FUITEL – HCI 2007

Unser Abstract für „FUITEL: Future Interfaces in Technology Enhanced Learning and Training“ eine „Parallel Special Thematic Session in the context of HCI International 2007“ wurde angenommen:

Thank you very much for your submission to the special thematic session FUITEL in the context of the HCII 2007 in Beijing.
On the basis of the reviewers‘ results I am delighted to inform you that your proposal *is accepted AS FULL PAPER (10 pages in Springer LNCS – SCI listed)*

Das eingereichte Abstract trägt den Titel „Future Aspects of Web 2.0 Technology: A key to successful learning?„. Im Prinzip versuchen wir erste Ergebnisse zum Themaschwerpunkt Web2.0 und Hochschullehre zu veröffentlichen.

E-Learning: Glanz und Elend an der Hochschule

Unter diesem Titel blogte weiterbildungsblog die Aufzeichnung der gleichlautenden hochrangig besetzten Paneldiskussion der vergangenen GMW-Tagung 2006 in Zürich. Nicht nur der Inhalt ist interessant, sondern vielmehr auch die Darstellungsart und Qualität der Aufzeichnung ist sehr beeindruckend und richtungsgebend

Hier der direkt Link zur Aufzeichnung
Hier der Link zur Übersichtsseite

Ich kann mich nur anschließen: Unbedingt anschauen!

13. FNMA Tagung – Beitrag angenommen

Unsere Beiträge „Wikipedia Hype oder Zukunftshoffnung für die
Hochschullehre?
“ und „RSS – the Door to E-Learning 2.0“ bei der 13. FNMA Tagung des Forums neue Medien in Graz wurden angenommen.

Ihr eingereichter Beitrag zur 13. fnma-Tagung am 17.-18.11. 06 an der Med. Uni Graz wurde angenommen.

Wir freuen uns auf spannende Diskussionen und Anregungen :-). Für alle die nicht dabei sein können, werden wir versuchen die Vorträge als PodCast zur Verfügung zu stellen.

Zukunft des e-Learning oder e-Learning 2.0?

Am sicherersten scheint es, wenn wir Lehrende, Knowledge Worker, Studierende, Nutzer oder Lerner, den Stein ins Rollen bringen.

Das ist die Aussage oder Zusammenfassung von Jochen Robes in seinem neuen Artikel „Überlegungen zur Zukunft des E-Learning„. Kurz und bündig, schreibt er über die derzeitigen Entwicklungen rund um das Thema Web 2.0 und Lehre.
Erschienen ist der Artikel in dem Buch „Digitales Lernen“ und steht uns allen als Leseprobe zur Verfügung.

via Medienpraxis

[article] Social software: E-learning beyond learning management systems

Christian Dalsgaard schreibt in seinem Artikel „Social software: E-learning beyond learning management systems“ über die zunehmende Bedeutung von Social Softare im e-Learning Bereich. Er sieht es ebenso wie wir, dass die LMS dadurch nicht überflüssig werden. Dem ist insofern zuzustimmen, dass diese System notwendig sind um strukturiert, geordnet und zielorientiert Lehrmaterial mit zusätzlichen Ergänzungen (Kommunikation usw.) anzubieten. Also die Unterstützung der Lehrenden.
Die Individualiät des Lernenden oder auch des Lernprozesses ist bislang stiefmütterlich behandelt worden und da scheint der Hype um die Social Software gerade recht zu kommen. Damit öffnen sich dem „learner-centered-design“ neue Möglichkeiten.
Dalsgaard schreibt dezidiert was aus seiner Sicht notwendig ist, wenn man über e-Leaning spricht:

A student-centred approach to e-learning is approached by:
1. using a management system for administrative issues,
2. offering students personal tools for construction, presentation, reflection, collaboration, etc.,
3. facilitating networks between students within the same course, and
4. facilitating networks between students and other people working within the field.

Ich bin begeistert, denn ich bin ebenfalls überzeugt, dass es der richtige Mix sein muss, um Lehr- und Lernprozesse zu unterstützen.

eContent Dialog Wien

Soeben hat uns die Einladung zum eContent Dialog Wien 2006 erreicht. Die Veranstaltung findet am 10. November im PI der Stadt Wien, Burggasse 14-16 statt. Der Keyvotrag wird von Peter Baumgartner gehalten zum Thema „Guter Content = Guter Unterricht?„.
Nähere Informationenen findet man hier und da die Online Anmeldung.