Eines gleich vorweg, diese Werbung war NICHT der Grund für meinen Umstieg auf Apple. Obwohl zugegebenermaßen sie doch Charme hat:
(via Communixx)
Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Allerlei :-)
Eines gleich vorweg, diese Werbung war NICHT der Grund für meinen Umstieg auf Apple. Obwohl zugegebenermaßen sie doch Charme hat:
(via Communixx)
Mo 26.11.2007 15:49 26112007026
Originally uploaded by Martin Semriach
Für Leute die mich kennen, wahrscheinlich eine unglaubliche Nachricht: Nach all den (harten) Jahren mit Windows gehöre ich nun auch zu den Besitzern eines MacBookPro.
Und mein erster Eindruck nach ca. 1 Stunde ist sehr gut – bin gespannt wie sich alles weiterentwickelt.
Ein sehr schönes Bild von Marilyn Martin zum Thema eLearning 2.0 (und einen lieben Dank an Anja für den Hinweis)
Nachdem in Österreich der Umstieg vom analogen auf das digitale Fernsehzeitalter voran geht und auch mein Heimatort davon betroffen ist, habe ich mich entschlossen einen USB DVB-T Receiver (siehe Bild) zu kaufen.
Nun steht dem gleichzeitigen Surfen und Fernsehschauen eigentlich nichts mehr im Wege – funktioniert einwandfrei und ist für mich persönlich ein weiterer Schritt schön langsam alles mit einem Gerät zu tun.
Bei meinem Aufenthalt auf der George Mason University hatte ich auch die Gelegenheit ein wenig Washington D.C. mir anzusehen. Die Bilder sind hier in einer Slideshow online.
Neben George Mason Unviversity, the Wall, White House sind auch das FBI Gebäude oder das Lincoln Memorial zu sehen.
Viel Spaß beim Durchblättern :-).
Das zweite von mir gelesene Buch ist von Johann Günther mit dem Titel „Digital Natives & Digital Immigrants„.
Der Autor belegt mit einer großen Zahl an Statistiken die zukünftige Entwicklung verschiedenster Dinge aufgrund des digitalen Einflusses. Die Änderung des Arbeitsmarktes und unseres eigenen Verhaltens wird ebenfalls von Günther aufgegriffen. Welche weitreichenden Auswirkungen die Einführung der neuen Technologien haben, wird zum Schluss so beschrieben:
„Die Infrastruktur unserer Dörfer und Städte wird sich ändern. Über den Informationshighway ist man mit dem Büro verbunden und man kann auch in dünn besiedelten Gebieten arbeiten und wohnen. Der Mensch wird wieder zu einer Lebensform wie bis ins 19. Jahrhundert hinein zurückkommen, wo Arbeitsplatz und Wohnung beisammen waren […] Die Arbeitszeit wird flexibler und individueller.
Heimarbeit verändert auch das Bezahlungssystem. In traditionellen Jobs wurde man für die Anwesenheit bezahlt. […] Bei Heimarbeit wird man für die Leistung und nicht für die Zeit bezahlt.
Diese gesellschaftlichen Veränderungen passieren unspektakulär und ohne Ankündigung. So wie durch den Einsatz des Personal Computers Manager zu Sekretärinnen wurden (sie schreiben ihre Briefe selbst) und Sekretärinnen zu Sacharbeitern avancierten, werden immer mehr Menschen
Fernarbeiten.“
Für Günther war zwar das Thema Lehren und Lernen kein zentrales in seinem Buch, aber er betont immer wieder dass die Bildung ein entscheidender Faktor der Globalisierung ist. Internationale Konkurrenzfähigkeit wird nur durch entsprechende Bildung aufrecht zu halten sein.
Abschließend noch eine der vielen Statistiken zum Thema Mobilität. Die Frage ist, wann man e-Mail mobil abfrägt:
Mit dem Satz „Natives konsumieren intensiver, prägnanter und kürzer“ schließe ich meine Zusammenfassung ab und empfehle das Buch für Interessierte gerne weiter.
Auch Österreich wird sich an der Initiative „One Laptop per Child“ beteiligen, wie man diesem Bericht entnehmen kann. Die New York Times hat sich so ein Gerät mal näher angesehen und diesen kleinen Videoclip produziert. Mein Fazit: Viele interessante Details die durchaus Potential haben.
(via Mobile Learning)
Chris Harrison hat sich die Mühe gemacht die Internetverbindung weltweit zu analysieren und hervorragend grafisch aufzubereiten. Tim (von dem ich dankenswerter Weise diesen Hinweis habe) hat es aufgegriffen und stellt es unter den Titel „Digital Divide“.
So einfach ist es zwar nicht generalisierbar, da man bedenken muss, dass die Großstädte in Nordamerika und Europa wesentlich besser mit Einzelanschlüssen versorgt sind als eine Stadt in Afrika (dort gibt es fast ausschließlich Internetcafes). Nichtsdestotrotz bin ich aber schon der Meinung, dass man die Tendenz sehr gut sehen kann. Die Achse Nordamerika-Europa-China-Japan-Australien ist klar erkennbar und spiegelt wohl den technologischen Vorsprung wieder.
Tolle Bilder, nochmals Gratulation dazu.
Mit Hilfe der Anwendung FlashEarth und der Option Ask.com (arial) kann man unsere Arbeitstätte sehr genau via Satellitenbild ausfindig machen.
Erstaunlich wie genau man zoomen kann, sogar Autos und Straßenbahnen sind erkennbar. Also hier findet man uns 🙂