To mark the 2026 edition of Open Education Week (OEWeek 2026) in Portugal, the Distance Education and eLearning Laboratory (LE@D) at Universidade Aberta (UAb) is hosting an online event to discuss the challenges currently facing Open Education, in a context marked by the impact of AI and other emerging technologies. Entitled „Exploring the Futures of Open Education“, the programme will feature Professor Marisol Ramírez Montoya from the Monterrey Institute of Technology and Higher Education (Tec de Monterrey), Mexico, and Professor Martin Ebner from Graz University of Technology (TU Graz), Austria, who will share their experiences and reflections on this topic.
Talk for the Open Education Week at National eLearning Center, Riyadh, Saudi Arabia, titled „From Open Content to Personalized Pathways: OER and AI for Lifelong Learning“. The aim of the online workshop is listed as „to explore how open education and OER, enhanced by AI and digital learning ecosystems, can move beyond static content access toward scalable, personalized, and responsible lifelong learning—while ensuring quality, trust, transparency, and openness in an AI-driven era.“ In this talk, I introduce the use of Open Educational Resources for an AI-based Chatbot within a Massive Open Online Course on the platform iMooX.at
This is an impactful contributions, methodological rigor, and exceptional novelty in the research field of AI in education and Open Educational Resources.
Offene Bildungsressourcen (OER) sind weithin dafür bekannt, dass sie den Zugang zu Bildung verbessern und den Wissensaustausch ermöglichen.In diesem Vortrag werden drei wichtige Aspekte von OER untersucht, die für interuniversitäre Zusammenarbeit von zentraler Bedeutung sind. Erstens ermöglichen OER die rechtssichere Nutzung von Bildungsressourcen über nationale Grenzen hinweg und beseitigen Unsicherheiten hinsichtlich des Urheberrechts, insbesondere bei Übersetzungen und Adaptionen. Dies gewährleistet die Einhaltung unterschiedlicher rechtlicher Rahmenbedingungen und fördert gleichzeitig die Zusammenarbeit. Zweitens unterstützen OER die Nachhaltigkeit, indem sie sicherstellen, dass Investitionen in Bildungsmaterialien nicht durch restriktive Nutzungsrechte eingeschränkt werden.Dies ist besonders wichtig bei Kooperationen, in denen gemeinsame Ressourcen von zentraler Bedeutung für die Förderung einer langfristigen Zusammenarbeit und die Ausrichtung auf Nachhaltigkeitsziele sind.Schliesslich tragen OER zur digitalen Souveränität bei, indem sie Institutionen und Pädagog:innen in die Lage versetzen, Ressourcen zu erstellen, anzupassen und zu teilen, ohne auf proprietäre Plattformen oder Lizenzen angewiesen zu sein. Dies deckt sich mit dem übergeordneten strategischen Ziel europäischer Hochschulen, die Autonomie und Widerstandsfähigkeit ihrer digitalen Ökosysteme zu fördern. Der Vortrag zielt also darauf ab die strategische Bedeutung von OER für die Förderung von Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit und Souveränität innerhalb europäischer Hochschulen zu verdeutlichen und auch zu erweitern.
This is an impactful contributions, methodological rigor, and exceptional novelty in the research field of Open Educational Resources and its role for digital sovereignty.
Im Rahmen der Veranstaltung „Curricula entwickeln mit KI und anderen Tools“ von e-Teaching.org durfte ich einen Workshop zu „MOOCs im Curriculum und das vielleicht auch noch KI-gestützt?“ gestalten. Hier gibt es noch meine Folien nachgereicht:
In Rahmen des KI-Labs im Sommer 2025 in Münster haben wir rund um mögliche sinnvolle KI-Anwendungen in der Hochschullehre diskutiert und diese dann gesammelt:
Wie lassen sich KI-Technologien künftig sinnvoll in Lehr- und Prüfungsprozesse einbinden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des ersten KI-Labs des HFD, das im Juli 2025 in Münster stattfand. Über 40 Expert:innen und Entscheider:innen aus Hochschulen, die sich strategisch mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz befassen, arbeiteten dort gemeinsam an praxisnahen Lösungen. Martin Ebner und Sandra Schön von der TU Graz berichten, welche Ideen für KI-gestützte Lehr- und Lernanwendungen sie mit ihren Kolleginnen und Kollegen von anderen Hochschulen entwickelt haben.
Zusammenfassend ist daraus dieser Bericht entstanden der jetzt vom Hochschulforum Digitalisierung veröffentlicht wurde: [Link zum Bericht]
This contribution presents the development and testing of a peer-review process for content quality assurance in MOOCs, implemented in the course “E-Assessment – auf Kurs gebracht”. The process was evaluated regarding complexity, duration, collaboration with external reviewers, and learners’ perception. Results show that the procedure can be smoothly integrated into MOOC development. Reviewers contributed beyond expectations by providing materials, didactic advice, and legal-ethical reflections. Learners rated the videos (very) positively (92.7% positive ratings, 100 participants, n=812 answers), especially for structure and coherence. Slightly lower ratings for ‚visual appearance‘ and ‚use of supportive linguistic elements‘ can be explained by the course’s retro video de-sign and the viewers’ understanding of how linguistic devices can be effectively used in educational videos. The study confirms peer review as a feasible and effective quality as-surance approach that supports both collaboration and content improvement.
Es ist wieder soweit, wir dürfen im Rahmen der Welcome Days unsere Studienanfängerinnen und -anfänger heute wieder an der TU Graz begrüßen. Heuer in einem gänzlich neuen Format, vor Ort, im Hörsaal und am Campus mit Festivalcharakter. Wir sind mindestens so gespannt wie unsere Studierenden wie gut es klappen wird. Hoffen wir also auf gutes Wetter, dann kann es wohl nichts Schöneres geben als in Graz sein Studium heute zu beginnen.
Dazu gratuliere ich herzlich und freu mich, dass wir wieder ins neue Semester voller Energie starten können.