[poster] TUGLL Plug-ins: Special Needs for a University Wide Blogosphere

Today we present during the poster session of the triple-i conference in graz our short paper about „TUGLL Plug-ins: Special Needs for a University Wide Blogosphere„.
We introduce to our ELGG-based TU Graz LearnLand which is used university-wide and point out our own developments:

TUGLL is the campus wide blogosphere used by students and staff at Graz University of Technology since october 2006. It bases on ELGG which is an open source networking engine designed to
handle common web applications and social functionality. Users can establish digital identities and connect with other users, collaborate with them and discover new resources through their
connections. Following plug-ins and extension were implemented to enhance the blogosphere with “special needs”by department of social learning after a year of experience.

Here you can get the poster (.pdf, 6.1MB). The short paper will follow soon.

Beni’s talk can be seen here – I streamed it live via QIK:

Zertifikat eLearning Kurs: Web 2.0 und E-Learning 2.0

Zertifikat e-LearningDie TU Graz wird ab heuer am Zertifikat eLearning als Partner teilnehmen. Das Zertifikat eLearning kann folgendermaßen beschrieben werden:

Das Zertifikat eLearning ist eine gemeinsame Initiative von Universitäten, Fachhochschulen und regionalen Bildungsverbänden mit dem Ziel, ihren Bediensteten bzw. Mitgliedern eine fundierte Weiterbildung im Bereich eLearning und Neue Medien zu bieten. Die teilnehmenden Organisationen tauschen dabei Kursplätze und Online-Materialien, d.h. öffnen geeignete Kurse für TeilnehmerInnen aus Partnerinstitutionen und anerkennen die Teilnahmebestätigungen bzw. Zeugnisse solcher Kurse. Das Zertifikat eLearning ist auch ein gegenseitig anerkanntes Zeugnis, das nach Absolvierung der vorgesehenen Kurse ausgestellt werden kann.

Ich werde ein Seminar zum Thema „Web 2.0 und E-Learning 2.0“ anbieten und hoffe natürlich, dass es auf Interesses stößt. Wer also teilnehmen möchte findet hier mehr Details.

[publication] Will e-Learning die?

Will eLearning die?I wrote toegether with Mandy Schiefner an article about the future of e-Learning one year ago – now the article is published as chapter of the book „E-Learning: 21st Century Issues and Challenges„. Here you will find the draft-version.
Abstract:

The World Wide Web is currently changing dramatically. The buzzword Web 2.0 describes how we deal with the Internet. “The user is the content” is one of the famous descriptions. Users create their own (learning) content by blogging, podcasting or producing mashups. Of course the innovations summed up with the word Web 2.0 influence the traditional e-learning world.
In this paper we focus on how learning will change in the future. The combination of traditional research work combined with emerging technologies lead to an assumption of the learning behaviour of tomorrow. Will today’s teaching soon be a matter of the past? How will a lecture looks like by integrating emerging technologies? We conclude that information anytime and anywhere influences the world of digital natives arbitrarily and causes the death of e-Learning in present sense. Using computer and mobile technologies for learning purposes will be as normal as writing a letter with pencil

Reference for citation: Ebner, M. and Schiefner, M. (2008) Will E-Learning die?;in: E-Learning: 21st Century Issues and Challenges, Audrey R. Lipshitz and Steven P. Parsons (Ed.), Nova Publishers, pp. 69-82, 2008, ISBN: 978-1-60456-156-2

Welcome Days an der TU Graz

Der bisher erfolgreiche Welcome Day und die voriges Jahr erstmals für ausgewählte Studienrichtungen durchgeführten Einführungstage werden heuer zusammengelegt und gemeinsam angeboten.
Die TU Graz veranstaltet daher am 30.9 und 1.10.2008 erstmals für Erstsemestrige die

Zwei Tage – Alles für den erfolgreichen Start ins Studium. Unter diesem Motto veranstaltet die TU Graz die Welcome Days 2008. Einführungstage sind ein Bestreben der TU Graz, innerhalb der ersten Studientage den Studienanfängerinnen und -anfängern die wichtigsten Informationen für einen erfolgreichen Studienbeginn an der Universität zu vermitteln.

Ich hoffe es gelingt uns damit das umfassende Serviceangebot allen Erstsemestrigen bestmöglich aufzubereiten, sodass der Start an der TU Graz gelingt. Hier gibt es weitere Informationen, sowie eine Übersicht über alle Aktivitäten.
Also dann alles Gute und ich hoffe das Angebot entspricht den Erwartungen 🙂 .

Kennen Sie Nils September?

Eine neuartige Werbeidee wird von IKEA am „Internetmarkt“ präsentiert. Eine Person setzt sich in ein leeres Zimmer mit Internetanschluss, lässt sich 24h lang mit Webcam zusehen und sich von der Internetgemeinde über verschiedenste Kommunikationskanäle beratschlagen. Off-Record beschreibt es so:

„In einer fast leeren Wohnung kann man Nils seit einigen Stunden beobachten, wie er sich die Zeit vertreibt und mit Leuten telefoniert. Okay, das ist auf die Dauer ermüdend. Aber es ist ein ungewöhnlicher Weg, auf den neuen Ikea-Katalog zu verweisen. “Warte bis September” ist der Name der Site. Die Botschaft ist klar. In seiner fast leeren Wohnung soll Nils und auch der Zuschauer mit dem Kauf neuer Möbel warten, bis der Katalog erschienen ist.“

Alle Achtung, eine wirklich innovative und gute Idee 🙂 .

[video] Totally Wired: What Teens and Tweens Are Really Doing Online

Anastasia Goodstein hat ein Buch mit dem Titel „Totally Wired: What Teens and Tweens Are Really Doing Online“ verfasst, indem sie die veränderte digitale Welt der Jugendlichen darstellt und diskutiert.
Sie stellt in einer Lesung ihr Werk vor und folgende Punkte schienen mir beachtenswert:

  • Digitales Leben ist für Jugendliche normal, selbstverständlich und nicht mehr wegzudenken (oh my god, how should i do my homework“)
  • Es ist zu beobachten, dass das Leben der Jugendlichen immer mehr öffentlich wird, zum Teil ist es bewusst und gewollt, zum anderen mangelt es an Erziehung
  • Die Bewertung von Online Information wird immer wesentlicher
  • Anastasia betont, dass Eltern darauf achten sollen, dass Kinder/Jugendliche nicht zu lang online sind. Es sollten also Grenzen gesetzt werden.
  • Auch die Rolle des Lehrers wird angesprochen und dass es hier ungenügende Schulungen im Umgang mit Technologie gibt

Alles in allem ist ihr Recht zu geben und man kann nur immer wieder betonen das Thema Technologie und Medien sehr Ernst zu nehmen in Bezug auf die Erziehung unserer Kinder.
Nun aber das Video:




(via Moving at the Speed of Creativity)

Cloud Computing und Microblogging am Weg zum Hype

Ich habe mir soeben den „Garnter Hype Cycle“ 2008 angesehen und wie man sehen kann, ist neben dem dramatischen Fall von Web 2.0 und Privat Virtual Worlds besonders Microblogging (Twitter & Co) und auch Cloud Computing im Kommen.
Überrascht mich insofern, da ich noch nicht erwartet hatte, dass Cloud Computing quasi schon hinter den Twitter Anwendungen liegt, da es ja öfters auch schon als Nachfolger von Web 2.0 gehandelt wird. Über Cloud Computing hatte ich auch schon einmal hier berichtet.
Gut wie auch immer, hier einmal die Grafik:

Gartner Hype Cycle 2008

Weiters habe ich noch ein weiteres Video gefunden über Cloud Computing (zwar etwas eigenartig, aber es geht ja um den Inhalt):