Unser Buch „Wie man ein offenes Lehrbuch in sieben Tagen mit mehr als 200 Mitmacher/innen neu auflegt“ ist nun auch als E-Book verfügbar. Wir freuen uns auf viele Rückmeldungen unserer Leser/innen der O3R-Reihe 🙂 .
[publication] Der OER-Buchsprint des Jahres … war erfolgreich
Unser Kurzbericht zum Projekt L3T 2.0 und damit verbunden zur zweiten Auflage von L3T ist im Hamburger eLMagazin erschienen.
Zusammenfassung:
Für viele ist das Projekt „Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien“ nicht nur ein Vorreiter- sondern auch ein Vorzeigeprojekt dafür, wie offene Bildungsressourcen produziert werden können und dass sie auch intensiv genutzt werden. Seit Februar 2011 ist das Lehrbuch mit seinen 49 Kapiteln frei zugänglich im Internet erhältlich. Seitdem wurden die Kapitel ungefähr 200.000 Mal heruntergeladen. Die Abkürzung „L3T“ steht dabei für die drei Wörter im Titel (drei mit „L“ und eines mit „T“).
Zitation: Schön, S. & Ebner, M. (2013) Der OER-Buchsprint des Jahres … war erfolgreich!, Hamburger eLMagazin, 11, Dezember 2013, S. 51-53
Hier der Link zum Artikel.
[vodcast] Haben LehrBÜCHER noch Zukunft?
Mein Vortrag bei der letztjährigen DINI-Tagung in Stuttgart zum Thema „Haben LehrBÜCHER noch Zukunft?“ steht nun als Aufzeichnung (wie auch alle anderen) zur Verfügung. Die Folien sind ja bereits hier veröffentlicht.
[lecture] AK Technology Enhanced Learning – Einheit 6
Die sechste und leider auch schon wieder letzte Einheit des Seminars widmete sich dem Thema „Game Based Learning„. Nach einem kurzen Input zusammengefasst aus dem L3T Kapitel, haben wir mithilfe von zwei Plakaten über ein mögliches Lernspiel nachgedacht. Es hat sich gezeigt, dass dies gar nicht trivial ist, dennoch waren die Ergenisse sehenswert. Hier einmal die Folien dazu:
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Hier das Bild der fertigen Plakate :
[podcast] Open Educational Resources
Im Rahmen des Projekts „Open Science in Aktion“ durfte ich zu Open Educational Resources Stellung nehmen, insbesondere auch deren Verankerung im Gesamtkontext von Open Society bzw. dann Open Science. Hier findet man das gesamte Interview in dem ich einfach vor mich hinrede und meine Gedanken zu dem Thema zu bündeln versuche.
[publication] Universitäten in sozialen Netzwerken
Unser Beitrag über „Universitäten in sozialen Netzwerken – Wie Hochschulen die Chancen und Herausforderungen dieser sozialen Medien nutzen können“ in der neuesten Ergänzungslieferung des Handbuchs E-Learning ist nun erschienen.
Zusammenfassung:
Soziale Medien haben längst die Grenze zur Allgegenwärtigkeit erreicht und sind heutzutage nicht nur in unserem Privatleben alltäglicher Begleiter, sondern werden auch von Unternehmen, Organisationen und anderen nicht reellen Personen für die unterschiedlichsten Zwecke eingesetzt. Zunehmend versuchen auch Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen diese Medien für sich zu erschließen. Neue Handlungsfelder und vor allem auch neue Wege zur Selbstdarstellung werden dabei erprobt und auf einen potenziellen Mehrwert untersucht. Kernpunkt ist die Frage, wie Social-Media-Aktivitäten aussehen sollen, um als erfolgreich und wertvoll angesehen zu werden, welche Einflussfaktoren sich auf die Wahrnehmung der Nutzer auswirken und welche internen Mechanismen den sozialen Medien zugrunde liegen und so in weiterem Sinne auch deren Inhalte bedingen. Um diesen Fragen nachzugehen, wurden für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit mittels sozialer Netzwerke an Hochschulen Untersuchungen angestellt, die die Wirksamkeit unterschiedlicher Herangehensweisen analysierten und versuchten, daraus Handlungsfelder für zukünftige Social-Media-Aktivitäten an Universitäten und Fachhochschulen zu identifizieren. Dabei stellte sich heraus, dass die Beteiligung der Nutzer durchaus mit unterschiedlichen Eigenschaften einzelner Social-Media-Aktivitäten zusammenhängt und dass zum Beispiel der Veröffentlichungszeitpunkt, die verwendeten Elemente eines Posts und vor allem der Inhalt besonders hervortreten. Die Anzahl der Postings pro Woche und die Textlänge sind jedoch weniger relevant. Allgemein lässt sich sagen, dass unübliche Posting-Zeitpunkte, eine Kombination aus Bild, Text und Hyperlink sowie soziale, teilweise emotionale, teilweise auch stark originalitätsentbundene, konventionalisierte Inhalte, die die Gemeinschaft hervorheben und eine Kontaktpflege innerhalb ihrer ermöglichen, die meistgelesenen und involvierendsten Beiträge in sozialen Netzwerken darstellen.
Universitäten in sozialen Netzwerken – Wie Hochschulen die Chancen und Herausforderungen dieser sozialen Me… by Martin
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Zitation: Frey, J., Ebner, M. (2014) Universitäten in sozialen Netzwerken – Wie Hochschulen die Chancen und Herausforderungen dieser sozialen Medien nutzen können. In K. Wilbers & A. Hohenstein (Hrsg.), Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis – Strategien, Instrumente, Fallstudien. Köln: Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), 50. Erg.-Lfg. Jänner 2014. pp 1-22. https://www.personalwirtschaft.de/elearning
[CfP] GMW 2014 – Lernräume gestalten
Der Call for Papers für die Jahrestagung der GMW 2014 an der PH Zürich zum Thema „Lernräume gestalten“ ist nun online. Als Mitglied des Steering Committee haben wir versucht die Ausschreibung einerseits sehr breit und andererseits doch fokussiert zu gestalten. Auf was man gespannt sein darf, sind die Möglichkeiten der Präsentationsform der Publikationen vor Ort. Aber dazu erfährt man etwas später an dieser Stelle sicherlich noch mehr.
[publication] Die Entstehung des ersten offenen Biologieschulbuchs
Vor einem guten Jahr hat das Projekt Schulbuch-O-Mat ein erfolgreiches Crowdfunding hinter sich, ein gutes halbes Jahr später war das Buch als erstes deutschsprachiges Schulbuch online verfügbar und jetzt haben wir die Begleitstudie gefördert durch das österreichische Unterrichtsministerium (bm:ukk) ebenso abschließen können.
Das Buch über die „Die Entstehung des ersten offenen Biologieschulbuchs“ ist ab sofort bei Amazon bzw. in unserer O3R-Reihe als Band 6 erhältlich. Wir wünschen allen LeserInnen viel Spaß mit einer aus unseren Sicht spannenden Lektüre wenn man sich mit freien Bildungsressourcen beschäftigt.
Zusammenfassung:
Das Projekt „Schulbuch-O-Mat“ hat sich zur Zielsetzung gemacht, bis Ende Juli 2013 das erste frei zugängliche und einsetzbare deutschsprachige Schulbuch zu veröffentlichen. Dazu wurden bis zum Januar 2013 per Crowdfunding Basiskapital gesammelt, um dann mit Freiwilligen, unter anderem BiologielehrerInnen und professionellen GrafikerInnen und Gestaltern, ein Biologieschulbuch zu schreiben, das mit dem Berliner Lehrplan konform ist (Biologie I, 7./8. Schulstufe).
In diesem Band stellen wir das Projekt vor und präsentieren die Ergebnisse der begleitenden Evaluation. Diese werden gerahmt von Informationen zu anderen offenen Schulbuchprojekten sowie den Übertragungsmöglichkeiten der Erfahrungen auf Österreich. Abschließend werden Empfehlungen für Nachahmer/innen gegeben. Das Buch ist für all diejenigen von Interesse, die im Bereich der offenen Bildungsressourcen, in der Schulbuchproduktion oder aus Sicht der Bildungspolitik Erfahrungen und Berichte suchen, um sich für eigene Projekte und zukünftige Entwicklungen inspirieren zu lassen
Zitation: Ebner, M.; Schön, M., Schön, S. & Vlaj, G. (2014) Die Entstehung des ersten offenen Biologieschulbuchs, Book On Demand, Norderstedt
[presentation] Ist das Lehrmittel der Zukunft noch ein Buch?
Im Rahmen des 6. Lehrmittelsymposiums bin ich gebeten worden über unsere E-Book-Aktivitäten zu referieren. Unter anderem werde ich auch die Machbarkeitsstudie vorstellen und zeigen welche interaktiven Möglichkeiten mit ePUB3 bereits möglich sind.
Hier einmal die Vortragsfolien dazu:
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[L3T] Wettkönig nach 18 Monaten bei L3T’s Work
Anfang Dezember 2013 waren 18 Monate, also alle drei Wettphasen von L3T’s bet! vorüber und die Jury musste ein letztes Mal entscheiden ob und welche weiteren Aussagen im dritten und letzten Zeitraum eingetroffen sind. Ihr Votum war wieder einhellig: Keine weitere Aussage ist eingetroffen. Damit ist nun auch klar, welche Aussagen nicht eingetroffen sind („später/nie“) und es galt, eine Reihe von Punkten auszuschütten.
Wir freuen uns sehr, unseren Wettkönig, Univ.-Prof. Dr. Peter Purgathofer zu küren!
Ein herzlichen Dank an dieser Stelle noch einmal an die Jury für ihre professionelle Unterstützung:
- Helga Bechmann (Multimedia Kontor Hamburg)
- Thomas Bernhardt (Universität Bremen)
- Dr. Gerhard Bisovsky (Verband Österreichischer Volkshochschulen)
- Dr. Sandra Hofhues (Zeppelin Universität)
- Prof. Martin Hofmann (PH St. Gallen)
- Dr. Christian Kittl (evolaris GmbH)
- Eike Rösch (medienpaedagogik-praxis.de)
- Dr. Jochen Robes (weiterbildungsblog.de)
- Dr. Mandy Rohs (TU Kaiserlautern)
- Prof. Dr. Rolf Schulmeister (Universität Hamburg)
- Dr. Alexander Stocker (Joanneum Research)
- Dr. Anne Thillosen (e-teaching.org)
… sowie unser Dank auch allen Mitwirkenden und Teilnehmer/innen bei L3T’s WORK bzw. L3T’s bet! Und auch: weitere Auswertungen des Verfahrens folgen.


