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[publication] A Mobile Application for School Children Controlled by External Bluetooth Devices #research #tugraz #TEL

Our publication about „A Mobile Application for School Children Controlled by External Bluetooth Devices“ got published in the new issue of the International Journal of Interactive Mobile Technologies (iJIM).

Abstract:

The didactic method of digital, game-based learning includes integrating educational content or learning standards into video games with the objective to engage pupils. The method combines instructional content with computer or video games and can be used with all subjects and at all ability levels. Exponents of digital game-based learning argue that it provides learning opportunities which involve learners in interactive teaching and encourages them to take part in the technological society of the 21st century. The necessity of digital, game-based learning arose in the last decades of the 20th century as world-wide improvements in innovation took place. Today’s learners live their lives with easy access to technology. This paper discusses the need for, motivation for and adjustment of digital, game-based learning to meet the needs of contemporary and the future generations of learners. Specifically, a game prototype for pupils of 9 to 10 years of age was implemented and evaluated. A simple mathematical game was created to help children practice mathematical skills in a fun, logical, thoughtful, enjoyable, amusing and light-hearted way. The results of the evaluation showed that children were interested in using mobile devices to learn mathematics, and especially the multiplication table. During the study, children tried both to achieve positive results and enjoyed the game. Our findings indicate that using mobile-based games encourages a positive mental outlook in pupils toward mathematics, ensures their dynamic, noteworthy participation and supports the acquisition of mathematical knowledge.

[Article @ ResearchGate]

[Article @ Journal’s Homepage]

Reference: Maloku, V., Ebner, M., Ebner, M. (2018) A Mobile Application for School Children Controlled by External Bluetooth Devices. International Journal of Interactive Mobile Technologies. 12(5). 81-96 ISSN: 1865-7923

[publication] Brauchen die Studierenden von morgen noch E-Learning?-… oder E-Learning im Jahr 2034 #tugraz #research

Ich habe die Gedanken meines Vortrages rund um die heutige Situation zu E-Learning auf wenigen Seiten zusammengefasst. Der Beitrag „Brauchen die Studierenden von morgen noch E-Learning?-… oder E-Learning im Jahr 2034“ ist nun erschienen.

Einleitung:

Die Digitalisierung der Hochschule und damit auch oder insbesondere der Hochschullehre ist eines der großen Themen dieser Tage. Durch den digitalen Wandel und die ständig zunehmenden technischen Neuerungen werden viele Prozesse unseres Alltags grundlegendend verändert. Hatten wir noch vor wenigen Jahren einen analogen Kalender mit uns, so gibt es heute eine mobile App. Mussten wir vor der Jahrtausendwende auf das Telefon ausweichen, wenn wir miteinander über große Strecken kommunizieren wollten, so gibt es heute viele mobile Apps die Kommunikation erlauben. Werden heute noch die meisten Glühbirnen mittels Lichtschalter aus- und eingeschaltet, so erlaubt uns das zukünftige Smart Home bereits die Verwendung einer App dafür. Diese Beispiele lassen sich beliebig fortsetzen und je länger man darüber nachdenkt, versteht man, dass wir am Aufbruch in ein komplett neues Zeitalter stehen, welches nur schwer vorherzusagen ist. Jetzt steht aber das Bildungssystem vor enormen Herausforderungen, wenn man bedenkt, dass der Anspruch ist, Schülerinnen und Schüler bzw. Studentinnen und Studenten auf den Berufsalltag vorzubereiten. Vor allem wenn man berücksichtigt, dass ein/e Schulanfänger/in im September 2017, die Primarstufe 2021 abschließt und 2029 zum Abitur antritt. Im besten Falle erfolgt der Bachelorabschluss 2032 und der Master im Jahre 2034. Wenn man nur davon ausgeht, dass die technische Entwicklung der letzten 17 Jahre gleich konservativ voran schreitet, wird es viele neue technische Errungenschaften geben die heute noch nicht bekannt sind. Um die Jahrtausendwende gab es so z.B. noch kein Web 2.0, d.h. die Idee dass die Gesellschaft aktiv am Internet teilnimmt, war damals noch kaum vorstellbar. Facebook, Whatsapp & Co war noch Zukunftsmusik und auch Smartphones (egal ob iPhone oder Androidgeräte) noch gar nicht „erfunden“. Kurzum es ist schwer einen „richtigen“ Weg in die digitale Zukunft der Hochschullehre aufzuzeigen, trotzdem gibt es wohl wichtige Stoßrichtungen um zumindest in die richtige Richtung zu gehen. Dazu werden hier fünf Fragen gestellt und versucht darauf auch Antworten zu geben.

[Full Article @ ResearchGate]

Referenz: Ebner, M. (2018) Brauchen die Studierenden von morgen noch E-Learning? … oder E-Learning im Jahr 2034. In: Lehre und Digitalisierung – 5. Forum Hochschullehre und E-Learning-Konferenz. Brinker, T. & Ilg, K. (Hrsg.). S. 9-12. UVW UniversitätsVerlagWebler Bielefeld. ISBN 978-3-946017-10-3

[article] Design & Usability im E-Learning #fnma

Im letzten fnm-magazin des Vereins Forum Neue Medien in der Lehre Austria haben wir einen kurzen Artikel generell zu Design & Usability geschrieben.

Einleitung:

Die Definition von Usability für Software in der ISO-Norm 9241 Teil 11 aus dem Jahre 1998 ist zwar allgemein gefasst und trotzdem hat sie mehr denn je Gültigkeit. Die unüberschaubare Anzahl an Web-Anwendungen und Softwarelösungen machen es für den/die User/in nicht selten schwierig eine geeignete Auswahl für den eigenen Nutzen zu treffen. Die gewünschte Applikation soll einfach (efficiency) und zeitsparend (effectiveness) zu verwenden sein und darüber hinaus soll sie auch noch Spaß machen (satisfaction). Zunehmend spielt also der Aspekt Usability eine entscheidende Rolle. Durch eine hochwertige Umsetzung von Usability-Gesichtspunkten wird versucht die gewünschten Anforderungen adäquat abzudecken

[Link zum Artikel @ ResearchGate]

Zitation:
Geier, G., Ebner, M. (2016) Design & Usability im E-Learning. fnm-magazin. 04/2016. S. 14-15

[publication] Lehramtsstudium „Sekundarstufe Allgemeinbildung“ im Verbund – ein Pilotprojekt

In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung habe ich zusammen mit meinem Kollegen einen kurzen Beitrag zu den Erfahrungen in der Entwicklung des Lehramtsstudium im Entwicklungsverbund Süd-Ost verfasst.
Zusammenfassung:

Mit dem Studienjahr 2015/2016 trat nach zweijähriger intensiver Entwicklungsarbeit von insgesamt acht Universitäten und Pädagogischen Hochschulen mit mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im südöstlichen Raum Österreichs ein gemeinsames Curriculum für das Lehramtsstudium „Sekundarstufe Allgemeinbildung“ auf Basis gesetzlicher Bestimmungen, die eine solche Zusammenarbeit ausdrücklich intendieren, in Kraft. Der folgende Beitrag der beiden Autoren, die in allen zentralen Projektgruppen dieses Pilotprojekts vertreten waren, stellt die wesentlichen Meilensteine in organisatorischer und inhaltlicher Hinsicht dar, wirft einen Blick auf die bildungspolitischen Auswirkungen und reflektiert kursorsich zentrale operative Entscheidungen und den Implementierungsprozess.

[Full Article @ ResearchGate]

Zitation: Gritsch, B., Ebner, M. (2016) Lehramtsstudium „Sekundarstufe Allgemeinbildung“ im Verbund – ein Pilotprojekt, Zeitschrift für Hochschulentwicklung 11(1), S. 39-55

Apps für kleine Mathekönige

merz 02/2013

merz 02/2013

In der Zeitschrift merz – medien + erziehung Ausgabe 02/2013 wurde über unsere Apps berichtet, insbesondere über die Bemühungen auf dem Sektor der Mathematik (https://mathe.tugraz.at). Vielen Dank für die Berichterstattung und diesen netten Artikel.

Ein Anbieter im App-Dschnungel, der sich besonders den ‚schlauen‘ Programmen verschrieben hat, ist das Projekt Learning Apps @ TU Graz. Das Team der TU Graz entwickelt diverse Lern-Apps für die Allerkleinsten in Kita und Kindergarten bis hin zu Studierenden, es werden Möglichkeiten ausprobiert, Lernstoff ansprechend und effizient zu vermitteln und es wird der Einsatz von iPads in Schulen ganz konkret getestet und begleitet. Das alles präsentieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf ihrer Seite app.tugraz.at – und natürlich im App-Store, wo man diverse Apps kostenfrei herunterladen kann. Schwerpunkt der Apps ist natürlich der MINT-Bereich, es gibt viele Mathe- Apps, vom Rechenbaum für die erste Klasse bis zu Algonary oder der eApp Suite, die Studierende der Elektrotechnik bzw. Informatik mit in die Untiefen von Algorithmen, Schaltungen und Netzwerken nehmen.

[Link zum Artikel]

[publication] Lehrbuch „Lernen und Lehren mit Technologien“ (L3T)

In einem Kurzbeitrag für die das BWPplus, einer Beilage für die Zeitschrift Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, habe ich L3T vorgestellt:

Referenz: Ebner, M. (2012) Lehrbuch „Lernen und Lehren mit Technologien“ (L3T), BWPplus, Beilage zur Zeitschrift Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, 03/2012 (41), S. 3

[video] Article of Future

Die wissenschaftliche Verlagsgruppe Elsevier arbeitet auch schon länger am wissenschaftlichen Artikel der Zukunft. Anhand eines Videos zeigen sie wo es hin gehen soll – in die vollkommene Datenintegration und die Verknüpfung mit anderen Diensten, sodass die Ergebnisse anschaulicher und greifbarer werden. Es lohnt sich auf Fälle sich von den Prototypen inspirieren zu lassen:

[essay] Wikipedia: Ein Vorreiter für die Bildungslandschaft?

Aufgrund des 10-jährigen Bestehens der Wikipedia, wurde ich eingeladen aufgrund unserer Forschungsarbeiten eine Anekdote, eine kleine Geschichte oder sonstiges zu verfassen. Ich habe mich entschlossen ein paar Gedanken zu „Wikipedia: Ein Vorreiter für die Bildungslandschaft?“ festzuhalten. Der Beitrag ist [hier] frei zugänglich. Das Buch selbst „Alles über Wikipedia“ kann man ab sofort kaufen, aber es sind viele Artikel dort aus Platzgründen nicht abgedruckt.

[article] Vier Jahre TeachCenter – eine Lernplattform etabliert sich

In der neuen internen Zeitschrift der TU Graz TU Graz people, ist eine kurzer Artikel über unsere Aktivitäten erschienen:

[publication] TUGraz verwendet iTunes U

In der neuen Ausgabe von TUGraz people gibt es einen kurzen Artikel über die Möglichkeiten von iTunes U an der TU Graz: