Wir werden oft gefragt wie erfolgreich ist denn eigentlich L3T und vorallem wie erfolgreich sind die unterschiedlichen Angebote. In unserem Beitrag zur letztjährigen GeNeMe-Veranstaltung sind die unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten bereits gelistet und auch in unserem Buch über L3T wurde das Thema an sich ebenfalls aufgegriffen.
Sandra hat sich jetzt die Mühe gemacht, diese Frage in einem Film zu behandeln und diesen für die iUNIG-Tagung im November eingereicht:
[publication] EBooks in der Schule
Im Rahmen der Ausgabe 1/2012 der bildungsforschung zum „Wandel von Lehr- und Lernmaterialien“ haben wir einen Beitrag zu „E-Books in der Schule: Eine Evaluierung von E-Book-Formaten und E-Book-Readern hinsichtlich ihrer Eignung für Schulbücher“ verfasst.
Zusammenfassung:
Das Schulbuch ist als Lehrmittel unserer Zeit kaum mehr wegzudenken, obwohl es noch gar nicht so lange her war, dass man auch ohne auskam. Seit der Jahrtausendwende halten die digitalen Technologien im Sog des World Wide Web immer mehr Einzug im Klassenzimmer und spätestens seit der Einführung des iPads der Firma Apple bzw. des Kindle von Amazon.com nimmt die Diskussion rund um E‐Books immer mehr zu. In diesem Beitrag soll versucht werden die derzeitigen Möglichkeiten zu beleuchten und der Frage nach zu gehen, ob aus technischer Sicht Schulbücher als E-Book denkbar sind. Neben der Frage „Was denn ein gutes Schulbuch ist“, werden E-Book-Formate und E-Book-Endgeräte dargestellt und anhand von praktischen Tests gezeigt, wo die Grenzen der Technik sind. Es kann zusammengefasst werden, dass es aus Sicht der Autoren völlig klar ist, dass die Digitalisierung von Büchern weiter voranschreitet, aber dass es zum Einsatz in der Praxis noch ein großer Schritt ist.
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Zitation: König, M., Ebner, M. (2012) E-Books in der Schule: Eine Evaluierung von E-Book-Formaten und E-Book-Readern hinsichtlich ihrer Eignung für Schulbücher. In: Wandel von Lern- und Lehrmaterialien. Ebner, M. & Schön, S. (Hrsg), bildungsforschung, 1/2012, S. 68-103, ISSN 1860-8213 [.pdf]
[report] Schreiben 2.0 – Gemeinsames Arbeiten und Lernen mit Etherpad. Erfahrungen bei der studentischen Projektarbeit.
Im Rahmen einer Studie haben Sandra und ich auch die Verwendung von Etherpad untersucht. Die Ergebnisse haben wir in einem Forschungsbericht „Schreiben 2.0 – Gemeinsames Arbeiten und Lernen mit Etherpad. Erfahrungen bei der studentischen Projektarbeit.“ festgehalten.
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[publication] Rechnet sich Blended Learning an Hochschulen? Eine ökonomische Betrachtung von e-Learning Maßnahmen
Im Rahmen der heurigen DeLFI 2012 Tagung an der Fernuniversität Hagen haben ich mich zusammen mit Lukas Paa vorallem der ökonomischen Perspektive von E-Learning-Kursen gewidmet. Wir wollten wissen, ab wann rechnen sich sogenannte Blended-Learning-Szenarien und wie viele Einsätze braucht es, dass sich die Investionskosten amortisieren. Nun wir denken, das Ergebnis ist spannend und regt auch ein wenig zum Nachdenken an.
Zusammenfassung:
Der Einsatz von e-Learning verspricht unter anderem Kosteneinsparungen für Bildungseinrichtungen. In der vorliegenden Untersuchung wird dargelegt, dass dies in Abhängigkeit von der Teilnehmerzahl und Konstanz der Inhalte einer Lehrveranstaltung der Realität entspricht. Als Ergebnis wird festgehalten, dass mit steigendem Erstellungsaufwand für e-Learning Umgebungen und Inhalte, die Zahl der abgehaltenen Lehrveranstaltungen für die Erreichung des Break-Even entscheidend sind.
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Zitation: Paa, L; Ebner, M.; Piazolo, F., Ates, N. (2012). Rechnet sich Blenden Learning an Hochschulen? Eine ökonomische Betrachtung von e-Learning Maßnahmen. 10. e-Learning Fachtagung Informatik der Gesellschaft für Informatikk e.V. (DeLFI 2012). Jörg Desel, J., Haake, J.M., Spannagel, C. (Hrsg.). Gesellschaft für Informatik e.V.(GI). S.267-278
[journal] Wandel von Lehr- und Lernmaterialien
Die neueste Ausgabe der bildungsforschung ist nun erschienen zum Thema „Wandel von Lehr- und Lernmaterialien„. Ich durfte zusammen mit Sandra Herausgeber dieser Ausgabe sein und es ist uns gelungen, spannende Beiträge zu bekommen die die aktuelle Lage und den Wandel darlegen.
In der Einleitung unseres Editorials kann man lesen:
Die in Schulen und Weiterbildung eingesetzten Lern- und Lehrmaterialien bzw. Lehrmittel verändern sich. Blickt man in die Schule, gehören seit einigen Generationen eine Kreidetafel, ein Skelett oder große Landkarten dazu. Aber auch abseits von Laptop- und Tablet-Klassen, die im deutschsprachigen Europa weiterhin eine Besonderheit sind, stehen in den letzten Jahren immer häufger regelmäßig einzelne Computer mit Lernprogrammen im Klassenzimmer. Während vor fünfzehn Jahren im Fernunterricht noch Lehrbriefe mit der Post verschickt wurden, gibt es heute zahlreiche internetgestützte Fernlehrangebote. Auch bei den Lehrbüchern und Arbeitsblättern, die in Schule, Studium, Ausbildung und Weiterbildung zum Einsatz kommen, zeigen sich Veränderungen: Ein Schulbuch aus den 1970er Jahren unterscheidet sich inhaltlich deutlich von einem der 1990er Jahre. Ein „Lehrbuch“ muss heute aber gar nicht mehr gedruckt mit Seiten erscheinen, immer häufger gibt es E-Book-Versionen, sogenannte Living Books mit integrierten Videos oder interaktiven Übungen. Und immer häufger gibt es Lehr- und Lernmaterialien digital und auch kostenlos im World Wide Web zugänglich – im Zeitalter des Mitmachwebs von Lerner/innen und Lehrenden selbst erstellt (Wyatt 2010). Es zeigt sich so ein großer Wandel der Lern- und Lehrmaterialien.
Und nicht vergessen: Die bildungsforschung bietet als erste Open-Access-Zeitschrift WELTWEIT einen persönlichen Druckservice an. Damit kann jeder Artikel seiner Wahl wählen und professionell drucken und binden lassen. Einfach ausprobieren – ist auch preisgünstig!
| Editorial zum Schwerpunktthema „Wandel von Lern- und Lehrmaterialien“ | |
| Martin Ebner, Sandra Schön |
| Die Sprache im Schulbuch. Erste Überlegungen zur Entwicklung von Geschichts- und Politikschulbüchern unter Berücksichtigung sprachlicher Besonderheiten. | |
| Sven Oleschko, Anastasia Moraitis |
| Lehren und Lernen neu: digitale Geo-Medien im Schulunterricht | |
| Michaela Lindner-Fally |
| E-Books in der Schule: Eine Evaluierung von E-Book-Formaten und E-Book-Readern hinsichtlich ihrer Eignung für Schulbücher | |
| Monika König, Martin Ebner |
| E-Schulbücher, iPads und Interpassivität: Reflexionen über neue schulische Bildungsmedien und deren Subjektivationspotential | |
| Felicitas Macgilchrist |
| Die Zukunft von Lern- und Lehrmaterialien: Wettergebnisse bei zwölf ausgewählte Thesen zur Entwicklung in den nächsten 18 Monaten | |
| Sandra Schön, Martin Ebner |
| Ausbildungs- und Berufsbiographien mit Doppelqualifikation: Berufsbiographische Kontinuität oder Diskontinuität? [Einzelbeitrag] | |
| Astrid Seltrecht |
| Qualitative empirische Befunde zu Erwartungen von Studierenden an ihre Dozenten [Einzelbeitrag] | |
| Rödiger Voss |
[iphone] Buffetmeister
Eine weitere App aus der heurigen Vorlesung „AK Medientechnologien“ ist der Buffetmeister, welcher es erleichtern soll Buffets aufzufinden:
Der Kühlschrank ist leer? In der Geldbörse herrscht Ebbe? Schon wieder nichts zu Essen in Sichtweite während der Magen knurrt?
„Der Buffetmeister“ schafft Abhilfe!
Mit dieser grandiosen und einzigartigen App findest du Buffets in deiner unmittelbaren Nähe! Und das kostenlos!
Schluss mit teuren Abendbuffets! Warum dafür bezahlen, wenn man auch gratis schlemmen kann? Hunderte Firmen und Organisationen offerieren tagtäglich unzählige Veranstaltungen.
Der krönende Abschluss dieser Events ist häufig ein Buffet! So rücken die uninteressantesten Veranstaltungen in den Mittelpunkt.
Und mit dem „Buffetmeister“ sitzt du als erster am Tisch!
Link zum App-Store | Weitere Apps der TU Graz
[video] Drucke Deine persönliche Zeitschrift
Bei L3T haben wir bereits erfolgreich das Plugin installiert, damit man sein persönliches Lehr-, Lernbuch drucken kann. Nun gibt es das auch für die Zeitschrift Bildungsforschung. Der Film zeigt nochmals das Prinzip und wie immer freuen wir uns auf Rückmeldungen zu dieser Möglichkeit Open-Access-Zeitschriften zu drucken:
[publication] Entwicklung eines „OER-Quality-Index“
Im Rahmen unserer Publikation „Frei zugängliche Bildungsressourcen für die Sekundarstufe – eine Analyse von deutschsprachigen Online-Angeboten und der Entwurf eines „OER-Quality-Index“ auf der heurigen GMW-Tagung stellen wir die Untersuchung von OER-Angeboten für die Sekundarstufe vor. Neben einer detaillierten Analyse wird auch ein OER-Quality-Index abgeleitet, der helfen soll die Angebote besser einordnen zu können. Die entsprechenden Folien wurden bereits hier veröffentlicht.
Zusammenfassung:
Offene Bildungsressourcen, (engl. Open Educational Resources oder kurz OER)finden heutzutage immer mehr Anklang von Seiten der Nutzer/innen, der Anbieter/innen, der Forschungsförderung sowie der Bildungspolitik. Tatsächlich gibt es gibt viele Lehr- und Lernmaterialien für die verschiedensten Schulstufen und Fächer, die auf unterschiedlichsten Webseiten kostenfrei zugänglich sind. Mit dem vorliegenden Beitrag werden die Ergebnisse einer Analyse des Angebots von deutschsprachigen Online-Angeboten für die Sekundarstufe mit einem Schwerpunkt auf österreichische Anbieter vorgestellt. Ein wesentliches Ergebnis ist dabei, dass es sich mehrheitlich nicht um tatsächlich „offene“ Bildungsressourcen handelt, da die rechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. Verwendung eines entsprechenden Lizenzmodells) nicht gegeben sind. Neben einem Kriterienkatalog zur Analyse des Angebots wird ein daraus abgeleiteter „OER Quality Index“ vorgestellt und entsprechende Ergebnisse einer detaillierten Analyse von 46O Online-Angeboten präsentiert
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Zitation: Rossegger, B., Ebner, M., Schön, S. (2012). Frei zugängliche Bildungsressourcen für die Sekundarstufe – eine Analyse von deutschsprachigen Online-Angeboten und der Entwurf eines „OER-Quality-Index“. In: Digitale Medien – Werkzeuge für exzellente Forschung und Lehre. Csanyi, G., Reichl, F., Steiner, A. (Hrsg.). Waxmann Verlag GmbH, Münster. 41-57
[publication] Personal Learning Environment
Im Handbuch E-Learning haben wir einen Praxisbeitrag zur Personal Learning Environment an der TU Graz geschrieben: https://my.tugraz.at
Vorspann:
Die Lernumgebungen der Zukunft sollen sich den Bedürfnissen der einzelnen Lernenden anpassen. Personal Learning Environments sind personalisierbare Umgebungen, in welchen Lernende Unterstützung für ihre individuelle (Lern-) Bedürfnisse vorfinden.
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Zitation: Taraghi, B.; Ebner, M. (2012). Personal Learning Environment. In K. Wilbers & A. Hohenstein (Hrsg.), Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis – Strategien, Instrumente, Fallstudien. Köln: Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), 43. Erg.-Lfg. August 2012. pp 1-4.
[presentation] Frei zugängliche Bildungsressourcen für die Sekundarstufe
Unsere Präsentation auf der heurigen GMW 2012 Tagung in Wien über „Frei zugängliche Bildungsressourcen für die Sekundarstufe“ ist online verfügbar. Freue mich schon auf spannende Fragen und Diskussionen:
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