Im Rahmen des Seminars zu Technology Enhanced Learning war die Übungsaufgabe der Studierenden ein Lernvideo zu erstellen – hier ist das Erste von insgesamt 5 mit dem Thema „Der Elektromotor“
[imoox] Elektrischer Netz- und Anlagenschutz #imooc #mooc #tugraz
Es freut uns einen weiteren MOOC auf iMooX.at ankündigen zu können: „Elektrischer Netz- und Anlagenschutz„. Dieser MOOC wird erstmals im SS 2019 angeboten und hat ein Flipped-Classroom-Konzept im Hintergrund. Kurzum es gibt für Studierende der TU Graz, sowohl den Online-Kurs als auch eine Präsenzveranstaltung. Für alle anderen steht der Online-Kurs natürlich offen lizenziert und damit frei zur Verfügung.
Wegen der enormen Bedeutung der sicheren Versorgung mit elektrischer Energie müssen die elektrischen Systeme für Transport und Verteilung von Energie und Leistung gegen Störungen resilient sein. Dazu geeignete Schutzsysteme erkennen im Falle einer beliebigen Störungsart (Isolationsverlust, Reglerstörungen, Einwirkungen von außen, …) und für jeden möglichen Fehlerort (Leitung, Transformator, Generator, …) diese Störung raschestens und eliminieren sie selektiv.
Ausgehend von der Wahl der erforderlichen und geeigneten technischen Verfahren sind deren funktionsrelevanten Parameter festzulegen, die entsprechenden Schutzeinrichtungen zu definieren, zu parametrieren und schlussendlich zu aktivieren, um die Integrität des Systems sicherstellen.
Hauptinhalt dieses Kurses ist die Einführung in die grundlegenden Schutzphilosophien, die verschiedenen Schutzaufgaben (Kurzschlussschutz, Erdschlussschutz, Systemschutz, …) und die unterschiedlichen schutztechnischen Umsetzungen (Überstromschutz, Distanzschutz, Differentialschutz, …) einschließlich deren Einstellstrategien und Funktionalitätsgrenzen. Dafür werden Basiswissen und Methoden sowie deren Umgang vermittelt, um am Ende des Kurses Kenntnis über die üblichen Konzepte des elektrischen Netz- und Anlagenschutzes und deren Umsetzung zu besitzen.
[Link zum MOOC „Elektrischer Netz- und Anlagenschutz“]
Hinweis: Studierende der TU Graz bitten den Unterpunkt „ECTS-Anrechnungspunkte“ auf der Startseite beachten.
[ijet, journal] Journal of Emerging Technologies in Learning Vol. 13 / No. 12 #ijet #research
Issue 13(12) of our journal on emerging technologies for learning got published. Enjoy the readings as usual for free :-).
Table of Contents:
- Design of an Intelligent Educational Resource Production System
- Experiential Learning in Bioinformatics – Learner Support for Complex Workflow Modelling and Analysis
- Construction and Practice of SPOC Teaching Mode based on MOOC/li>
- KinFit: A Factual Aerobic Sport Game with Stimulation Support
- Promoting Historical Thinking in Schools through Low Fidelity, Low-Cost, Easily Reproduceable, Tangible and Embodied Interactions
- Design and Implementation of Anonymized Social Network-based Mobile Game System for Learning Mathematics
- A Study of Using Smart Book to Enhance Communication Ability for Hearing-Impaired Students
- An Empirical Study on Productive Vocabulary Acquisition Under Hypertext Reading
- Factors that Influence the Adoption of Postgraduate Online Courses
- Using an Intelligent Tutoring System to Support Learners’ WMC in e-learning: Application in Mathematics Learning
- Effectiveness of E-learning Experience through Online Quizzes: A Case Study of Myanmar Students
- Personalized Ubiquitous Learning via an Adaptive Engine
- An Adaptive Learning System based on Knowledge Level for English Learning
- Effect of Macro Environment on the Development of College English Teachers’ Information-based Teaching Ability
- Development of Student Worksheet-Based College E-Learning Through Edmodo to Maximize the Results of Learning and Motivation in Economic Mathematics Learning
- The Influence of Information Technology on the Information and Service Quality for the Teaching and Learning
- A Web-based Instrument to Initialize Learning Style: An Interactive Questionnaire Instrument
Nevertheless, if you are interested to become a reviewer for the journal, please just contact me :-).
[interview] Flipped Classroom – Eine gute Idee für den Mathematikunterricht? @FlippedMathe #tugraz
Ein schönes Beispiel innovativer Lehrmöglichkeiten hat sich bei einem Interview mit Radio Igel ergeben. Man hat mich gefragt ob ich etwas zu Flipped Classroom sagen könnte und hat dabei von Sebastian Schmidt Statements eingespielt. So hatte ich die Möglichkeit mit Sebastian ala @FlippedMathe, dessen tolle Arbeit ich sehr schätze, zusammenzuarbeiten 🙂
Herausgekommen ist dieses nette Video:
[press] Der Professor und sein Assistent
Ich durfte ein kurzes Statement zur Arbeit von Jürgen Handke abgeben – das fiel mir einerseits nicht schwer und andererseits bewundere ich ja wie so viele seine konsequente Arbeit. Dafür gilt es aus Sicht des Forschungsgebietes Bildungsinformatik schlicht und einfach DANKE zu sagen. Wir bräuchten viel mehr Personen die mit diesem Mut und dieser Vision voran gehen für die Bildung von morgen.
[presentation] Ausgewählte Beispiele aus der MAKER EDUCATION #maker #makereducation
Im Rahmen der Interpädagogica in Graz haben Maria Grandl und Katharina Hohla einen Workshop zu „Ausgewählte Beispiele aus der Maker Education“ abgehalten. Hier sind die Folien zum Nachlesen:
Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.slideshare.net zu laden.
[publication] Virtual Reality und Augmented Reality in der Bildung #VR #AR #VirtualReality #fnma #AugmentedReality
Im neuen fnm-magazin durfte ich den Schwerpunkt zu „Virtual Reality und Augmented Reality“ betreuen. Dazu hab ich auch noch einen Einstiegstext verfasst, welcher jetzt frei zugänglich ist.
[„Virtual Reality und Augmented Reality in der Bildung“ @ ResearchGate]
Zitation: Ebner, M. (2018) Virtual Reality und Augmented Reality in der Bildung. fnma-Magazin 03/2018. S. 10-12. ISSN: 2410-5244
Frühstück bei Lehr- und Lerntechnologien #tugraz

Wir, also die Organisationseinheit Lehr- und Lerntechnologien, wollen unsere Neuerungen noch mehr in der Universität verbreiten und haben uns entschieden dazu ein weiteres Dialog-Format anzubieten. Wir nennen es einfach LLT-Frühstück. Die Idee ist, dass man einfach in der Frühe bei uns vorbei schauen kann und bei kleinem Frühstück einen Kurzinput bekommt. Diesmal wollen wir über das Thema „interaktive Videos“ berichten. Die restliche Zeit ist dazu gedacht uns auszutauschen.
Wir freuen uns auf zahlreiche Besuche 🙂
[publication] Österreichs größter Makerspace für Kinder: MakerDays for Kids an der TU Graz #makereduction #making #tugraz
Wir haben über die erfolgreichen MakerDays for Kids an der TU Graz einen kurzen Artikel für die neueste OCG-Ausgabe geschrieben mit dem Titel „Österreichs größter Makerspace für Kinder: MakerDays for Kids an der TU Graz“
Zusammenfassung:
Vier Tage standen Mitte August 2018 an der Technischen Universität Graz ganz im Zeichen des kreativen digitalen Gestaltens: Eine offene Werkstatt für Kinder von 10 bis 14 Jahren zählte insgesamt mehr als 200 BesucherInnen, die tagelang programmierten, löteten, bastelten und gestalteten.
Zitation: Ebner, M., Grandl. M., Schön, S. (2018) Österreichs größter Makerspace für Kinder: MakerDays for Kids an der TU Graz, OCG Journal 2/2018. S. 28
[app] statikTUGo #tugraz #civilengineering
Eine sehr spannende App hat die TU Graz, genauer das Institut für Baustatik, in die Stores gebracht und zwar „statikTUGo“.
Die App statikTUGo kann eingesetzt werden, um die Gesetze der Baustatik anschaulich und interaktiv zu demonstrieren und somit ein Gefühl für die Grundsätze und Prinzipien zu verschaffen. Die intuitive Steuerung und Reduziertheit im Design erlauben dem Benutzer eine natürliche und geradlinige Bedienung – mit dem Fokus auf das Wesentliche: Baustatik.
Die Baustatik als Teilgebiet der Mechanik ist die Theorie zur Beschreibung des Verhaltens ruhender fester Körper im Gleichgewichtszustand. Methoden zur Berechnung von Deformationen und Spannungen in statischen Systemen dienen im konstruktiven Ingenieurbau der Analyse von Tragstrukturen. Neben der Überführung von realen Konstruktionen und Einwirkungen zu statischen Ersatzsystemen und dazugehörigen Lasten ist die Beurteilung der Tragfähigkeit und
Gebrauchstauglichkeit ein wesentlicher Bestandteil der erforderlichen Nachweisführung im Planungsprozess.
Untersuchungsergebnisse baustatischer Analysen liefern PlanerInnen und Entwerfenden elementare Aufschlüsse über die wesentlichen Eigenschaften des Tragwerksmodells und erlauben eine Identifizierung kritischer Detailpunkte, unterstützen im Entwurfsprozess oder liefern wichtige
Hinweise zu effizienterem Design oder optimiertem Werkstoffeinsatz.
Die Entwicklung hin zu immer leistungsfähigeren Computerarchitekturen im kommerziellen Sektor ermöglicht den Einsatz fortschrittlicher Methoden und Berechnungsverfahren in der Analyse von Tragwerken. Demzufolge steigt die Bedeutung des Wissens um den Einsatz von Statikprogrammen
und im Besonderen der Interpretation der Ergebnisse.
Die Ausbildung von konstruktiven Ingenieuren, Architekten und anderen am Entwurfsprozess beteiligten Personen muss einerseits die theoretischen Grundlagen der Baustatik und andererseits die Anwendung und Interpretation von Software umfassen.
