte österreichischer Hochschulen 2020–2024] oder direkt auf ResearchGate.

Referenz: Ebner, M., Zwiauer, C. (2023) Editorial: Digitalisierung der Hochschullehre – Projekte österreichischer Hochschulen 2020–2024. Zeitschrift für Hochschulentwicklung Jdg 18/Sonderausgabe, S. 11-16 DOI: 10.3217/zfhe-SH-HL/01

[mooc] Metabolic syndrome – When the metabolism runs wild #imoox #tugraz

Wir freuen uns sehr, dass auf iMooX.at ein dreisprachiger MOOC (dt, engl. und spanisch) startet und zwar zu einem sehr spannenden Thema „Metabolic syndrome – When the metabolism runs wild

Dieser MOOC Kurs befasst sich mit den Ursachen und Folgen des Metabolischen Syndoms (MetS), von dem weltweit mehr als eine Milliarde Menschen betroffen ist (WHO). Das Metabolische Syndrom ist begründet in einem Zusammenspiel von mehreren Risikofaktoren, zu denen viszerale Adipositas, hohe Werte für Blutzucker und Triglyceride, niedrige HDL-Cholesterinwerte sowie Bluthochdruck gehören. Dies führt zu einer erhöhten Inzidenz von Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Erkrankungen der Leber und kardovaskulären Ereignissen. Es besteht daher dringender Bedarf, sich mit dieser herausfordernden biomedizinischen Fragestellung intensiv auseinanderzusetzen. Dieser Kurs wird sich mit verschiedenen Aspekten des MetS befassen, die sich aus dem interdisziplinären Hintergrund der MetSy Teammitglieder ergeben. Daher kann dieser MOOC-Kurs in ein breites Spektrum von (universitären) Lehrveranstaltungen integriert werden: Biochemie und Biomedizin, Biomechanik, Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften, ‚Tissue Engineering‘.  

Hier der Trailer zum MOOC:

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Die Anmeldung ist wie immer kostenlos und jederzeit möglich [Anmeldung zum kostenlosen MOOC]

[presentation] Entwicklung und Aktivitäten rund um OER-Policys im österreichischen Hochschulraum #OER #policy #tugraz #oeaa

Wir wurden gebeten die Entwicklung und Aktivitäten rund um OER-Policys im Rahmen der AG „OER-Policy und -Governance“ vorzustellen. Hier gibt es unsere Folien dazu:

Ebner, Martin & Schön, Sandra (2023). Entwicklung und Aktivitäten rund um OER-Policys im österreichischen Hochschulraum. Präsentation bei der KNOER-AG „OER-Policy und -Governance“, 15. März 2023, DOI: 10.3217/dezyp-hnq83,https://www.researchgate.net/publication/369229655_Entwicklung_und_Aktivitaten_rund_um_OER-Policys_im_osterreichischen_Hochschulraum#fullTextFileContent 

[report] OER an der TU Graz 09/2022: Erster Bericht zu offenen Bildungsressourcen (OER) der TU Graz #OER #tugraz #impact

Es freut uns, dass nun der „Erste Bericht zu offenen Bildungsressourcen (OER) der TU Graz“ mit Stand 09/2022 erschienen ist. Dieser ist als Teil der OER-Policy der TU Graz zu verstehen und dient dazu unsere OER-Aktivitäten zu begleiten und die Wirkung von OER besser einschätzen zu können:

In diesem ersten Bericht über die Wirkung von OER wird zunächst eine kurze Rückschau der bisherigen Entwicklung rund um OER an der TU Graz gegeben, dann Begriffe, Rahmen und Methoden der Wirkungsanalysen vorgestellt. Im Anschluss werden konkrete OER-Aktivitäten der TU Graz vorgestellt und in diesem ersten Wirkungsbericht (anekdotische) Entwicklungen für ausgewählte OER präsentiert. Die Entwicklung der OER-Wirkungsanalyse (OER Impact Assessment) der TU Graz entstand in Teilen im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung kofinanzierten Projekts „Open Education Austria Advanced“ (2021-2024).

Natürlich ist der Bericht frei zugänglich und wir freuen uns natürlich, wenn wir viele Nachahmer:innen finden, denn OER soll sich nachhaltig verbreiten 🙂

[OER an der TU Graz 09/2022: Erster Bericht zu offenen Bildungsressourcen (OER) der TU Graz]

Referenz: Ebner, M., Edelsbrunner, S., Hohla-Sejkora, K., Koschutnig-Ebner, M., Nagler, W., & Schön, S. (2022). OER an der TU Graz 09/2022: Erster Bericht zu offenen Bildungsressourcen (OER) der TU Graz. Graz University of Technology. https://doi.org/10.3217/p25jb-7j780

[presentation] Strategien zu OER an österreichischen öffentlichen Universitäten. Eine Analyse der Leistungsvereinbarungen 2022-2024 #OER #OEAA #research #austria

Im Rahmen der GMW 2022 haben wir unsere Analyse zu „Strategien zu OER an österreichischen öffentlichen Universitäten. Eine Analyse der Leistungsvereinbarungen 2022-2024“ vorgestellt. Die Präsentationsfolien dazu sind bereits auf Researchgate veröffentlicht:

Präsentationsfolien

[publication] Editorial: Massive Open Online Courses und ihre Rolle in der digitalen (Hochschul-)Lehre #zfhe #mooc #imoox #tugraz

Es freut uns, dass nun die Ausgabe 18/1 der Zeitschrift für Hochschulentwicklung zu Massive Open Online Courses und ihre Rolle in der digitalen (Hochschul-)Lehre nun erschienen ist. Wir haben hier versucht Beiträge rund um MOOCs im deutschsprachigen Raum zusammenzubringen und können nun mit Freude neun spannende Beiträge offen zugänglich zur Verfügung stellen. Gleichzeitig haben wir auch das Editorial verfasst, hier gilt ebenso der Dank meinen Mitherausgeber für die viele Arbeit:

Abstract:
Massive Open Online Courses, kurz MOOCs, sind Online-Kurse mit einer großen Zahl an Teilnehmer:innen, die zumeist auf speziellen Plattformen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Mit dem Kurs zur Künstlichen Intelligenz von Sebastian Thrun mit über 160.000 Lernenden fanden MOOCs zunehmend Verbreitung. Spätestens seit der COVID19-Pandemie sind sie nicht mehr aus unserem universitären Hochschulalltag wegzudenken und heute zum Teil integraler Bestandteil von Lehrveranstaltungen. Durch vielfältige Einsatzmöglichkeiten werden so Weiterbildungen, Workshops oder joint lectures unterstützt. Das aktuelle Themenheft rief zu Beiträgen rund um MOOCs auf und erlaubt dadurch einen Einblick in die facettenreichen Entwicklungen. In der aktuellen Ausgabe finden Sie hierzu spannende Beiträge mit Erfahrungsberichten, neuesten Erkenntnissen, Weiterentwicklungen und didaktischen Einsatzmöglichkeiten. Wir laden Sie also herzlich ein, mit uns gemeinsam dieses innovative, zukunftsträchtige und auch nachhaltige Thema weiter zu vertiefen.

[Editorial @ ZFHE Homepage]
[Editorial @ ResearchGate]

Referenz: Ebner, M., Staubitz, T., Koschutnig-Ebner, M., Serth, S. (2023) Editorial: Massive Open Online Courses und ihre Rolle in der digitalen (Hochschul-)Lehre. In: Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), 18/1, S. 9-15