u:book – Laptops für Studierende

Eine Vorausetzung für erfolgreiches e-Learning ist eine entsprechende Infrastruktur. Das klingt banal ist aber erfahrungsgemäß eine der größten Hürden in der Umsetzung.u:book Umso mehr freut es mich ganz besonders, dass sich der Zentrale Informatikdienst (Abteilung Computing) der TU Graz heuer an der erfolgreichen u:book Aktion beteiligt und damit allen Studierenden einen sehr kostengünstigen Zugang zu Laptops verschiedenster Hersteller ermöglicht:

Seit 2008 gibt es u:books – Notebooks von hoher Qualität und mit einem umfangreichen Serviceangebot, die von Studierenden, Bediensteten und Organisationseinheiten zahlreicher österreichischer Universitäten zweimal jährlich zu Semesterbeginn günstig erworben werden können

Ich hoffe, dass das Angebot (gültig voraussichtlich im Zeitfenster 22.9 – 19.10.2008) angenommen wird, um es noch weiter ausdehnen zu können.

Geographie – online lernen

Besonders im Bereich der Geographie könnte moderner Unterricht bereits gravierend aussehen. Ich bezweifle lediglich ob es tatsächlich so ist.
Google Earth, Google Map und viele andere Anwendungen erlauben eigentlich interaktiven Unterricht indem Zusammenhänge wunderschön dargestellt werden können. Jetzt bin ich dank Stefan auch noch auf WorldDart gestoßen: Ein kleines nettes Spiel bei dem man versuchen muss innerhalb einer Zeitvorgabe auf der Weltkarte Länder, Städte, Flüsse, Sehenswürdigkeiten und berühmte Persönlichkeiten zu treffen.

World Dart

So stell ich mir eigentlich Geographie Unterricht vor – denn nach dem 10* spielen wusste selbst ich wo Antananarivo liegt und ich denke ich werde es mir jetzt auch wirklich merken 😉 .

[book] eLearning im konstruktiven Ingenieurbau

BuchcoverDieser Tag erscheint meine Dissertation „eLearning im konstruktiven Ingenieurbau“ als Buch im Verlag Dr. Müller (VDM), nachdem man an mich herangetreten war.
Der Klappentext:

Die Anwendung von Computer-Supported Collaborative Work (CSCW), oft auch als e-Learning bezeichnet, im Bereich der Hochschulausbilung spiegelt den Inhalte der Schrift wieder. Das Besondere daran ist, dass man sich erstmalig einer Zielgruppe nähert, die nicht a-typisch für solche Maßnahmen sind: Bauingenieure. Es gelingt zu zeigen, dass durch eine technische und didaktisch, lernpsychologisch fundierte Umsetzung es zu einem Mehrwert sowohl für Lehrende als auch Lernende kommt.
Auf Basis solider wissenschaftlicher Studien kann behauptet werden, dass e-Learning die Qualität der Lehre im Bauingenieurwesen verbessert, den Lernprozess selbst aber nur indirekt, indem es hilft z.B. Begeisterung hervorzurufen. Ein speziell für die Zielgruppe Bauingenieurwesen entwickeltes e-Learning Modell zeigt wie der Einsatz von Neuen Medien erfolgen sollte, um das Lehren und Lernen dauerhaft positiv zu verändern.

Hier kann man das Buch bei Amazon bestellen.

Invitation to join „EduPunk“-Publication list

Peter and I have decided because of our similar research work to establish a publication list of what we have read.
We choose the application CiteULike and created a group called „EduPunk„. Our aim is to collect and share publications concerning the topic e-Learning or Technology Enhanced Learning. The name EduPunk has been chosen because we have no specific goal – simply sharing our research about interesting and relevant literature on the web.
Now we would like to invite all researchers who are also interested to join this group to create an account and become a member (please write a short blog comment after your membership request).

CiteULike - EduPunk List

Here

you will find the group.

Knol – Knowledgbase of Google

Google hat nun Knol, ihre schon länger angekündigte Wissensdatenbank, freigeschalten. Die Idee ist sehr ähnlich der von Wikipedia, also die Community schreibt und wir lesen dann alle guten Artikeln. Der augenscheinlichste und offensichtlichste Unterschied ist, dass eine anonyme Beteiligung nicht vorgesehen ist und dass Artikeln primär alleine geschrieben werden. Daher ergibt sich dann auch die durchaus gewollte Situation von „Doppelgleisigkeiten“:

What if someone else has already written an article on that subject?
No problem, you can still write your own article. In fact, the Knol project is a forum for encouraging individual voices and perspectives on topics. As mentioned, no one else can edit your knol (unless you permit it) or mandate how you write about a topic. If you do a search on a topic, you may very well see more than one knol in the search results. Of course, people are free to disagree with you, to write their own knols, to post comments and ratings

Das ganze riecht also ein wenig nach einer Vermischung zwischen Wikipedia und den Bloggern – also einmal sehen wie es sich entwickelt.
Anbei einmal ein Screenshot von der Oberfläche bei der Erstellung eines Beitrags (Knol) – ob ich dann tatsächlich einen Beitrag dazu leiste, wird wohl eine Frage der Zeit sein 😉 :
Knoloberfläche von Google
Weitere Informationen hierzu gab es auch bereits bei:

The Perodic Table of Videos

An der University of Nottingham/School of Chemistry hat man ein sehr schönes Projekt erstellt: Das Periodensystem mit Videos hinterlegt, d.h. man kann sich zu jedem chemischen Element einen Versuch und eine Kurzbeschreibung ansehen:

Tables charting the chemical elements have been around since the 19th century – but this modern version has a short video about each one.

Hier also „The Peodic Table of Videos„.

(via ScienceRoll)

[video] Vision of Education in 2020

Dank Werner bin ich auf ein Video von Karl Fisch (Director of Technology for Arapahoe High School in Centennial, Colorado) gestoßen.
Ich gebe Werner absolut recht, dass es viel zu Google lastig ist – wer weiß welche Firmen in Zukunft sich entwickeln werden. Man hätte sehr berühmt werden können, wenn man anno 1998 den Erfolgslauf von Google vorausgesehn hätte (und das ist erst 10 Jahre her).
Also ansehen, kritisch hinterfragen und ich bin überzeugt da geht noch mehr :-):